Pressemeldung: Learning by Coaching

Freitag, 31. August 2007

Eine weitere Pressemitteilung von brandinvest Corporate Coaching ist auf dem Presseportal openPR zum Thema “Learning by doing - Kompakt-Ausbildung zum Personal Coach veröffentlicht; Sie können sie unter folgendem Link einsehen

Abgelegt unter: NEWS — Dr. Brigitte Wolter @ 17:14

5 häufige Karriere-Fragen im Coaching

Donnerstag, 30. August 2007

In meiner Praxis haben sich bestimmte Karriere-Fragen herauskristallisiert, die so oder ähnlich an mich gerichtet werden:

1. Wo soll ich mich bewerben? Ich habe mein Studium abgschlossen und weiß nicht, auf welche Position, bei welcher Firma ich mich bewerben soll.

2. Wie gestalte ich meinen nächsten Karriere-Schritt? Ich habe einen bestimmten Level erreicht und weiß nicht, wie ich den nächsten angehen soll. Bleibe ich in der Firma oder wäre ein Wechsel ratsam?

3. Welche Qualifikationen brauche ich noch, um meine Ziele zu erreichen? Ich habe zwar klare mittel- und langfristige Ziele, bin mir aber unsicher, welche Erfahrungen, Aus- und Weiterbildungen mir noch fehlen, um meine Ziele zu erreichen.

4. Stimmen meine Ziele noch? Ich bin privat und beruflich in einer Phase des Umbruchs und mir ist nicht mehr klar, ob ich noch auf Kurs bin. Ich würde gerne etwas ganz anderes machen.

5. Was muss ich an meiner Persönlichkeit weiterentwickeln? Ein Kollege mit gleicher fachlicher Qualifikation ist mir bei der Beförderung vorgezogen worden. Ich bin stark verunsichert, weil mir der Grund dafür nicht nachvollziehbar erklärt wurde.

Diese Fragen sind typisch für bestimmte Lebens- bzw. Berufsabschnitte und leiten in der Regel eine Phase der intensiven Selbstreflektion ein, die für weitere Entwicklungsschritte unumgänglich ist.

Im Coaching begegne ich diesen Fragen mit einer intensiven Erforschung der Motivationslage und der Werte meiner Klienten und mit einer Art von Selfassessment, in dem die Klienten ihren persönlichen “Marktwert” von ihrer Fach-, Methoden-, Sozial- und Persönlichkeits-Kompetenz ableiten können.

Darauf aufbauend erfolgt dann das Erstellen eines Maßnahmenplans, der genau beschreibt, welche Ziele mit welchen Mitteln bis wann zu erreichen sind.

Nicht selten wird das Karriere-Coaching kombiniert mit Trainings zur Erweiterung der Führungskompetenz und/oder kommunikativen Kompetenz sowie mit Mentaltraining.


Dazu nachfolgend zwei Stimmen aus meinem Klientenkreis:

Marketingmanagerin, NRW
„Je älter man wird, desto größer wird logischerweise auch die Anzahl an Erfahrungen. Das Leben hält kontinuierlich neue
Überraschungen und Veränderungen für uns bereit. Für mich ist das eine Art Wellengang, auf dem ich mich locker und mutig
bewegen und Veränderungen (Windrichtung, Strömung) als Herausforderung annehmen möchte.
Dazu brauchte es eine gute Kenntnis über sich selbst, über seine Wünsche und Ziele und seine Wertvorstellungen. Das Coaching hat mir geholfen, diese innere Sicht klarer zu machen und mich gleichzeitig für äußere Betrachtungen zu öffnen. Für mich ein wunderbarer Weg, mich der Strömung zu stellen und mich mit deutlich mehr Gelassenheit auf den Wellen des Alltages zu bewegen. Aufzustehen, mich neu auszurichten, wenn mich mal wieder eine Welle vom Brett reißt, mich zu sammeln, zu lernen und weiter auf dem Meer zu gleiten.
Meine Erfahrung…nur dem, der sich mutig dem eigenen Weg stellt, offenbart sich auch der Weg. Und es ist nicht gut, diesen abzukürzen, denn wir kommen immer pünktlich an dem Ort an, an dem wir bereits erwartet werden. Und alle Anstrengungen darin lohnen sich!“

Managerin Finance, NRW
Nach langer und harter fachlichen Aufbauarbeit einer Abteilung wurde mir bewusst, dass nicht nur technische, räumliche und fachliche Einrichtungen, Vorrichtungen, Voraussetzungen und Kompetenzen nötig sind, damit eine Abteilung ihren Anforderungen gerecht wird.
Nein, auch Kommunikation, Menschenführung, Einfühlungsvermögen und Auftreten sind unabdingbar, damit die Abteilung in sich und auch im Zusammenspiel in der Firma gut, erfolgreich und somit für alle Beteiligten zufrieden stellend arbeiten kann.

Frau Dr. Wolter hat mich in dieser zweiten und wohl auch wichtigsten Phase kompetent unterstützt: Die intensive Zusammenarbeit mit ihr hat mich in meiner beruflichen und auch persönlichen Entwicklung entscheidend weiter gebracht;…

Abgelegt unter: Coaching & Consulting, Karriere, Frau & Erfolg — Dr. Brigitte Wolter @ 11:41

Die sieben häufigsten Klienten-Fragen zum Coaching

Donnerstag, 30. August 2007

Dieser Link führt Sie zur Seite von 247coaching.com. bzw. zum Artikel
7 Most Asked Client Questions About Coaching?”

Abgelegt unter: Allgemein, Coaching & Consulting — Dr. Brigitte Wolter @ 10:32

Turbo Tipp 19: Test zur beruflichen Umorientierung

Freitag, 24. August 2007

„Neue Chancen im Beruf“ lautet ein Test vom geva-institut , mit dem Sie herausfinden können, wo Ihre neue beruflichen Perspektiven und Möglichkeiten liegen.

Abgelegt unter: Turbo Tipps — Dr. Brigitte Wolter @ 16:31

Coaching on the Job: Wie Interim Coaches Unternehmen erfolgreicher machen

Mittwoch, 22. August 2007

“Lernen aus Erfahrung” im Sinne von “Training on the Job” oder “Learning by doing” gilt seit langem als eine probate Maßnahme, um Mitarbeiter/innen schnell in neue Tätigkeitsfelder einzuarbeiten. Bei dieser Art von Trainee -Programm stehen fachliche und methodische Kompetenzen im Vordergrund, die erlernt, vertieft und/oder perfektioniert werden sollen.
Erfolgsunternehmen zeichnen sich jedoch dadurch aus, dass sie neben Fach- und Methodenkompetenz auch großen Wert auf die Persönlichkeitskompetenz und die Soziale Kompetenz legen.

Zur Persönlichkeitskompetenz zählen:

  • Selbstbewusstsein
  • Belastbarkeit, Frustrationstoleranz
  • Auftreten
  • Sprachlicher Ausdruck
  • Ethische Auffassung, persönliche Werte, Menschen - und Weltbild
  • Lernbereitschaft
  • Kreativität und Intuition

Zur Sozialen Kompetenz zählen:

  • Empathie, Einfühlungsvermögen
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Fähigkeit zur Integration und Kooperation
  • Durchsetzungskraft
  • Fähigkeit, konstruktiv Feedback zu geben und souverän anzunehmen

Zur Förderung der Persönlichkeits- und Sozialkompetenz ist es optimal, wenn Unternehmen bei neuen Mitarbeitern das Trainee um ein “Persönlichkeits-Training” erweitern und verdienten Leistungsträgern ebenfalls ein “Coaching in the Job” angedeihen lassen. Voraussetzung für ein Coaching on the Job ist, dass der Coach neben seiner Coaching-Expertise auch die nötige Feldkompetenz und ausreichende Managementerfahrung, idealerweise in der gleichen Branche mitbringt.

Indem der Coach Mitarbeitern z.B. bei der Arbeit wie ein Schatten folgt, Feedback zum beobachteten Verhalten gibt, zur Selbstreflexion anregt und zusätzlich in Rollenspielen oder Inhouse-Seminaren Kommunikations- und Teamfähigkeit trainiert, sorgt er/sie dafür, dass die Betreffenden sehr schnell und nachhaltig ihre Persönlichkeits- und Sozialkompetenz erweitern und optimieren.
Wenn der Coach dann noch in der Lage ist, sein Fach- und Methodenwissen in Projekte einzubringen und sein Wissen zu multiplizieren, profitiert das Unternehmen doppelt durch Coaching und Beratung.

Fazit: Coaching on the Job als eine längerfristige Personalentwicklungsmaßnahme mit Multiplikations-Effekt ist eine sehr intensive und effektive Möglichkeit, Leistungspotentiale in Unternehmen frei zu setzen. Unternehmen, die in “Interim Coaching” investieren, zählen zu den Maximierern. Denn sie maximieren die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter/innen, damit deren Leistungsfähigkeit und Produktivität und somit die des gesamten Unternehmens.

Abgelegt unter: Coaching & Consulting, Interim Management — Dr. Brigitte Wolter @ 10:55

Turbo Tipp 18: Peperoni-Test

Dienstag, 21. August 2007

Haben Sie den richtigen Biss? manager-magazin.de hat zusammen mit dem Aggressionsexperten und Autor des Bestsellers “Die Peperoni-Strategie” Jens Weidner einen Test entwickelt, mit dem Sie überprüfen können, wie hoch Ihre Durchsetzungkraft ist.

Abgelegt unter: Turbo Tipps — Dr. Brigitte Wolter @ 09:22

Präsentismus: Wenn nur noch die Anwesenheit zählt

Dienstag, 21. August 2007

Während das “Krankfeiern” bzw. der “blaue Montag” bekannte Erscheinungen darstellen und in der Sprache der Personaler als Absentismus bezeichnet werden, zeichnet sich am Horizont unserer Arbeitskultur ein neues Phänomen mit umgekehrten Vorzeichen ab: die Rede ist vom Präsentismus, was soviel bedeutet, dass Mitarbeiter/innen unter allen Umständen am Arbeitsplatz präsent sein wollen, auch wenn sie krank und indisponiert sind.

Als Gründe dafür werden häufig Angst vor Arbeitsplatzverlust und gestiegene Eigenverantwortlichkeit der Arbeitnehmer angeben. Nun ist aber keinem Arbeitgeber damit gedient, dass Mitarbeiter sich krank zur Arbeit schleppen. Denn Anwesenheit allein bringt noch keine Leistung.
Im Gegenteil: Es schleichen sich Fehler bei der Arbeit ein, andere Mitarbeiter werden vielleicht angesteckt und insgesamt sinkt die Produktivität mit entsprechenden negativen Auswirkungen auf das Betriebsergebnis.

Unternehmen, die bei Mitarbeitern Zeichen von Präsentismus entdecken, müssen sich fragen, ob ihre Unternehmenskultur ein solches Verhalten fördert buw. ob es sich um Einzelphänomene handelt, deren Ursache vielleicht in Fehlbesetzungen oder in mangelndem Vertrauen der Mitarbeiter zum Arbeitgeber zu suchen ist. Genaues Hinschauen ist ratsam, denn Präsentsimus kann ansteckend sein: Mitarbeiter orientieren sich an Kollegen und Vorgesetzten. Wenn es quasi zum guten Ton gehört, auch krank zur Arbeit zu kommen, um damit “Härte gegen sich selbst” bzw. den “Respekt vor dem Arbeitgeber” zu demonstrieren, kann dies der Anfang vom Ende einer mitarbeiterorientierten, leistungsfördernden Unternehmenskultur sein.

Ebenso wie Absentismus ist Präsentismus eine ernst zu nehmende Fehlhaltung, die auf jeden Fall auf den Prüfstand gehört. Der Fokus ist dabei nicht nur auf die Betroffenen selbst zu richten, sondern auch auf das Unternehmen als Ganzes. Wo gern und freudig gearbeitet wird, stimmt auch die Produktivität. Ein gutes, Vertrauen förderndes Betriebsklima ist daher immer noch die beste Prophylaxe gegen mangelnde Effektivität durch häufige Abwesenheit oder übertriebene Anwesenheitspflicht mit Selbstverleugnungscharakter.

Abgelegt unter: New Leadership — Dr. Brigitte Wolter @ 08:50

Nachlese Mittelstands-Messe b2d in Gelsenkirchen

Montag, 20. August 2007

Vom 15. bis 16. August war ich auf der regionalen Unternehmer-Kontaktmesse Business to Dialog b2d Gast und auf dem Gemeinschaftsstand von anuevo media und smarterweb.

So hatte ich Gelegenheit, viele Kunden und Interessenten meiner Geschäftspartner auch im Hinblick auf Coaching und Personalentwicklung anzusprechen und mich ihnen persönlich vorzustellen. In den vielen Gesprächen mit Unternehmern, Managern und Beratern habe ich den Eindruck gewonnen, dass Coaching und Mentaltraining als Unterstützung für Leistungsträger und speziell in Form von Vertriebscoaching nicht nur in größeren, sondern auch in kleinen bis mittleren Betrieben “angekommen” sind.

Ein Betriebswirt berichtete mir zum Beispiel, dass er für seine Frau - eine Apothekerin - gemeinsam mit einer Agentur ein völlig neues Apothekenkonzept entwickelt hatte; abgerundet wurde der Neuauftritt der Apotheke durch Coaching und Mentaltraining des Personals. Äußere Kosmetik allein genügt eben nicht für einen Neuauftritt. Die Veränderung muss sich auch im Verhalten der Mitarbeiter/innen ausdrücken und sichtbar werden. Davon war der Betriebswirt überzeugt und ich bin sicher, dass er mit seinem Konzept erfolgreich sein wird.

Meine Meinung dazu: “Die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens ist eine Frage der konsequenten Entwicklung insbesondere der Menschen, die es repräsentieren. Die Ressource Mensch weiter zu entwickeln ist daher eine der wichtigsten Aufgaben im Unternehmen. Die, die das zuerst erkannt haben und umsetzen, werden die Nase vorn haben.
Ein Unternehmen ist eben immer nur so gut, wie seine Mitarbeiter/innen es sind.”

Alles in allem fand ich die Messe sehr inspirierend; ich habe viele interessante Eindrücke und Ideen für meine Beratungspraxis mitgenommen. Für meine Geschäftspartner war die Messe übrigens mit vielen Besuchern auf dem Stand und zahlreichen Folge-Kontakten auch ein voller Erfolg. Ein guter Grund, um auch im nächsten Jahr wieder bei der b2d dabei zu sein.

Abgelegt unter: Allgemein — Dr. Brigitte Wolter @ 09:53

Henry Ford sagt…

Dienstag, 14. August 2007

Probleme sind
verkleidete Möglichkeiten.

Henry Ford

Abgelegt unter: Gedacht & Verdichtet — Dr. Brigitte Wolter @ 09:27

Aristoteles sagt…

Samstag, 11. August 2007

Wir sind das, was wir wiederholt tun.
Vorzüglichkeit ist daher keine Handlung,
sondern eine Gewohnheit
.

Aristoteles

Quelle: Steven Covey. Die sieben Wege zur Effektivität. Heyne Verlag

Abgelegt unter: Gedacht & Verdichtet — Dr. Brigitte Wolter @ 08:42