Monate: Mai 2007

Frosch verlässt Büro Frustrierte Mitarbeiter

Frustrierte Mitarbeiter und was Unternehmenskultur damit zu tun hat

Frustrierte Mitarbeiter Heer der Untoten Am 16.06.2005 erschien in der Wirtschaftswoche ein Artikel mit der Überschrift „Heer der Untoten“. Gemeint sind all diejenigen Arbeitnehmer/innen, die als extremste Form der Frustration innerlich gekündigt haben und nur noch Dienst nach Vorschrift machen. Laut Meinungsforschungsinstitut Gallup traf dies auf jeden fünften Mitarbeiter zu! Und auch jüngere Umfragen bestätigen diesen Trend: 24 % der Deutschen arbeiten nur des Geldes wegen, wobei es bei unseren europäischen Nachbarn mit 23 % auch nicht viel besser aussieht (Umfrage der europäischen Jobbörse StepStone bei 9700 Besuchern in acht Ländern Europas, WELT KOMPAKT, 19.April 2006) Frustrierte Mitarbeiter wünscht sich keiner Diese Spezies Mitarbeiter/innen ist gefürchtet wie keine andere; sie lähmt die Produktivität in Unternehmen und fügt der Wirtschaft einen immensen Schaden zu. Nicht umsonst wird in Einstellungsinterviews besonders die Persönlichkeit des Bewerbers beleuchtet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Sozialen Kompetenz sowie der Passung von Unternehmenszielen mit den persönlichen und beruflichen Zielen des Bewerbers. Doch selbst aufwendige Testverfahren können nicht ausschließen, dass aus einem verheißungsvollen Neuzugang einmal ein/e frustrierter „Dienst-nach-Vorschrift-Mitarbeiter/in“ wird. Auch für Unternehmen… weiterlesen

Neuausrichtung 40+: 9 Fragen zur Sinnsuche

Existenzielle Frustration in der Lebensmitte Der Gedanke, die nächsten 20 Jahre im gleichen Beruf zu arbeiten wie die 20 Jahre davor, ist für viele Menschen in der Lebensmitte geradezu eine Horror-Vision. Meist steht die Befürchtung im Raum, mit zunehmendem Alter den Anforderungen am Arbeitsplatz nicht mehr zu genügen und vor der Rente aussortiert und arbeitslos zu werden. Auch die vermeintlich Erfolgreichen kommen ins Grübeln: Denn sogar Erfolge verlieren ihren Reiz, wenn sie als selbstverständlicher Bestandteil der Arbeit auf sich gebetsmühlenartig wiederholenden Abläufen in der Tätigkeit beruhen und keine Entwicklung mehr zulassen. Raus aus der Komfortzone Und so erledigen viele in der Lebensmitte ihre Arbeit nur noch mit Unlust und einer tief sitzenden Furcht vor einer ungewissen Zukunft. Gleichzeitig laufen sie Gefahr, durch ihre Lebensangst an Körper und Seele zu erkranken. Während die einen ohnmächtig diese Situation aussitzen und alles auf sich zukommen lassen, mobilisieren die anderen noch einmal ihre Kräfte, suchen nach Inspirationen, setzen sich attraktive Ziele und starten neu durch. Coaching schafft Klarheit Coaching für Menschen auf der Schwelle zu einer neuen Lebensphase bedeutet… weiterlesen