Das dürfte besonders angehende Coaches interessieren: Wie die nunmehr 7. Coaching-Umfrage Deutschland – veröffentlicht in der Zeitschrift „wirtschaft+weiterbildung“ (6/2009)- zeigt, gehen fast 40 Prozent der Coaching-Aufträge an in Coaching Pools gelistete Coachs.
Demnach ist der „statische Coach“ um Mitte 40, hat einen Universitätsabschluss und bringt über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung ein, bevor er / sie Coach wurde, hat also sowohl Management- wie auch Führungsverantwortung und eignete sich sein / ihr Coachingwissen in einer umfassenden Coaching/Beratungs-Weiterbildung an. Gegenüber der Umfrage aus dem Vorjahr liegt der Anteil der Berufsanfänger mit weniger als drei Jahren Berufspraxis mit sieben Prozent geringfügig höher als im Vorjahr.
Die Bandbreite des Stundenhonorars schwankt stark zwischen 50 und 300 Euro. Das durchschnittliche Stundenhonorar stieg von 155 Euro (2007) auf 157 Euro (2008).
Weitere Informationen:
http://www.coaching-umfrage.de
http://www.wirtschaftundweiterbildung.de
Quelle: Coaching Report


