Weblog von Coach Dr. Brigitte Wolter unter den Top 100 Business Blogs im deutschsprachigen Raum

Mittwoch, 30. Mai 2007

Das Weblog “Dr. Brigitte Wolter - Aus dem Leben eines Coachs” ist ein Jahr nach seinem Start unter den 100 Top Business Blogs in Deutschland, der Schweiz und Österreich im Bereich Consulting.

Abgelegt unter: Allgemein, NEWS — Dr. Brigitte Wolter @ 21:45

Karriere-TÜV für Manager/innen

Sonntag, 27. Mai 2007

Wann haben Sie sich zuletzt Zeit genommen, um Ihre Lebens- und Berufsziele zu überdenken und sich neu auszurichten? Dazu einige Fragen:

  • Steht Ihre persönliche Entwicklung (noch) im Einklang mit Ihrer beruflichen Entwicklung?
  • Nehmen Sie sich täglich 1 Stunde Zeit für sich selbst, um “Ich-Nähe” zu erzeugen, Ihre persönliche Identität zu stabilisieren und um der Falle der Fremdbestimmung zu entgehen?
  • Haben Sie eine klare Vorstellung davon, was Sie wollen und was Ihnen gut tut?
  • Wissen Sie, wo Sie sich hin entwicklen müssen, um auch in der Zukunft Erfüllung in Arbeit und Privatleben zu finden?

Wie wäre es, wenn Sie in einem zweitägigen Exklusiv- Coaching/Einzelseminar einmal ganz intensiv diesen Fragen nachgehen? Klienten, die vor Ihnen diese Möglichkeit zur Selbstreflexion mit Fokus auf Selbstbild/ Marktwert/ berufliche Neuausrichtung genutzt haben, hoben als besonders nutzbringend hervor:

  • die individuelle Ansprache,
  • die Dichte an Erkenntnissen,
  • die neu gewonnene Klarheit
  • und den Bezug zur Management-Praxis hervor.

Wenn auch Sie innehalten und Ihr Leben/ Ihren Berufsweg überdenken wollen, dann vereinbaren Sie Ihren persönlichen “TÜV-Termin” möglichst bald. Veranstaltungsort ist Bad Honnef am Rhein (sofern nicht anders vereinbart). Gerne gebe ich Ihnen weitere Auskünfte zu Honorar, Veranstaltungsort und Inhalten des Seminars. Ich freue mich auf Ihre Anfrage per Telefon oder E-mail.

Abgelegt unter: Allgemein, Life Design, Coaching & Consulting — Dr. Brigitte Wolter @ 19:37

Telefon-Coaching

Donnerstag, 17. Mai 2007

Meist erfolgt Telefon-Coaching als Ergänzung zu Präsenzcoachings, kann aber auch als ausschließliche Coachingform gebucht werden. Der normale Ablauf sieht wie folgt aus:

  • Step 1.: Sie nehmen telefonisch Kontakt auf und wir klären in einem unverbindlichen Gespräch von etwa 30 - 40 Minuten alle formellen und inhaltlichen Aspekte. Besteht Einigkeit über die Zusammenarbeit, wird ein Coaching-Budget vereinbart, das in einem definierten Zeitraum (z.B. einem Monat oder einem halben Jahr) “abtelefoniert” wird. Dieses Budget ist im Voraus zu zahlen.
    Tarif: 1 Telefon-Coaching-Einheit dauert eine Viertelstunde und kostet 27,- € + MwSt. (pro angefangene Viertelstunde). Feierabend- und Wochenendtarif: 35.- € + MwSt pro angefange Viertelstunde.
  • Step 2: Die ersten ein bis zwei Gespräche dienen der Bestandsaufnahme. Danach werden Ziele für das Coaching formuliert und abgestimmt.
  • Step 3: Nun folgen die ersten Gespräche zur Intervention bzw. Zielerreichung und danach eine erste Zwischenbilanz. Sind noch nicht alle Punkte geklärt, folgen weitere Interventions-Gespräche, so lange, wie es von beiden Seiten als sinnvoll erachtet wird und das Coaching abgeschlossen werden kann.
  • Step 4: Ggf. Gespräch zur Nachbetreuung einige Monate später mit Schluss-Bilanz und Aussicht auf die weitere Entwicklung.

Wenn Sie Interesse an einem Telefon-Coaching haben, dann nehmen Sie bitte hier Kontakt auf. Ich freue mich auf Ihren Anruf!

Abgelegt unter: Coaching & Consulting — Dr. Brigitte Wolter @ 12:20

Internationaler Kongress „Medizin, Achtsamkeit & Mitgefühl“ vom 29. Juni bis 1. Juli 2007

Freitag, 11. Mai 2007

Der internationale Kongress „Medizin, Achtsamkeit & Mitgefühl“ findet vom 29. Juni bis 1. Juli 2007 in Köln statt. Inhalte sind die Fehlentwicklungen im Gesundheitssystem und Wege und Möglichkeiten, ihnen entgegen zu wirken. Referenten sind renomierte Gesundheitsexperten und anerkannte Fachleute der achtsamkeitsbasierten Medizin und Psychologie wie Jon Kabat-Zinn, Daniel J. Siegel, Chökyi Nyima Rinpoche und David R. Shlim. Über Videokonferenz wird Daniel Goleman, der Starautor von „E.Q. Emotionale Intelligenz“, am ersten Kongresstag zugeschaltet sein und zum Thema “Kultivierung von Mitgefühl im medizinisch-therapeutischen Berufsleben” referieren.

Ärzte und Psychologen können für die Teilnahme am Kongress bis zu 12 Fortbildungspunkte erwerben.
Weitere Infos zum Kongress und zur Anmeldung gibt es unter
www.medizin-mitgefuehl.de

Abgelegt unter: Allgemein — Dr. Brigitte Wolter @ 13:45

Über die „Wiederbelebung frustrierter Mitarbeiter“ und was Unternehmenskultur damit zu tun hat

Freitag, 11. Mai 2007

In der Wirtschaftswoche vom 16.06.2005 erschien ein Artikel mit der Überschrift „Heer der Untoten“, womit all diejenigen Arbeitnehmer/innen gemeint sind, die als extremste Form der Frustration innerlich gekündigt haben und nur noch Dienst nach Vorschrift machen. Laut Meinungsforschungsinstitut Gallup traf dies auf jeden fünften Mitarbeiter zu! Und auch jüngere Umfragen bestätigen diesen Trend: 24 % der Deutschen arbeiten nur des Geldes wegen, wobei es bei unseren europäischen Nachbarn mit 23 % auch nicht viel besser aussieht (Umfrage der europäischen Jobbörse StepStone bei 9700 Besuchern in acht Ländern Europas, WELT KOMPAKT, 19.April 2006)
Diese Spezies Mitarbeiter ist gefürchtet wie keine andere, da sie die Produktivität lähmt und den betroffenen Unternehmen als auch der Wirtschaft im allgemeinen einen immensen Schaden zufügt. Nicht umsonst werden in Einstellungsinterviews weniger die fachlichen Kompetenzen beleuchtet als vielmehr die Persönlichkeit des Bewerbers unter die Lupe genommen. Besonderes Augenmerk wird dabei der Sozialen Kompetenz sowie der Passung von Unternehmenszielen und den persönlichen und beruflichen Zielen des Bewerbers geschenkt. Doch selbst aufwendige Testverfahren können nicht ausschließen, dass aus einem verheißungsvollen Neuzugang einmal ein frustrierter „Dienst-nach- Vorschrift-Mitarbeiter“ wird bzw. nur eine kurze Erfahrung, da der/die Betreffende das Unternehmen nach kurzer Zeit aus eigenem Antrieb verlässt. (Natürlich gibt es umgekehrt auch „Fehlbesetzungen“, von denen sich dann das Unternehmen trennt.)

Viele Unternehmen vergessen nämlich, dass nach der Einstellung auch für sie als Arbeitgeber eine Probezeit beginnt, in der die neuen Mitarbeiter sehr genau hinschauen, ob sie die Verhältnisse so vorfinden, wie sie ihnen beschrieben wurden und ob es wirklich für sie stimmt. Insbesondere High Potentials überlegen nicht lange und geraten sehr schnell wieder in Wechselstimmung, wenn ihre Erwartungen enttäuscht werden.

In meiner Praxis erlebe ich es immer wieder, wie Menschen mit den besten fachlichen und persönlichen Voraussetzungen durch schlechtes Betriebsklima und unterentwickelte Führungskultur systematisch demotiviert und ausgebremst werden und mit ihrem Engagement an die Wand fahren. Die häufigsten Mängel werden in der Unternehmensführung sowie in der Organisationsstruktur gesehen, wobei die Gesamtproblematik sehr oft an der mangelnden sozialen Kompetenz und Kurzsichtigkeit einzelner Personen festgemacht wird. Natürlich sollte der/die so Enttäuschte auch den eigenen Anteil an der problematischen Situation reflektieren und für sich selbst herausfinden, wo u.a. eine Optimierung der eigenen Soft Skills für sich selbst und das Unternehmen Entwicklungsmöglichkeiten zum Besseren hin bieten.

Von Sam Walton, Wal-Mart, stammt das Zitat: It takes a week or two weeks for employees to start treating customers the same way the employer is treating the employee” (nachzulesen in “emotional branding” Marc Gobé, Allworth press New York, Seite 17). Die schönsten Leitbilder nutzen nichts, wenn die Führungskräfte in den Augen der Mitarbeiter keine Vorbilder sind. Denn im Zweifel orientieren sich Mitarbeiter an Vorbildern und nicht an Leitbildern. Die Soziale Kompetenz der Führungskräfte ist daher ein wesentlicher Schlüsselfaktor, wenn nicht der wichtigste, für die Unternehmenskultur.

Karl Pilsl, Wirtschaftsjournalist in den USA (www.wirtschaftsrevolution.de), sagt dazu: „Wer sich mit Menschen auskennt und diese erVOLLgREICH macht und zur Multiplikation führt, hat die besten Chancen auf eine erVOLLgREICHe Zukunft„. Er spricht in diesem Zusammenhang vom “Der sich multiplizierende Menschenspezialist“ wobei es u.a. darum geht, „Voraussetzungen für eine Atmosphäre für Wachstum und ein Treibhausklima für Spitzenleistungen zu schaffen“. Er sagt auch, dass „Führungskompetenz einer der größten Mängel in unserer Gesellschaft ist“ und dass, „wer sich zu einem wirklichen LEADER entwickelt und aufhört, die Menschen zu managen, die Attraktivität und Anziehungskraft um ein Vielfaches erhöht.“

Man stelle sich einmal das explosive Wachstum vor, wenn das Gros der Job-Zombies wieder ins Leben zurückgeholt würde und voller Eifer und Freude seiner Arbeit nachginge.
Wie viel Sinn würde dadurch neu entstehen und wie viel Kraft würde daraus für uns alle erwachsen? Wir haben bei der WM 2006 erlebt, wie durstig die Menschen nach etwas sind, wofür sie sich begeistern können.

Ich denke, dass ein ungeheures Potential in unserer Wirtschaft brach liegt, einfach deshalb, weil die Ressource Human Capital nicht richtig genutzt wird. Es kann auch nicht sein, dass viele junge Menschen, gleichsam die Hoffungsträger unserer Gesellschaft, ihre großen Hoffnungen auf Karriere und Perspektive und ihre Lebensträume nach wenigen Berufsjahren aufgrund schlechter Erfahrungen als Illusion begraben und ernüchtert konstatieren, dass diese Illusion die einzig wahre Realität im Berufsleben sei.

Nur in einer Unternehmenskultur, in der sich Führungskräfte als Multiplikatoren für andere verstehen und als Kulturstifter Wachstum und Entwicklung ermöglichen, können Menschen erfolgreich zusammenarbeiten. Im Grunde ist es so simpel.

Abgelegt unter: New Leadership — Dr. Brigitte Wolter @ 09:51

Neuausrichtung: Berufsfindungs- und Ziele-Coaching für junge Berufstätige

Freitag, 11. Mai 2007

Frust oder Sorge - die Motive sind vielfältig

Während Berufserfahrene eher von dem diffusen Gefühl getrieben sind, dass es noch etwas anderes geben muss, als dass, was sie bisher all die Jahre gemacht haben, treibt die die Jüngeren vor allem die Sorge, ob sie wirklich auf dem richtigen Kurs sind.

Bin ich noch im richtigen Job, in der richtigen Firma?

Im Bewusstsein, dass nur ein schmales Zeitfenster für den Aufbau der Karriere existiert, wächst bei jungen Berufstätigen die Furcht, durch Unentschlossenheit und falsche Entscheidungen den Anschluss zu verpassen. Typische Aussagen sind:

“Ich weiß nicht, ob ich wechseln oder bleiben soll. Der Job ist zwar gut und auch die Bezahlung stimmt, aber ich sehe keine Entwicklung mehr. Wenn ich jetzt aber schon wieder wechsle, sieht das in meinem Lebenslauf nicht gut aus.”

“Ich komme mit dem Chef nicht klar und bin sehr unzufrieden. Das geht auf die Dauer nicht gut. Liegt es an mir oder an der Firma, dass ich diese Probleme habe? Was muss ich in meinen Verhalten eventuell ändern?” Oder ist es besser zu wechseln?”

“Alle halten mich für verrückt, so einen sicheren ‘Arbeitsplatz aufzugeben, aber ich habe Angst, dass ich mich hier festfahre und dann später keine Chance mehr habe, weiter zu kommen.”

Erfolgspersönlichkeiten bleiben nicht stehen

Auch am Anfang der Karriere tut es gut, in der komplexen und immer komplizierter werdenden globalen Arbeitswelt eine gewisse Distanz zur Arbeit aufzubringen und sich in Gelassenheit zu üben. Sonst können die vielen Möglichkeiten, die der Arbeitsmarkt bietet, auch schnell zur Belastung werden. Dies beginnt bereits mit der Berufswahl und setzt sich mit der des Arbeitsgebers fort. So stellt sich im Coaching heraus, dass die Berufswahl eher unfreiwillig und die Wahl des Arbeitgebers aus Gründen der Vernunft bzw. unter äußerem oder innerem Druck getroffen wurde. Dies ist dann oft die Ursache für problematische Arbeitsverhältnisse. Wenn die Tätigkeit mit den Neigungen und Fähigkeiten nicht übereinstimmt, ist der Misserfolg vorprogrammiert. Dies zu erkennen und möglichst schnell zu ändern, ist eine wichtige Aufgabe im Coaching. Aber auch Geduld zu üben, nicht gleich die Flinte ins Korn zu werfen, wenn es schwer wird, sind Themen, die im Coaching reflektiert werden.

Bei der Entwicklung von “Erfolgspersönlichkeit” ist die Erkenntnis förderlich, dass schwierige Situationen in einem dynamischen Umfeld mitunter größere Chancen für die Karriere bergen als der Kuschelkurs in einem Unternehmen mit wenig Veränderungspotenzial

.

Auf jeden Fall gilt es, die Quelle der Unzufriedenheit genau zu bestimmen, um sich dann bewusst und mit Plan das ideale Arbeitsumfeld zu schaffen, sei es durch Veränderungen bei sich selbst, innerhalb der Tätigkeit oder durch einen Wechsel zu einer anderen Firma, vielleicht auch durch den Sprung in die Selbständigkeit.

In der Karriereberatung geht es besonders um folgende Themen:

  • Berufswahl
  • Arbeitszufriedenheit
  • Stärken/Schwächen-Profil
  • Selbstbild/Fremdbild
  • Berufliche und private Ziele
  • Arbeitsumfeld: Optimale Branche, Arbeitgeber, Land, Team, Einzelkämpfer, etc.
  • Mobilität und Flexibilität
  • Entwicklung zur Führungspersönlichkeit
  • Entwicklung zum Generalisten oder Spezialisten
  • Qualifizierungsstatus
  • Karriereplanung kurz-, mittel- und langfristig.

Es warten immer neue Aufgaben

Die wohl wichtigste Erkenntnis im Hinblick auf Neuorientierung ist die, dass nichts so bleibt wie es ist. Die beste Antwort darauf ist eine offene Haltung für Veränderungen, die Fähigkeit zur Selbstreflektion und die Bereitschaft, sich flexibel neuen Herausforderungen anzupassen. Das heißt auch, sich lebenslang weiterzubilden, um mehrmals Positionen, Arbeitgeber und auch den Beruf wechseln zu können. Solchermaßen auf Kurs sind die Chancen groß, auf dem Arbeitsmarkt begehrt zu bleiben und zu jeder Zeit erfolgreich und zufrieden zu sein.

Interessenten für ein Coaching zur Neuausrichtung finden in einem unverbindlichen Gespräch mit Dr. Brigitte Wolter erste Antworten.

Abgelegt unter: Life Design, Coaching & Consulting — Dr. Brigitte Wolter @ 09:32

Neuausrichtung 40+: Sinnsuche in der Lebensmitte

Freitag, 11. Mai 2007

Existenzielle Frustration in der Lebensmitte

Der Gedanke, die nächsten 20 Jahre im gleichen Beruf zu arbeiten wie die 20 Jahre davor, ist für viele Menschen in der Lebensmitte geradezu eine Horror-Vision. Meist steht die Befürchtung im Raum, mit zunehmendem Alter den Anforderungen am Arbeitsplatz nicht mehr zu genügen und vor der Rente aussortiert und arbeitslos zu werden. Auch die vermeintlich Erfolgreichen kommen ins Grübeln: Denn sogar Erfolge verlieren ihren Reiz, wenn sie als selbstverständlicher Bestandteil der Arbeit auf sich gebetsmühlenartig wiederholenden Abläufen in der Tätigkeit beruhen und keine Entwicklung mehr zulassen.

Raus aus der Komfortzone

Und so erledigen viele in der Lebensmitte ihre Arbeit nur noch mit Unlust und einer tief sitzenden Furcht vor einer ungewissen Zukunft. Gleichzeitig laufen sie Gefahr, durch ihre Lebensangst an Körper und Seele zu erkranken. Während die einen ohnmächtig diese Situation aussitzen und alles auf sich zukommen lassen, mobilisieren die anderen noch einmal ihre Kräfte, suchen nach Inspirationen, setzen sich attraktive Ziele und starten neu durch.

Coaching schafft Klarheit

Coaching für Menschen auf der Schwelle zu einer neuen Lebensphase bedeutet in erster Linie unterstützende Begleitung bei der Aussöhnung mit der Vergangenheit und beim Loslassen. Das Loslassen- sei es von Umständen, Dingen und ggf. auch von Menschen- ist eine befreiende Erfahrung, die die Tür zu neuen Horizonten öffnet. Menschen, die über den oft auch schmerzvollen Verlust vertrauten Lebens hinweggekommen sind, finden sich auf einer höheren Ebene wieder, von der aus sie ihr Leben in anderen Zusammenhängen wahrnehmen und mit mehr Weitsicht und Gelassenheit auf Veränderungen reagieren können. Die neu gewonnene innere Freiheit ist auch der Boden, auf dem neue Ideen keimen und zur Reife heranwachsen. Im Coaching stehen daher folgende Fragen im Raum:

  • Was lasse ich los? Wovon trenne ich mich?
  • Was kann / muss ich neu lernen?
  • Wo bekomme ich Inspiration für neue Ideen?
  • In welchem Umfeld will ich mich künftig bewegen?
  • Worin sehe ich meine neue Aufgabe?
  • Welche Arbeit, Umstände, Menschen passen jetzt am besten zu mir?
  • Welche neuen Werte bestimmen forthin mein Leben?
  • Welche Prioritäten will ich (neu) setzen?
  • Wie will ich die nächsten Jahre bewusst gestalten?

Die Antworten auf diese und ähnliche Fragen finden sich nicht von heute auf morgen. Aber einmal begonnen, lässt sich der Prozess der Neufindung nicht mehr aufhalten. Er kann nur kurz dauern oder sich über Jahre hinziehen. Doch innere Ruhe kehrt erst dann wieder ein, wenn man auf der neuen Lebensstufe angekommen ist und sich dort eingerichtet hat - solange, bis es Zeit wird, die nächste Stufe zu erklimmen.

Abgelegt unter: Life Design, Coaching & Consulting — Dr. Brigitte Wolter @ 09:31

Leadership Careers Forum Frankfurt, 8. Juni 2007 - “Women in Leadership”

Donnerstag, 03. Mai 2007

Am 08. Juni 2007 findet in Frankfurt am Main unter der Leitung von QS Forums die Recruitingveranstaltung Women in Leadership statt. Unternehmen wie Accenture, L’Oreal, Cisco und Deutsche Bank präsentieren sich dort den etwa 400 Teilnehmern. Außerdem haben die Besucher die Gelegenheit, sich in drei Workshops darüber zu informieren, was eine gute Führungskraft ausmacht und wie man sich als Führungskraft optimal positioniert.

Zum Thema Habits of Highly Effective Leaders wird Dr. Brigitte Wolter im Rahmen des Life Coaching - Programms einen entsprechenden Workshop halten.

Wer die Veranstaltung besuchen möchte, registriert sich direkt bei QS Forums. Die Teilnahme kann nur auf Einladung von QSForums erfolgen.

Abgelegt unter: Allgemein, NEWS — Dr. Brigitte Wolter @ 16:36