Klientenfragen

Dienstag, 11. April 2006

“Was passiert eigentlich mit mir im Coaching?“

Zu Beginn eines Coachings taucht immer wieder die berechtigte Frage auf:“ Was passiert eigentlich mit mir im Coaching?“ Für die meisten ist es das erste Mal, dass sie sich an einen Coach wenden, manche davon haben vielleicht auch schon „Therapieerfahrung“.

Die Erwartungshaltung kann sehr unterschiedlich sein und so ist es wichtig, im Erstgespräch genau diese sauber heraus zuarbeiten. Erst wenn ganz klar ist, was der Klient vom Coach und der Coach vom Klienten zu erwarten hat, ist eine Basis für die Zusammenarbeit gegeben.

Coaching ist keine Hexerei sondern vielmehr intensive Reflexionsarbeit. Im Vordergrund stehen Methoden wie Dialogik (Sokratischer Dialog) und Feedback, Rollenspiel und Modelllernen. Dabei ist der Klient= Coacheeimmer aktiv eingebunden. Der Coach ist während des Coachings in vielen Rollen unterwegs: mal ist er Motivator, mal Mutmacher, mal Provokateur, mal Hebamme, mal Visionär, mal Prozessbegleiter und auf Wunsch auch Berater und Trainer, wenn erforderlich.
Der Erfolg eines Coachings hängt von der Erfahrung und auch Improvisationsfähigkeit des Coachs und ganz wesentlich davon ab, in wie weit der Coachee bereit ist, sich zu öffnen und mitzuarbeiten. Wer sich für Coaching interessiert sollte die Möglichkeit des unverbindlichen Erstgesprächs nutzen, wenn noch Unsicherheit besteht. Dieses Gespräch dient auch dem Zweck, sich kennen zulernen und um festzustellen, ob die Chemie stimmt. Gegenseitige Sympathie und Vertrauen sind schon mal die halbe Miete für ein erfolgreiches Coaching.

Weitere Informationen zum Thema Coaching und zum Finden des passenden Coachs liefert die Homepage von Christopher Rauen.

Abgelegt unter: Coaching & Consulting — Dr. Brigitte Wolter @ 16:25

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