Monate: August 2010

Burnout – Was jeder darüber wissen sollte

Burnout – eine Geißel unserer Zeit? Das Burnout-Phänomen ist keineswegs neu. Offenbar gab es schon immer und gibt es zunehmend Konstellationen, in denen es Menschen nicht gelingt, die Balance zwischen körperlich geistigem Einsatz und körperlich geistiger Erholung zu halten. Sprach man früher vom Helfersyndrom, das vor allem Menschen in helfenden Berufen heimsuchte, so bleibt heute fast keine Berufssparte mehr vom sog. Burnout verschont. Ob Hausfrau, Büroangestellte, Ärzte, Therapeuten, Polizisten, Politiker, Fluglotsen, Manager, Arbeitslose, selbst Schüler, Studenten – jeden kann es treffen. Was ist Burnout? Unter Burnout (= Ausgebranntsein) versteht man eine anhaltende Stressreaktion als Folge übermäßigen beruflichen Engagements in Kombination mit zu hohem emotionalen Druck und zu hohen Leistungsanforderungen. Das Burnout-Syndrom äußert sich in psychischen und körperlichen Beschwerden sowie in wesentlichen Änderungen des Verhaltens und der Einstellungen. Es muss nicht unbedingt einen Krankheitswert haben; hier spielt vor allem die Dauer der bestehenden Umstände eine wichtige Rolle. Welcher Zusammenhang besteht zwischen Burnout und Work-Life-Balance? Das Leben mit seinen vielfältigen Anforderungen erfolgreich zu organisieren, bedarf eines perfekten Zusammenspiels persönlicher Eigenschaften und Umwelteinflüssen. Ungünstige Umwelteinflüsse und / oder… weiterlesen

Wie Coachs auf Kundenfang gehen

Auf dem Weiterbildungsportal managerseminare.de ist ein Artikel zu einer Studie von Paul-Peter Gross erschienen, die das Marketing von Coachs unter die Lupe nimmt. Die Studie wurde im Juni 2010 vom Deutschen Bundesverband Coaching DBVC mit dem Deutschen Coaching-Preis in der Kategorie “Wissenschaft” gewürdigt. Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung des Artikels: Unübersichtlicher Markt Die Heterogenität des Marktes nimmt zu. Coaches sind gezwungen, durch gezielte Marketing- und PR- Maßnahmen ihre Seriosität unter Beweis zu stellen, um sich von sog. Trittbrettfahrern abzusetzen. Positionierung mit Kompetenzen und Spezialisierungen In der Eigenwerbung stellen Coaches daher besonders die eigene Qualifikation, Ausbildung und Kompetenzen heraus sowie weiter ihre beruflichen Erfahrungen, Schwerpunkte und Spezialisierungen. Coaching-Einkäufer wie Personalentwickler und Geschäftsführer legen Wert auf Angebotsschwerpunkte als Selektionskriterium. Coaches mit Spezialisierung erzielen mehr Umsatz als solche ohne Spezialisierung. Große Bandbreite bei der Honorarfindung Das durchschnittliche Honorar von Beratern/Coaches liegt bei 150 Euro, das jedoch 78 % nicht erzielen. 38 Prozent der Coachs nehmen zwischen 100 und 150 Euro pro Stunde, 40 Prozent weniger als 100 Euro und fünf Prozent zwischen 300 und 500 Euro pro Stunde. So… weiterlesen