Bärenstarke Lebenseinstellungen
Coole Sprüche für warme Tage. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Sommer…
Aus dem Leben eines Coachs
Coole Sprüche für warme Tage. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Sommer…
Der Bär hat es mir angetan, deshalb ein weiterer Artikel zu der dahinter stehenden Kampagne:
Man mag es als tragisch empfinden, dass eine Initiative zum Thema Verantwortung tragen ausgerechnet von einem Unternehmen ausgeht, das in diesen Tagen Schlagzeilen durch Insolvenz macht.

Foto: Arcandor AG
Und so heißt es im Editorial der Mini-Sondernummer des Glocalist Magazine „Verantwortung tragen“ :
„Verantwortung tragen – ein Bär erobert die Welt“: Wäre der Teddy nur ein PR-Gag der Arcandor AG, dann müsste man ihn als Zynismus ablehnen. Aber der Teddy wurde der Gesellschaft ohne Firmenlogo geschenkt. Als „Dingsymbol“ wird er sich perspektivisch verselbständigen. In wenigen Monaten hat man vergessen, dass die Teddy-Kampagne von der Arcandor AG gestartet wurde, weil sich seine Botschaft „Verantwortung tragen“ verselbständigt hat. Dann trägt der Bär den Traum von einer verantwortlichen Gesellschaft mit. Bühne frei für den Bären.“
Bettina Dürrheim & Dr. Christian Neugebauer, Glocalist Medien.
Was hat es mit dem Bären auf sich? Laut Frau Dr. Alexandra Hildebrandt, Leiterin Gesellschaftspolitik Arcandor AG und Initiatorin der Kampagne, ist der Bär ein Symbol für Nachhaltigkeit, da er vererbt, verschenkt gesammelt und aufbewahrt wird. An ihn sind positive Gefühle genüpft; sie erinnern daran, schonend mit den Dingen umzugehen. So wird glokale Verantwortung durch den Bären als Symbol‑ und Sympathieträger greifbar und anschaulich.
Von dem kleinen, in Handarbeit hergestellten Bären der Hermann Teddy GmbH in Hirschaid bei Bamberg gibt es eine limitierte Auflage von 500 Exemplaren. Diese werden nicht verschenkt, sondern dürfen nur behalten werden, wenn man sich zum Projekt durch eine Aussage zur persönlichen Verantwortung bekennt, so wie es u.a. Eva Luise Köhler, Brigitte Mohn, Oliver Kahn und Günter Netzer bereits getan haben.
Mein Statement zur Verantwortung:
„Verantwortung tragen bedeutet für mich, meinen Klientinnen und Klienten als professionelle Unterstützerin in ihrem Entwicklungsprozess zu begegnen und sie an ihre Eigenverantwortlichkeit für den Coaching Erfolg zu erinnern. Das bedeutet: Ich respektiere und evoziere ihre Lösungskompetenz und enthalte mich meiner eigenen Lösungen. Dies tue ich, weil ich auf die Kraft der eigenen Erkenntnis setze und weil ich um die Stärke der Impulse weiß, die von ihr ausgehen.“
Übrigens: Mein Teddy aus Kindertagen hat nun schon über 50 Jahre überdauert und ist dank fachkundiger Betreuung durch einen Bärendoktor immer noch in relativ guter Form. Für mich ein alter Freund und treuer Begleiter durch die Zeit…
Mehr zur Initiative unter http://www.verantwortungtragen.net/
Vergangene Woche war ich bei Karstadt in Wiesbaden einkaufen und da fiel mir an der Kasse ein Glocalist Sonderheft die Hände:
Kunden fragen, Karstadt antwortet. Stakeholderdialog‑ „Verantwortung tragen“
In diesem Heft werden häufig gestellte, kritische Fragen von Stakeholdern zu den Themen Soziales und Ökologie gestellt und von der Arcandor AG beantwortet.
Abgesehen von der aktuellen Situation des Unternehmens finde ich diese Sonderausgabe von Glocalist beispielhaft für einen gelungenen, wertschätzenden Dialog und Umgang mit Kunden, NGOs (Nichtregierungsorganisationen), Lieferanten und Aktionären.
Im Editorial heißt es, dass der Dialog weiter gehen soll und dass alle angesprochenen Stakeholder die Sonderausgabe erhalten sollen und zur Stellungnahme eingeladen werden. Bleibt zu hoffen, dass der daraus resultierende, für den Herbst geplante Round Table stattfinden und in bewährter Form von den Glocalist Medien dokumentiert und veröffentlicht wird.
Das dürfte besonders angehende Coaches interessieren: Wie die nunmehr 7. Coaching-Umfrage Deutschland – veröffentlicht in der Zeitschrift „wirtschaft+weiterbildung“ (6⁄2009)- zeigt, gehen fast 40 Prozent der Coaching-Aufträge an in Coaching Pools gelistete Coachs.
Demnach ist der „statische Coach“ um Mitte 40, hat einen Universitätsabschluss und bringt über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung ein, bevor er/sie Coach wurde, hat also sowohl Management‑ wie auch Führungsverantwortung und eignete sich sein/ihr Coachingwissen in einer umfassenden Coaching/Beratungs-Weiterbildung an. Gegenüber der Umfrage aus dem Vorjahr liegt der Anteil der Berufsanfänger mit weniger als drei Jahren Berufspraxis mit sieben Prozent geringfügig höher als im Vorjahr.
Die Bandbreite des Stundenhonorars schwankt stark zwischen 50 und 300 Euro. Das durchschnittliche Stundenhonorar stieg von 155 Euro (2007) auf 157 Euro (2008).
Weitere Informationen:
http://www.coaching-umfrage.de
http://www.wirtschaftundweiterbildung.de
Quelle: Coaching Report
Wie die Ergebnisse einer explorativen Online-Umfrage unter Stellensuchenden und Nutzern von Jobbörsen und Jobsuchmaschinen zeigen, sind Stellensuchende mit den Online-Stellenmärkten überwiegend zufrieden und beurteilen die Jobbörsen durchschnittlich mit einer guten Note von 1,92 auf einer Skala von 1 = sehr gut bis 4 = überhaupt nicht gut. Anders sieht es bei der Beurteilung der Trefferqualität aus, hier besteht noch ein beträchtliches Verbesserungspotential.
Im Schnitt sind die Jobsucher mit der Suchqualität lediglich mit einer Durchschnittsnote von 2,13 zufrieden.
Die Online-Umfrage unter den Nutzern von Jobbörsen steht Stellensuchenden unter www.crosspro-research.com zur Verfügung. Die Online-Umfrage ist eine Dauerumfrage, um im Zeitverlauf wichtige Entwicklungen oder Verschiebungen in der Nutzung oder Beurteilung von Jobbörsen und Jobsuchmaschinen erkennen zu können.
Sie ist ein Gemeinschaftsporjekt von PROFILO Rating-Agentur GmbH und Crosswater Systems Ltd.
Quelle: Crosswater Job Guide
Eine Exklusiv-Umfrage unter Deutschlands Frauen, veröffentlicht in der Juli-Ausgabe 2008 HEALTHY LIVING, ergab, dass für Frauen vor allem gute Freunde und eine glückliche Beziehung wichtig sind. Auf Platz drei der Rangliste folgt finanzielle Unabhängigkeit.
Deutschland; 25–55 Jahre; Frauen; 1034 Befragte; GEWIS
© Statista 2009
Quelle: Healthy Living
presseportal.de
Oft neigen wir dazu, uns mehr Gedanken darüber zu machen, was wir nicht haben und was wir eventuell verlieren könnten als über das, was wir haben. Defizit-Gedanken führen zu Unzufriedenheit und zehren an unserer Energie. Sie sind jedoch nicht grundsätzlich schlecht, denn sie bewegen uns dazu, etwas zu verändern. Wenn sie jedoch unser Denken bestimmen, ohne das wir daraus Konsequenzen für eine Umorientierung ziehen, sind sie wie ein schleichendes Gift, das uns die Lebenskraft raubt. Gedanken der Fülle und Dankbarkeit hingegen machen uns stark und widerstandsfähig, so dass wir auch Krisenzeiten besser überstehen und mit mehr Zuversicht in die Zukunft sehen. Es gibt so vieles, für das wir dankbar sein können, um so mehr, wenn wir uns bewusst machen, an welch seidenem Faden unser Wohlergehen hängt. Haben wir nicht allen Grund, jeden Tag dankbar zu sein?
Eine Befragung von Führungskräften der Wertekommission in Zusammenarbeit mit Deutscher Managerverband ergab, dass junge Führungskräfte ihr Leben verstärkt nach einer ausgewogenen Work Life Balance ausrichten. An erster Stelle geben sie mit 29 % Familie und Partnerschaft als handlungsorientierende Werte an, an zweiter Stelle Ehrlichkeit und Wahrheit. Erfolg und Anerkennung folgen auf dem dritten Platz, sind mit 10 % jedoch eher weniger wichtig.
Im Hinblick auf die Unternehmenswerte sehen die Befragten das größte Problem in der Umsetzung. Zwar sei die Bedeutung von Unternehmenswerten unbestritten, jedoch fehle es der Unternehmensleitung und dem Top Management an Ernsthaftigkeit und Nachhaltigkeit, die Werteimplementierung im Unternehmen konsequent zu betreiben. Dies zeigt sich darin, dass Managemententscheidungen nicht nachvollziehbar, d.h. ohne erkennbaren Wertebezug, getroffen werden und die Wertevermittlung durch die Unternehmenskommunikation als defizitär und wenig glaubwürdig erlebt wird. Fatal auch, dass zwei Drittel der jungen Führungskräfte keine werteorientierte Führung erleben.
Weitere Ergebnisse der Studie erfahren Sie hier .
Do., 14. Mai 2009 : 14. Deutscher Trendtag
Sozialer Reichtum – wer teilt, gewinnt
Keynote-Speaker: Lawrence Lessig,
Autor „Remix: Making Art and Commerce Thrive in the Hybrid Economy“, Mitbegründer der Creative-Commons-Initiative
Die Strategie für Unternehmen, Wertschätzung mit Wertschöpfung zu verbinden.
14. Mai 2009, Curiohaus Hamburg, veranstaltet von Trendbüro.
Und hier ein Interview mit Keynote Speaker Lawrence Lessig, das Trendbüro Consultant Patrick Schenck geführt hat.
Nachtrag am 8. Juni 2009: Eine Zusammenfassung sowie Videostreams der interessanten Vorträge finden Sie unter folgendem Link: http://www.trendbuero.de/index.php?f_categoryId=505&utm_source=nl0906
oder schauen Sie sich einen Film zum Trendtag an, erstellt von Fokus Utopia.de
Unprofessionelle Bewerbungen müssen nicht sein: Auf www.bewerbungsmanager.de können Bewerber ab sofort kostenfrei mit Hilfe eines innovatives Werkzeuges professionelle Bewerbungen erstellen, versenden und verwalten.
Weitere Informationen dazu finden Sie in der Pressemeldung von stellenanzeigen.de gefunden auch Crosswater Job-Guide.