Afrikanische Wahrheit
Eine afrikanische Wahrheit
Wenn Du schnell gehen willst, geh´ alleine!
Wenn Du weit gehen willst, gehe mit anderen!
Aus dem Leben eines Coachs
Eine afrikanische Wahrheit
Wenn Du schnell gehen willst, geh´ alleine!
Wenn Du weit gehen willst, gehe mit anderen!
Zum Thema „Führung und Management“ hier ein schöner Artikel von Alexandra Graßler:
„Führung mit innerer Stabilität“ basierend auf dem Buch „Führen aus der Mitte“ von Barabra und Michael Fromm
(Artikel gefunden via: best practise business blogs)
Einen interessanten Artikel zur Wertschöpfung durch Coaching habe ich bei karriere.at gefunden
Darin geht es um das Thema „Employability“: Hintergrund ist die Erkenntnis, dass künftig nur diejenigen im Job bleiben, die sich Ziele stecken und ihre Kompetenzen entwickeln…
Auszüge aus dem Artikel:
……“Die Initialzündung geht vom Coaching und der biografischen Reflektion aus“, so Thomas Lang von Wins. Der Klient entdecke sich selbst, indem er unter anderem die Werte seiner Eltern und seine eigenen hinterfrage….
…..Die Effekte seien: höhere Problemlösungskompetenz, Fähigkeits‑ und Chancenbewusstsein sowie mehr Gelassenheit und Eigeninitiative. Das nutze Unternehmen und Gesellschaft. Psychologische Tests wären weniger effektiv, betont Thomas Lang von Wins: „Testen bedeutet: Die Personen erkundigen sich über sich selbst bei einem Experten, der scheinbar mehr weiß als sie.“ Das Coaching aber bringe Menschen direkt mit sich in Kontakt…..
…..Landesweit ließen sich in den letzten vier Jahren über 2500 Personen bei vier Anbietern coachen. Mit Erfolg: 85,4 Prozent von 344 Teilnehmern am Zukunftszentrum Tirol beispielsweise werteten die Bilanz ein halbes Jahr nach Abschluss als nützlich. Eine Klientin berichtete: „Ich bin ruhiger geworden durch die Kompetenzbilanz, ich habe mich selbst kennen gelernt und weiß jetzt, was ich kann.“ …..
(Stefanie Heine, Der Standard, 16.06.2007, Originaltitel: „Selbsterkenntnis steigert Employability“)
We make a living
by what we get,
but we make a life
by what we give.
Winston Churchill, 1874–1965, Englischer Politiker/Autor/Nobelpreis-Gewinner
Ein Coaching erfordert ein bestimmtes Investment in Geld, Zeit und Energie. Die nachfolgenden Fragen sollen Ihnen helfen herauszufinden, ob Coaching zum gegenwärtigen Zeitpunkt das Richtige für Sie ist.
- 1. Bin ich neugierig zu erfahren, welche Potentiale noch in mir schlummern?
- 2. Zählen lebenslanges Lernen und persönliches Wachstum zu meinen wichtigsten Werten?
- 3. Habe ich ganz bestimmte Ziele, die ich in Kürze erreichen möchte?
- 4. Finde ich es nützlich, mit anderen zusammen zu arbeiten, um meine Ziele zu erreichen?
- 5. Finde ich Feedback/konstruktive Kritik wertvoll, um weiter zu kommen?
- 6. Bin ich offen für Veränderungen und neue Perspektiven?
- 7. Kenne ich den Unterschied zwischen Coaching, Therapie und Beratung und bin ich mir sicher, dass Coaching am besten geeignet ist, um meine Probleme zu lösen?
- 8. Weiß ich, dass der Coach mir keine fertigen Lösungen oder Ratschläge anbietet, sondern mir hilft, die Lösungen für mein Problem selbst zu finden?
- 9. Bin ich mir klar darüber, dass meine Veränderung auch Veränderungen in meinen Beziehungen und Verhältnissen mit sich bringen kann und bin ich bereit, die damit verbundenen Konsequenzen auf mich zu nehmen?
- 10. Habe ich die Möglichkeit, mir die erforderliche Zeit für ein Coaching zu nehmen?
- 11. Habe ich die finanziellen Ressourcen, um in ein Coaching zu investieren?
- 12. Bin ich bereit, für das Coaching eventuell auf andere Ausgaben wie z.B. für Urlaub zu verzichten?
Ihre Auswertung:
1–3 Fragen mit Ja beantwortet: Coaching ist zurzeit nicht das Richtige für Sie.
4–6 Fragen mit Ja beantwortet: Sie haben noch gewisse Vorbehalte. Informieren Sie sich bei Personen, die bereits ein Coaching absolviert haben und/oder bei Coaches, was Coaching bewirkt und wie Ihnen ein Coach helfen kann.
7–9 Fragen mit Ja beantwortet: Sie sind grundsätzlich „coachable“.
10–12 Fragen mit Ja beantwortet: Coaching ist für Sie sehr geeignet. Suchen Sie sich einen passenden Coach und beginnen Sie mit dem Coaching.
Der Weise sucht die Ursachen
eines Misslinges
in seiner Person,
der Durchschnittsmensch sucht
den Grund eines Misslingens
in anderen.
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Am Anfang eines Coachings steht das sog. Erstgespräch. Es dient dazu, dem Coach und dem Coachee eine Entscheidungsgrundlage für die künftige Zusammenarbeit zu geben. Das bedeutet vor allem, ein Gefühl dafür zu bekommen, ob die „Chemie“ stimmt und ob eine vertrauensvolle Coaching-Beziehung aufgebaut werden kann.
Folgende grundsätzliche Fragen stehen dabei im Raum
für den Coach…:
…für den Coachee:
Damit das Erstgespräch eine wirkliche Entscheidungshilfe darstellt, ist es wichtig, dass es strukturiert abläuft. Hier ist der Coach als Moderator gefordert, alle Punkte anzusprechen, die für eine Zusammenarbeit relevant sind. Der typische Ablauf eines Erstgesprächs sieht in der Regel so aus:
Coaching Erstgespräch
- Begrüßung und „Warm up“
- Coach und Coachee stellen sich einander vor
- Coach erklärt Ablauf des Gesprächs und weist auf Besonderheiten von Coaching als Beratungsform hin
- Coachee trägt sein Anliegen vor und äußert seine Wünsche
- Coach hinterfragt Ziele und Erwartungen des Coachee
- Coach erläutert den methodischer Rahmen und gibt erste Einschätzung hinsichtlich Inhalte und Dauer des Coachings
- Coach beantwortet noch offene Fragen des Coachee
- Coach und Coachee klären die vertraglichen Voraussetzungen für das Coaching wie Honorar, Zahlungsmodus, Dauer und Turnus der Sitzungen
- Vereinbarung der weiteren Vorgehensweise und Verabschiedung
Für den Coachee ist es auch wichtig zu erfahren, wo die Grenzen und eventuell auch „Risiken“ von Coaching liegen. Ein seriöser Coach wird daher auf diese Punkte explizit im Erstgespräch hinweisen.
Zu den Spielregeln von Coaching zählt unabdingbar die Vereinbarung beider Partner zur Verschwiegenheit bez. vertraglicher Vereinbarungen und Inhalte des Coachings. Ebenfalls unabdingbar ist die Erklärung des Coachs zu seiner ideologischen Unabhängigkeit.
Das Erstgespräch dauert in der Regel 45 bis 60 Minuten. Manche Coaches bieten es unverbindlich/kostenlos an, andere stellen es pauschal in Rechnung, wenn kein Beratungsauftrag erfolgt; kommt es hingegen zu einem Coachingmandat, entfällt das Honorar bzw. es wird auf das Coachinghonorar angerechnet.
Was nicht
umstritten ist,
ist auch nicht
sonderlich interessant.