Turbo Tipp 36: Zusammenstellung von Terminen für Personalwesen
Aus dem Leben eines Coachs
Das Booklet „HR kompakt – Zahlen, Daten und Fakten für die Personalarbeit“, veröffentlicht von meinestadt.de , bietet unter anderem auch Tipps für den Aufbau einer erfolgreichen Arbeitgebermarke und zum Thema Standortmarketing.
Auf der Website www.hr-kompakt.de können Sie das Booklet kostenlos bestellen.
Artikel zum Thema Gleichberechtigung auf handelsblatt.com:
„Warum Frauen nicht Karriere machen
Französische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Diskriminierung allein nicht der Grund sein kann, dass die besten Jobs immer noch fest in männlicher Hand sind. Für die schlechten Karrierechancen von Frauen haben die Forscher eine verblüffende Erklärung gefunden…“
Artikel weiterlesen auf handelsblatt.com
Die 58. Internationale Handelstagung des GDI in Rüschlikon 11. – 12. September 2008, Rüschlikon/Zürich widmet sich dem Thema „Grow for Good. Vom Größenwahn zum gesunden Wachstum“.
Am 2.Tag der Veranstaltung wird Peter Wippermannn in seinem Vortrag „Karma-Kapitalismus “aufzeigen, wie Wachstum in schrumpfenden Märkten und Werte als grundlegendes Geschäftsmodell funktionieren.
Weitere Informationen:www.gdi.ch/Agenda.

In ihrer Ausgabe BBZ 35 2007⁄2008 gibt die Bundesagentur für Arbeit Tipps und Informationen für Menschen, die sich in ihrem Beruf künstlerisch betätigen wollen. Die Broschüre ist für ausgebildete Künstler, Autodidakten und Quereinsteiger konzipiert, die Hinweise suchen zu Beratung, Vermittlung und Förderung sowie zu Selbstständigkeit, Weiterbildung und beruflichen Alternativen.
Das PDF können Sie hier downloaden.

Was glauben Sie, macht gute Kommunikation aus? Brillante Rhetorik? Schlagfertigkeit? Eloquenz?
Zur überzeugenden Selbstdarstellung sind die genannten Fähigkeiten wichtige Ausdrucksmittel. Kommunikation ist jedoch mehr als das. Es geht um den Austausch von Informationen und Eindrücken. Wir sagen dem anderen auf einer unsichtbaren, nonverbalen Ebene wie wir zu ihm stehen, in welcher Gemütsverfassung wir uns gerade befinden und was wir von ihm wollen. Denn Kommunikation verfolgt immer auch eine Absicht. Der andere hat für unsere verschiedenen Botschaften ein sensibles Ohr und filtert aus dem Inhalt einer Aussage das heraus, was für ihn wichtig ist und was seiner Gemütsverfassung und dem Verhältnis zu uns entspricht. Ist er uns gegenüber grundsätzlich positiv gestimmt, dann ist die Chance groß, dass auch ein kritisches Feedback konstruktiv aufgefasst wird. Anders ist es, wenn eine negative Beziehung besteht oder bei einem Erstkontakt beim Filtern der nonverbalen Botschaften, die sich durch Stimme, Mimik, Körperhaltung und Gestik vermitteln, sofort klar wird, dass die Chemie nicht stimmt.
Wenn wir uns bewusst machen, dass Kommunikation ein Vorgang ist, bei dem wir auf verschiedenen Kanälen senden und empfangen, dann wird deutlich, wie sehr wir gerade bei wichtigen Gesprächen darauf achten müssen, dass der formale Inhalt unserer Aussagen und unsere Körpersprache „aus einem Guss“ kommen. Dazu gehört, sich positiv auf ein Gespräch einzustimmen, wirkliches Interesse für den anderen aufzubringen und sich die eigenen Kommunikationsziele bewusst gemacht zu haben.
Das ist die eine Seite der Medaille. Wie unsere Botschaften ankommen, können wir nur vermuten, aber nie ganz ergründen. Für eine gelungene Kommunikation ist es deshalb wichtig, zu hinterfragen, ob unsere Botschaften angekommen sind und auch den anderen so gut es geht zu verstehen und seine Botschaften so gut es geht zu deuten.
Das gelingt am besten mit aktivem Zuhören, was soviel bedeutet wie die Aussagen des anderen mit eigenen Worten wiederzugeben und dadurch dem anderen zu zeigen, wie gut wir ihn verstanden haben und wie sehr uns seine Aussage interessiert bzw. wie wichtig er uns ist. Wenn wir dann noch hingehen und durch gezielte, offene Fragen das Gespräch voran bringen, befinden wir uns auf einem guten Weg.
Die Kommunikation zu optimieren heißt daher, nicht nur unsere Rolle als Sender sondern auch die Rolle als Empfänger von Informationen zu verbessern.
Die Qualität Ihrer Gespräche können Sie daher erheblich steigern, wenn Sie
Auf dem Onlineportal psychophysik ist eine Kurzfassung meines Vortrages zum Thema
“Sinn gebende Unternehmenskultur zur Wertschöpfung und Existenzsicherung eines Unternehmens“
veröffentlicht, den ich anlässlich des 6. Nürtinger Finanzforums der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt HfWU am 24.06.2008 gehalten habe.
In vielerlei Hinsicht stehen wir heute angesichts fundamentaler sozioökonomischer und ökologischer Veränderungen in der Welt vor historischen Entscheidungen.
Und so müssen auch Unternehmen sich fragen, wie sie die Weichen für die Zukunft stellen, um in einer globalisierten Wirtschaft weiter erfolgreich existieren zu können. Dabei ist klar, dass die Zukunft von Unternehmen in Deutschland als Exportweltmeister von der Entwicklung in anderen Ländern in hohem Maße abhängig sein wird.
Je komplexer die äußeren Bedingungen sich darstellen, desto mehr bedarf es der Orientierung nach innen, das heißt, Besinnung auf Werte, die dem wachsenden Bedarf nach Nutzen‑ und Sinnstiftung in der Gesellschaft gerecht werden. Im Zuge der steigenden Bedeutung des Themas Unternehmenskultur rückt deshalb die ethische Kompetenz immer mehr in den Vordergrund.
Ethische Kompetenz wird zum Markenzeichen für Unternehmen der Zukunft, sie zu erlangen und um mit dem schwer greifbaren Phänomen Unternehmenskultur professionell umgehen zu können, zum existenziellen Faktor. Denn ohne tief greifende Wertereflexion und ethischen Diskurs können Manager/innen der Komplexität der Entscheidungen in der globalen Wirtschaft nicht mehr gerecht werden. .
Sinnbedarf zu erkennen und zu befriedigen ist das Erfolgskonzept der Zukunft.
Frust mit dem Führungsstil und Probleme mit der Work-Life-Balance bringen Nachwuchsführugskräfte in Wechselstimmung.
Das Berliner trendence Instituts befragte rund 4.000 Young Professionals nach ihren Einstellungen und Karrierezielen und ermittelte die attraktivsten Arbeitgeber in dieser gefragten Zielgruppe. Die in Zusammenarbeit mit e‐fellows.net durchgeführte Studie Instant Talent beleuchtet neben dem Thema Arbeitgeberattraktivität unter anderem auch die die Gründe für die Attraktivität von Employer Brands und die Wechselbereitschaft der Führungsnachwuchskräfte.
Lesen Sie weiter auf Crosswater die Pressemeldung von trendence.