Ein Befragung der Trigon Entwicklungsberatung, Graz bei 300 Coachs, Coachees und Personalentwicklern zeichnet folgendes Bild eines idealen Coachs: Er bzw. Sie hat Lebens- und Berufserfahrung, kann sich schnell auf neue Situationen einstellen, ist ergebnis- und zielorientiert und vor allem verschwiegen.
Im Hinblick auf die Persönlichkeit trumpfen Coaches, die empathisch und beziehungsorientiert auf den Coachee zugehen und ihm Raum für die eigene Lösungsfindung geben. Als weniger wichtig werden hingegen die Feld- und Fachkenntnis des Coachs gewertet.
Coachees schätzen es zudem nicht, wenn ihnen von Dritten (Personalabteilung) ein Coach zugeteilt wird. Ebenso schlecht schneiden E-Mail und Online-Coaching bei der Befragung ab: das persönliche Gespräch hat Vorrang.
Beim Coaching legen Coachees auf eine ganzheitliche Betrachtung ihrer Situation – unter Einbeziehung sachlicher und persönlicher Aspekte- großen Wert. Die Dauer der Sitzungen liegt bei etwa vier bis fünf Gesprächseinheiten, wobei Einzelcoaching als Coaching-Form gegenüber Team- und Gruppencoaching klar bevorzugt wird.
Interessant auch, dass immer mehr Selbstzahler sich coachen lassen.
Quelle: Weitere Details der Auswertung sind nachzulesen bei managerseminare


