Wechselstimmung: Geld ist nicht alles

Samstag, 30. Juni 2007

Das dürfte bei dem aktuellen Fachkräftemangel interessant sein: Leistungsträger orientieren sich nicht ausschließlich am Gehalt, sondern viel mehr an der Attraktivität der Aufgabe. Da müssen auch Headhunter umdenken…
Nachzulesen ist der komplette Artikel hier.

Abgelegt unter: Allgemein — Dr. Brigitte Wolter @ 08:07

Turbo Tipp 7: Den Apfel quer zum Stil schneiden: Mit System kreativ sein

Freitag, 29. Juni 2007

Für den persönlichen und unternehmerischen Erfolg ist Kreativsein ein Schlüsselfaktor.
Was Ihnen Peter-Paul Weiler rät, um Ihre Kreativität zu stimulieren und nach Plan zu entwickeln, ist in seinem Artikel bei jobware.de nachzulesen

Abgelegt unter: Turbo-Tipps — Dr. Brigitte Wolter @ 17:40

Neue Rubrik: Special Offers

Donnerstag, 28. Juni 2007

In der neuen Rubrik „Special Offers“ biete ich Ihnen künftig besonders attraktive Offerten für Einzel Coachings, Einzeltrainings und Seminare. Schauen Sie doch mal vorbei. Es lohnt sich!

Abgelegt unter: Allgemein — Dr. Brigitte Wolter @ 17:24

Turbo Tipp Nr. 6: Gehaltsgespräche wirksam führen

Donnerstag, 28. Juni 2007

Wann der richtige Zeitpunkt für ein Gehaltsgespräch ist und was alles dabei zu beachten ist, können Sie hier nachlesen.

Weitere nützliche Tipps zum Gehaltsgespräch finden Sie auch hier bei jobware

Abgelegt unter: Turbo-Tipps — Dr. Brigitte Wolter @ 10:22

„Ein neuer Anfang – Handbuch zum Erschaffen der Wirklichkeit „

Donnerstag, 28. Juni 2007

Als ausgebildete Mentaltrainerin habe ich schon vieles über die schöpferische Kraft der Gedanken gelesen. Die Inhalte gleichen sich und mittlerweile erkenne ich, wer von wem „inspiriert“ worden ist.

Umso überraschter war ich, als mir kürzlich das Buch „Ein neuer Anfang – Das Handbuch zum Erschaffen Deiner Wirklichkeit“ von Ester und Jerry Hicks in die Hände fiel. Über das Energiewesen „Abraham“ „channeln“ die Autoren worauf zu achten ist, um die Wirklichkeit zu erschaffen, die man sich wünscht. Im ersten Teil des Buches geht es um die Gesetzmäßigkeiten zur Erschaffung der Wirklichkeit und wie man sie anwendet. Im zweiten Teil haben die Autoren Fragen und Antworten aus Gruppensitzungen zusammengestellt, die weiterhelfen sollen, die im ersten Teil des Buches erklärten Prinzipien umzusetzen.

Die Zusammenhänge zwischen den eigenen Gedanken, den damit verbundenen Gefühlen und der auf diese Weise geschaffenen Lebensumstände habe ich noch nie so plausibel und unspektakulär erklärt gefunden wie in diesem Buch. Dazu trägt sicher auch der angenehme Schreibstil bei, der sich einer klaren, man möchte fast sagen, sanften Sprache bedient. Dazu passend auch die zurückhaltende Gestaltung des Buches und die klare Botschaft des Buchtitels.
Dieses Buch braucht keine reißerische Aufmachung, es ist ein Buch der leisen Töne, die dafür umso eindringlicher ins Bewusstsein dringen. Den Weg zum Leser findet es sowieso, denn dafür sorgt schon das Gesetz der Anziehung.

Ether und Jerry Hicks: Ein neuer Anfang – Das Handbuch zum Erschaffen Deiner Wirklichkeit. Verlag Ansata.
Hier der Link zu Amazon

Abgelegt unter: Für Sie gelesen, Mental Training — Dr. Brigitte Wolter @ 09:40

Die beliebtesten Chemie-Arbeitgeber

Mittwoch, 27. Juni 2007

Laut Ergebnis einer vom Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA) durchgeführten Befragung hat Boehringer Ingelheim Chemie zum sechsten Mal in Folge bei Führungskräften aus der Chemie den ersten Platz als beliebtester Arbeitgeber behaupten können, gefolgt von Wacker-Chemie und Merck auf den Plätzen zwei und drei.

Welche Unternehmen sonst noch im Ranking gelistet sind und wie sie abgeschnitten haben, ist hier nachzulesen.

Abgelegt unter: Allgemein — Dr. Brigitte Wolter @ 11:59

Turbo Tipp 5: Checklisten für die ersten 100 Tage als Chef

Mittwoch, 27. Juni 2007

Checklisten für die ersten 100 Tage als Chef finden Sie bei jobware.
Hier der LINK.

Abgelegt unter: Allgemein, Turbo-Tipps — Dr. Brigitte Wolter @ 11:32

Ratgeber für den Umgang mit schwierigen Chefs

Mittwoch, 27. Juni 2007

Beim Stöbern im World Wide Web habe ich auf der Site careerknowhow folgenden Artikel gefunden: What To Do When Your Boss Is A Jerk von Coach Rachelle Disbennett-Lee

Nachfolgend der Artikel in gekürzter Form und frei übersetzt:

  • 1. Die Perspektive ändern: Solange Sie den/die Chef/in durch den Filter „schwierig“ wahrnehmen, wird er/sie auch schwierig sein. Nehmen Sie ihn/sie stattdessen so wie er/sie ist und nehmen sie keine Bewertungen, Verurteilungen mehr vor.
    Ihre veränderte Einstellung wird Ihnen helfen, Ihrem Chef/Ihrer Chefin in anderer Weise zu begegnen.
  • 2. Lernen Sie, Ihre/n Chef/in zu managen. Finden Sie heraus, was er/sie möchte und was nicht, mag und was nicht und wie sie Ihren Job so ausführen, wie es seiner/ihrer Vorstellung entspricht.
  • 3. Machen Sie sich bewusst, dass Ihr/e Chef/in sich nicht ändert. Sie können die nur die Art und Weise ändern, wie Sie mit ihm/ihr umgehen. Dadurch gewinnen Sie die Kontrolle über Ihre Aktionen und Reaktionen.
  • 4. Es spielt keine Rolle, ob Sie Ihre/n Chef/in mögen oder nicht. Sie müssen nicht die besten Freunde sein, aber Ihre Beziehung zueinander sollte durch Professionalität gekennzeichnet sein. Das bedeutet, keine Klagen und kleinen Klatsch über den/die Chef/in und einfach „die Arbeit tun.“
  • 5. Sie haben immer die Wahl: Love it. Change it. Leave it. Sie können bleiben und mit der Situation leben, sie verändern oder Sie können gehen. Es gibt Ansprechpartner im Unternehmen in der Personalabteilung oder auch extern, wie z.B. Anwälte, die Ihnen weiterhelfen können. Sie sind niemals machtlos. Sie haben die Kontrolle.
  • 6. Dokumentieren Sie alle Vorgänge, Interaktionen, Aufgaben, die Sie erledigt haben und was Sie sonst noch für wichtig erachten. Dies ist wichtig, falls Sie eine Klage vor dem Arbeitsgericht anstreben.
  • 7. Jeder ist für irgendjemanden eine schwierige Person. Sie mögen einen persönlichen Konflikt mit Ihrem Chef/Ihrer Chefin haben: Fragen Sie sich selbstkritisch, was Sie selbst zum Konflikt beigetragen haben. Es gibt immer zwei Seiten. Manchmal merken wir nicht, wie wir durch unser eigenes Verhalten die Dinge verschlimmern. Gehen Sie einen Schritt zurück, reflektieren Sie Ihr eigenes Verhalten und ändern sie es. Dies mag hart sein, aber so können Sie sich aus dem Drama ausklinken und etwas für Ihr Wohlbefinden tun. Der Klügere gibt nach.
  • 8. Suchen Sie sich Jemanden von extern, der die Situation objektiv betrachtet und Ihnen hilft, eine Strategie für den Umgang mit dem/der Chef/in zu entwickeln. Das entlastet Sie und unterstützt Sie darin, einen „gesunden“ Weg zu finden, um mit der Situation umzugehen.
  • 9. Und denken Sie daran: Sie bestimmen über sich selbst. Lassen Sie nicht zu, dass jemand anderes über Ihr Leben bestimmt. Kontrollieren Sie Ihre Aktionen und überprüfen Sie Ihre Einstellung. So lange wie Sie die Situation kontrollieren, solange können Sie die Situation steuern und solange haben Sie die Wahl.

Link zum vollständigen Artikel.

Abgelegt unter: Coaching & Consulting, Karriere — Dr. Brigitte Wolter @ 11:18

Turbo Tipp 4: Top 100 beliebtesten Unternehmen bei Studenten

Dienstag, 26. Juni 2007

Wer wissen will, welche Unternehmen in der Gunst examensnaher Studenten besonders hoch im Kurs stehen, kann dies bei trendemployer nachlesen. Dort finden Sie Ranking-Listen der Top 100 Arbeiter für Business, IT und Engeneering. An der jährlich aktualisierten Studie nehmen 16000 Studenten teil.

Abgelegt unter: Turbo-Tipps — Dr. Brigitte Wolter @ 10:40

Turbo Tipp 3: Karriere Killer

Dienstag, 26. Juni 2007

Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. hat gemeinsam mit dem Magazin Wirtschaftswoche die TOP-Fünf Karriere Killer ermittelt:

Diese sind:

  • 1. „Die eigenen Fähigkeiten überschätzen/nicht kritikfähig sein“ (53,3%)
  • 2. „Die Spielregeln des eigenen Unternehmens nicht durchschauen“ (48,6%)
  • 3. „Sich nicht weiterentwickeln wollen“ (44,2%)
  • 4. „Informelle Netzwerke im Unternehmen nicht erkennen“ (38,3%)
  • 5. „Die eigenen Ziele nicht kennen“ (31,8%)

Quelle: Nachzulesen ist der Artikel bei Stepstone. (bitte auf Rubrik „Karrieretipps“ klicken und dann im Menue auf „Karrierekiller – Woran Karrieren häufig scheitern„; direkter Link ist leider nicht möglich)

Abgelegt unter: Karriere, Turbo-Tipps — Dr. Brigitte Wolter @ 09:39