Herrmann Hesse sagt…

Mittwoch, 18. Juli 2007

Damit das Mögliche entsteht,
muß immer wieder
das Unmögliche versucht werden.

Hermann Hesse

Abgelegt unter: Gedacht & Verdichtet — Dr. Brigitte Wolter @ 08:29

Turbo Tipp 16: Stil & Etikette

Mittwoch, 18. Juli 2007

Knigge im Job kann alles entscheidend sein. Stil Coach Uwe Fenner zeigt Ihnen, wie man sich richtig benimmt und Fettnäpfchen beim Business Essen und bei Vorstellungsgesprächen geschickt umgeht.

Zu seiner Homepage geht es hier: www.uwefenner.de

Abgelegt unter: Turbo-Tipps — Dr. Brigitte Wolter @ 08:27

Coaching-Zeiten, Coaching-Orte

Dienstag, 17. Juli 2007

Coaching auch samstags und am Wochenende?

Eine häufige gestellte Frage von Privatkunden im Erstgespräch ist die: „Coachen Sie auch samstags oder nach Feierabend?“ Dazu meine Antwort: Ich richte mich nach den Möglichkeiten meiner Klienten und Klientinnen. Das bedeutet für mich fast immer Coaching auch am Wochenende oder in den Abendstunden, da Privatkunden werktags nur nach der Arbeit bzw. samstags Zeit für ihr Coaching haben.

Notfall-Coaching

Mitunter muss es ganz schnell gehen. Da kommt ein Anruf eines besorgten Klienten, der in wenigen Tagen an einer sehr entscheidenden Sitzung teilnimmt und sich spontan entschlossen hat, sich auf diese Sitzung mit Hilfe eines Coachs professionell vorzubereiten. Oder ein anderer Klient steht vor einer wegweisenden Entscheidung, die keinen Aufschub mehr duldet und braucht dringend ein Coaching, um endlich seine Entscheidung fällen zu können.
Dann sind dann Fälle, wo ich mich mit den Klienten kurzfristig in den Abendstunden treffe und sie coache. Und dann kann es auch schon mal spät werden.

Firmenkunden

Bei Auftragscoaching findet das Coaching in der Regel unter der Woche und in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Doch auch hier gibt es Ausnahmen und Regelungen für Coachings außerhalb der normalen Geschäftszeiten. Es muss für beide Seiten passen.

Wo finden die Coachings statt?

Ich coache grundsätzlich deutschlandweit. Schwerpunkte sind das Rhein-Main-Gebiet, Frankfurt, Wiesbaden, Limburg und das Rheinland, Raum Düsseldorf, Köln, Bonn. Die Coachings finden entweder bei mir in der Praxis in Hohenstein, in Bürocentern, Hotels/Kongresszentren oder in den Firmen der Auftraggeber statt.

Fazit: Für meine Klienten/Klientinnen bin ich da, wenn sie und wo sie mich brauchen.

Wählen Sie flexibel und individuell Ihr Coaching. Ich berate Sie gerne. Kontakt.

Abgelegt unter: Allgemein, Coaching & Consulting — Dr. Brigitte Wolter @ 09:08

Konfuzius sagt…

Dienstag, 17. Juli 2007

Der Weise kennt keine Aufregung
und keine Sorge.
Wenn er sein Inneres prüft
und frei von Bösem findet,
wie hätte er da Grund zur Aufregung?
Wie hätte er da
Ursache zur Sorge?

Konfuzius

Abgelegt unter: Gedacht & Verdichtet — Dr. Brigitte Wolter @ 07:37

Gesundheit fängt im Kopf an

Montag, 16. Juli 2007

Ein langes Leben in Gesundheit – wer möchte das nicht erreichen? Dabei sind dem Menschen von Natur aus viele Jahre gegeben, 100 und mehr könnten es durchaus sein. Die Frage ist daher weniger: „Wie kann ich mein Leben verlängern?“ sondern vielmehr: „Wie kann ich verhindern, es zu verkürzen?“ Unser Körper verfügt über Selbstheilungskräfte, die unserer Medizin weit überlegen sind und ohne die kein Arzt der Welt wirklich heilen könnte. Sie sind nur die Gehilfen. Das Geheimnis guter Gesundheit liegt also darin, alles zu unterlassen, was das Leben verkürzt. Mehr ist nicht zu tun.

Vorbeugen statt heilen: 7 Aspekte einer achtsamkeitsbasierten Lebensführung.

  • 1. Die Botschaft des Körpers hören
    Der Körper signalisiert an irgendeiner Schwachstelle ein Symptom, um darauf aufmerksam zu machen, dass „etwas nicht stimmt“. Ein bekanntes Sprichwort lautet: „Wer nicht hören will, muss fühlen.“ Um zu vermeiden, dass Krankheitssymptome sich verlagern und der Körper mit der Zeit immer schwerere Geschütze auffährt, ist Innehalten und Handeln erforderlich. Der erste Schritt zur Gesundheit ist deshalb, auf den Körper zu achten, nach innen zu hören, die Botschaft des Symptoms zu erkennen und zu befolgen. Das heißt, der Ursache des Symptoms auf den Grund gehen und das in Ordnung bringen, was das Symptom ausgelöst hat. Dabei können wir uns auf „unsere innere Stimme verlassen.“ Im Grunde wissen wir immer, was zu tun ist.
  • 2. Gesunde Ernährung
    Der Mensch ist, was er isst. Die Frage lautet hier: Welche Lebens-Mittel führe ich bewusst meinen Körper zu und welche Nahrungsmittel meide ich? Oft werden ungesunde Ernährungsgewohnten damit entschuldigt, dass man es im Elternhaus nicht anders gelernt hat oder dass man keine Zeit hat, um sich richtig zu ernähren. Jede/r kann zum Ernährungsexperten werden. Das Wissen dazu ist in unzähligen Büchern und Artikeln aufbereitet und wird in Kursen, Seminare etc. vermittelt. Man muss es nur wollen. Wer seinen Körper liebt, versteht auch, was ihm gut tut. Alles, worauf wir Wert legen, bestimmt unser Handeln. Anhand der eigenen Ernährungsgewohnheiten können Sie leicht feststellen, wie viel Wert Sie auf die Gesunderhaltung Ihres Körpers legen bzw. wie weit die Entfremdung von Ihrem Körper fortgeschritten ist.
  • 3. Positive Grundeinstellung
    Zu den gefürchteten Lebensverkürzern zählen neben schlechter Ernährung insbesondere negative Gefühle wie Ärger, Sorgen, Frust, Angst etc., die oft einer negativ gefärbten Lebenseinstellung entspringen. Um eine positive Grundeinstellung zu pflegen, ist es erforderlich, sich immer aufs Neue zu fragen: „Wie will ich neuen Reizen aus der Umwelt begegnen?“, „Wie will ich darauf re‑agieren?“ „Durch welchen Filter nehme ich neue Informationen auf?“ „Was ver‑werte ich, was blende ich bewusst aus?“
    Effizient lassen sich diese Fragen nur dann beantworten, wenn Klarheit bez. der eigenen Werte und Lebensziele besteht. Nicht umsonst lautet eine der ältesten Empfehlungen der Menschheit: „Erkenne Dich selbst!“. Auch hier hat es wieder jeder in der Hand. Wir sind keine Opfer. Ich kann selbst bestimmen, was ich hören will, wie ich es aufnehme, was ich daraus mache und wie/ob es ich es in mein Leben integriere. Ich kann auch bestimmen, welchen Botschaften ich aussende, was ich damit bewirken will und welche Ursachen ich damit für mein Leben setze. Das ist Mental Training in Aktion. Spitzen Sportler machen es uns vor. Wer gewinnen will, muss schon lange vorher im Geiste gewonnen haben, sich als Gewinner sehen. Wenn Sie positive Dinge in Ihr Leben ziehen wollen, müssen Sie den Empfang auf „positiv“ stellen und Positives aussenden.
  • 4. Bewegung: Laufen Sie um Ihr Leben.
    Bewegungslosigkeit liegt nicht in der Natur des Menschen. Zu wenig Bewegung ist deshalb lebensverkürzend. Jeder weiß das. „Was ist es Ihnen wert, Ihr Lebensgefühl durch gesteigerte Leistungsfähigkeit zu intensiveren?“ Finden Sie die Antwort, indem Sie sich Ihr derzeitiges Energieniveau bewusst machen. „Wie zufrieden sind Sie damit?“ Es ist Ihr Leben.
  • 5. Entspannung
    Ein Phänomen unserer Zeit ist zunehmende Schlaflosigkeit. Immer mehr Menschen häufen Schlafschulden an und leiden unter Müdigkeit und mangelndem Antrieb. Eine Weile mag das gut gehen, doch länger andauernde Phasen von Schlafmangel führen zwangsläufig zu gesundheitlichen Problemen und in eine Abwärtsspirale weiterer Probleme und Misserfolge. Schlaffördernde Medikamente können die Ursachen des Schlafmangels nicht beheben. All das ist bekannt. Regelmäßige Entspannung ist eine Angewohnheit, die sich antrainieren lässt, aber vor allem ist sie Einstellungssache. „Achte ich bewusst auf genügend Schlaf?“ „Nehme ich lieber eine Tablette, um ein Symptom zu überspielen oder will ich den Dingen auf den Grund gehen und dafür sorgen, dass ich wieder entspannt sein kann?“ Unser Körper spricht andauernd zu uns. Und er lässt sich nichts vormachen.
  • 6. Beziehungspflege = Multiplikation Ihre Lebensgefühls
    Wir sind soziale Wesen und als solche auf Zuwendung und Aufmerksamkeit anderer Menschen angewiesen. Vereinsamung verkürzt Leben. „Wie viele Menschen gibt es in Ihrem Leben, die Ihnen nahe stehen, die Sie lieben und von denen Sie geliebt werden?“ Umgeben Sie sich mit Menschen, die Ihr Lebensgefühl und Ihre Einstellung teilen, die Sie ermutigen und Sie weiterbringen?“ „Welchen Einflüssen setzen Sie sich bewusst aus?“ „Was bewirken Sie bewusst im Leben anderer Menschen?“ „Sind Sie ein Segen für alle, die das Glück haben, Sie zu kennen?“
  • 7. Work-Life-Balance
    Wenn die berufliche Tätigkeit dazu führt, dass sie krank macht, so ist das ein ernst zu nehmenden Alarmzeichen, dass entweder etwas im eigenen Verhalten geändert, der Arbeitgeber gewechselt oder eine ganz neue Tätigkeit gefunden werden muss. Was nützen alle Erfolge, Geld und Ruhm, wenn es um die Gesundheit schlecht bestellt ist? Da wir so viel Zeit mit der Arbeit verbringen, ist es auch so wichtig, dass wir uns wohl fühlen bei dem, was wir tun. Dies kann sich im Laufe des Lebens mehrmals ändern. Deshalb an dieser Stelle die Fragen: „Lieben Sie Ihre derzeitige Tätigkeit?“ „Sind Sie begeistert von dem, was Sie tun?“ „Gibt es vielleicht neue Aufgaben, die auf Sie warten?“ Eine ungeliebte Arbeit kann nicht durch Freizeitaktivitäten kompensiert werden. Work‑ Life‑ Balance ist daher das Ergebnis aus erfüllender Arbeit und anderen wichtigen Lebenszielen, zu denen vor allem erfüllende Beziehungen sowie geistige und körperliche Gesundheit zählen.

Buchempfehlung zum Thema: Kurt Tepperwein: Gesund für immer.GOLDMANN Verlag München

Abgelegt unter: Für Sie gelesen, Life Design, Mental Training — Dr. Brigitte Wolter @ 13:27

Uwe Böschemeyer sagt…

Montag, 16. Juli 2007

Jeder Mensch, der seine Aufgabe gefunden hat,
strahlt etwas aus, was unverwechselbar ist –
etwas Besonderes, etwas besonders Menschliches.
Und diese Ausstrahlung wirkt auch auf andere attraktiv
.

Quelle: Uwe Böschemeyer: Sich selbst bejahen. Eller&Richter Verlag 2002. ISBN 3–8319–0035–3

Abgelegt unter: Gedacht & Verdichtet — Dr. Brigitte Wolter @ 07:41

Arbeitgeberwechsel souverän meistern

Samstag, 14. Juli 2007

Zum Thema Kündigung, Outplacementberatung und Coaching berichten Barbara Mayrhofer-Grünbühel/Martha Karner in ihrem Artikel ARBEITGEBERWECHSEL/Trennung ohne Hindernisse bei „jobpilot.at„.

Hier Auszüge aus dem Artikel:

„Auch wenn bei einer Kündigung die Emotionen hoch gehen: Wer Ruhe bewahrt und die Tür nicht wütend hinter sich ins Schloss wirft, zeigt Souveränität. Außerdem wirkt sich ein harmonisches Ende der Arbeitsbeziehung positiv auf die weitere Karriere aus.

Ein Anruf beim ehemaligen Arbeitgeber ist für die meisten Personalbeauftragten ein wichtiges Instrument, um die Qualifikation eines Bewerbers zu überprüfen. Ein gutes Verhältnis des Bewerbers mit seinen Ex-Chefs ist dabei eindeutig von Vorteil. …..

…..Auch Unternehmen erkennen immer öfter, dass eine gute Gesprächsbasis mit scheidenden Mitarbeitern viele Vorteile bringt. „Neben dem möglichen Imageschaden für die Firma und langwierigen Rechtsstreitigkeiten ist auch das Arbeitsklima und die Motivation der verbleibenden Mitarbeiter ein nicht zu vernachlässigender Punkt“, plädiert Ursula Tatzber für eine Trennung in Frieden.

Viele Firmen ziehen deshalb professionelle Outplacement-Berater unterstützend hinzu, um den Trennungsprozess für alle Beteiligten zu erleichtern. „Eine Trennung von einem langjährigen Kollegen kann zu Verunsicherung unter den Mitarbeitern führen. Professionelle Kommunikation und Information kann die Angst vor weiteren Kündigungen nehmen und eine mögliche Fluktuation verhindern“, sagt Heidi Binishofer, Personalberaterin bei Albrecht Business Coaching.

Mit gezieltem Coaching zu neuem Erfolg

Bei einer Outplacement-Beratung wird den gekündigten Mitarbeitern Unterstützung dabei geboten, mit der neuen Situation besser umzugehen. Gezieltes Coaching soll laut Binishofer die Persönlichkeits‑ und Kompetenzentwicklung fördern. „Der Coachingprozess wird durch die Konfrontation mit der neuen Lebenssituation oftmals zu einem Türöffner. Eigene Ziele werden überprüft, eventuell korrigiert und auch ganz neue Möglichkeiten werden am Horizont erkennbar„, erklärt Tatzber… “

Quelle:Den ganzen Artikel ARBEITGEBERWECHSEL/Trennung ohne Hindernisse hier lesen.

Abgelegt unter: Allgemein, Coaching & Consulting, Karriere — Dr. Brigitte Wolter @ 07:37

Konfuzius sagt…

Samstag, 14. Juli 2007

Ruhm liegt nicht darin,
niemals zu fallen,
sondern jedesmal wieder
aufzustehen, wenn wir
gescheitert sind.

Konfuzius

Abgelegt unter: Gedacht & Verdichtet — Dr. Brigitte Wolter @ 07:06

Turbo Tipp 15: Checkliste für Absolventenanschreiben

Freitag, 13. Juli 2007

Eine Checkliste für Absolventenanschreiben sowie weiter wichtige Tipps/Hinweise für Absolventen finden Sie bei hier bei crosswater

Abgelegt unter: Turbo-Tipps — Dr. Brigitte Wolter @ 11:03

Hermann Hesse

Freitag, 13. Juli 2007


Stufen

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zu Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
an keinem wie an einer Heimat hängen,
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
er will uns Stuf‘ um Stufe heben, weiten.

Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
uns neuen Räumen jung entgegensenden,
des Lebens Ruf an uns wird niemals enden…
wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde.

Hermann Hesse

Abgelegt unter: Gedacht & Verdichtet — Dr. Brigitte Wolter @ 08:57