Ziele setzen: In 10 Schritten zum persönlichen Erfolg

Mittwoch, 31. Oktober 2007

  • 1. Sorge zuerst dafür, dass es Dir gut geht. Nur wenn es Dir gut geht, bist Du frei, anderen zu helfen und sie zu unterstützen.
  • 2. Mache Dir bewusst, dass Du mit Gaben auf die Welt gekommen bist, die in dieser Konstellation absolut einmalig sind. Finde heraus, welche diese sind und wie Deine Lebensaufgabe lautet.
  • 3. Ziehe Bilanz: Wo stehst Du hier und heute und wie weit oder nah bist Du noch von Deiner Berufung entfernt.
  • 4. Male Dir ein Bild von Deinem Wunschzustand. Wie soll Dein Leben aussehen? Stelle Dir vor, wie schön es ist, wenn Du mit Dir selbst im Einklang bist und ein stimmiges Leben führst.
  • 5. Formuliere attraktive, klare, messbare, realistische und erreichbare Ziele und setze Dir Termine, bis wann Du Deine Ziele erreicht haben möchtest.
  • 6. Breche Deine Ziele herunter in Jahres-, Monats- Wochen- und Tagesziele.
  • 7. Nun plane alle Maßnahmen, die zur Erreichung Deiner Ziele führen und zwar so ausführlich und detailliert wie möglich.
  • 8. Fange unverzüglich an, Deine Ziele umzusetzen. Dulde keinen Aufschub.
  • 9. Schaue Dir möglichst jeden Tag Deine Ziele an. Überprüfe, ob Du noch auf der Zielgeraden bist oder ob ein Ziel vielleicht geändert werden muss. Vor allem: Freue Dich an den erreichten Zielen.
  • 10. Wenn Du Ziele erreichst hast, dann überlege, wie Du auf die nächste Stufe Deiner Entwicklung kommst und welche neuen Ziele Dich dorthin führen. Das Leben wartet mit weiteren, spannenden Aufgaben auf Dich. Bleibe im Fluss und genieße bewusst Tag für Tag und Stunde für Stunde das Geschenk Deines Lebens. Bedenke auch, was Du anderen mitgeben und wie Du ihr Leben bereichern kannst. Alles was Du gibst, wird in irgendeiner Form zu Dir zurückkehren.

Abgelegt unter: Life Design — Dr. Brigitte Wolter @ 10:19

Das “Fünf-Säulen-Konzept” der persönlichen Identität

Dienstag, 30. Oktober 2007

Zu Beginn des Coaching-Prozesses wird oft mit dem sog. Fünf-Säulen-Konzept der Identität nach H. G. Petzold* ( Integrative Therapie) gearbeitet. Die Vorteile dieser Methode liegen darin, dass der Coachee sich seiner Identität bewusster wird und erkennt, welche Säulen seines Lebens eventuell in Schieflage geraten sind und wo er aktiv werden muss, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Das Fünf-Säulen-Konzept der Identität geht von einem ganzheitlichen Verständnis aus: Der Mensch (Leib) ist eine Einheit aus Körper-Seele-Geist in einem bestimmten Umfeld (Kontext) und zeitlichen Verlauf (Kontinuum). Demnach ist Identität nichts Festzementiertes, sondern entwickelt und verändert sich im Verlauf des Lebens (Identitätsentwicklung, Identitätskrisen).

Nachfolgend eine kurze Beschreibung der Fünf Säulen, zu denen jede Person in einem ganz bestimmten Verhältnis steht:

  • 1. Säule: Der Leib (Leiblichkeit)
    Diesem Bereich ist alles zuzuordnen, was mit dem Leib (Körper und Geist) zu tun hat, z.B. Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Aussehen, Selbstwertgefühl etc.
  • 2. Säule: Das soziale Atom (soziales Netzwerk)
    Diesem Bereich sind die sozialen Bindungen, Beziehungen, Netzwerke zuzuordnen, d.h., die Menschen, die für jemanden wichtig und bedeutsam sind, denen er wichtig ist, mit denen er zusammen lebt und arbeitet.
  • 3. Säule: Das ökologische Atom (materielle Sicherheit und Eingebundensein in die Um-/Welt)
    Weiterhin wird die Identität beeinflusst von den materiellen Sicherheiten, z.B. Einkommen, Besitztümer, aber auch dem ökologischen Raum, dem sich jemand zugehörig fühlt (Land, Kulturkreis).
  • 4. Säule: Das Tätigsein/ der Beruf (Arbeit und Leistung)
    Vor dem Hintergrund, dass der Mensch den überwiegenden Anteil seiner Wachzeit bei der Arbeit verbringt, wird deutlich, wie wichtig dieser Bereich für die Identität ist. Arbeitszufriedenheit, Erfolgserlebnisse, Freude an der eigenen Leistung wirken sich positiv auf die Identität aus; hingegen können freudloses Arbeiten, Arbeitsüberlastung, überfordernde sowie erfüllte oder fehlende Leistungsansprüche die Identität nachhaltig negativ beeinflussen und die anderen Säulen in Mitleidenschaft ziehen.
  • 5. Säule: Die Zukunft (Vision, Werte, Lebensphilosophie)
    Die fünfte tragende Säule der Persönlichkeit und Identität betrifft die persönlichen Werte, Normen und Visionen, nach denen sich ein Mensch ausrichtet. Also das, was jemand für richtig und wichtig in Bezug auf sein Hier und Jetzt und seine Zukunft hält, wovon er überzeugt ist, wofür er eintritt und sich engagiert.
Abgelegt unter: Coaching & Consulting — Dr. Brigitte Wolter @ 10:17

Sind Sie auch ein LOHAS?

Montag, 29. Oktober 2007

Adriane Böhm beschreibt in ihrem Artikel bei jobware den neuen Konsumententyp LOHAS, was soviel bedeudet wie “Lifestyle of Health and Sustainability”.
Dieser Typ liebt Genuss, Luxus und Bequemlichkeit sowie das Neue und zeichnet sich gleichzeitig durch ein sehr ausgeprägtes Umwelt- und Sozialbewusstsein aus.

Gut zu wissen für Unternehmen, die neue Mitarbeiter suchen: Der sichere Arbeitsplatz ist als Kriterium bei der Jobentscheidung für viele nicht mehr ausschlaggebend.
Vielmehr legen LOHAS größten Wert auf Weiterentwicklung und Selbstverwirklichung sowie Gemeinschaftlichkeit und Freude an der Arbeit.

Abgelegt unter: Allgemein, New Leadership — Dr. Brigitte Wolter @ 09:55

Turbo Tipp 22: Verträumter Idealist oder ehrgeiziger Denker?

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Zu welchem Persönlichkeitstyp gehören Sie? Finden Sie es in wenigen Minuten heraus mit dem kostenlosen Persönlichkeitstest bei Egoload. Viel Spaß dabei!
Hier der Link.

Abgelegt unter: Turbo Tipps — Dr. Brigitte Wolter @ 16:19

Management: Keine einsamen Entscheidungen

Dienstag, 16. Oktober 2007

Artikel von Julia Leendertse, Handelsblatt

Langes Palavern und das Einbeziehen von Mitarbeitern – für viele Manager ein Graus. Doch wer glaubt, die Zeit der Diskussionen in Unternehmen sei passé, täuscht sich. Sie bricht gerade erst wieder an, denn Firmen, die viel Freiraum auch für unbequeme Meinungen ihrer Leute lassen, sind erfolgreicher…”

Abgelegt unter: New Leadership — Dr. Brigitte Wolter @ 08:08

Bewerbungsgespräche - Man sieht sich mindestens zweimal…

Montag, 15. Oktober 2007

In der von Robert Half entwickelten Studie „Global Financial Employment Monitor“ werden die aktuellen Trends bei der Rekrutierung von Fach- und Führungskräften im Finanz- und Rechnungswesen in 17 Ländern analysiert.
Dabei zeigt sich, dass der Fachkräftemangel auch im Finanz- und Rechnungswesen immer stärker spürbar wird.
Die Studie behandelt auch die Frage, nach wie vielen Vorstellungsgesprächen in Unternehmen die Entscheidung für einen Kanditaten fällt.
Hier der Link zum Artikel bei crosswater

Abgelegt unter: Allgemein, Karriere — Dr. Brigitte Wolter @ 09:36

Das Zitat des Tages

Freitag, 05. Oktober 2007



Das Zitat des Tages wird Ihnen präsentiert von www.zitate.de

Abgelegt unter: Allgemein, Gedacht & Verdichtet — Dr. Brigitte Wolter @ 17:33

Mental Training: Aus der Mitte kommt die Kraft

Freitag, 05. Oktober 2007

Was ist Mental Training?

Mental Training ist eine geistige, ideologisch und religiös unabhängige Technik zur persönlichen Zielerreichung und Lösung von Problemen in allen Lebensbereichen.
Es basiert auf universellen Gesetzmäßigkeiten, insbesondere dem Ursache-Wirkungsprinzip. Was auf geistiger Ebene verursacht wird, manifestiert sich in der Wirklichkeit auf materieller Ebene. Der Schlüssel für die Verwirklichung von Zielen oder für die Problemlösung ist der vorweggenommene Vollzug auf geistiger Ebene verbunden mit den dazu gehörigen zum Ausdruck gebrachten Gefühlen.

Mental Training bedeutet, volle Verantwortung für sein Leben zu übernehmen, sich von der Opferrolle zu verabschieden und sich selbst als Schöpfer zu begreifen.

Mental Training ist eine geistige Disziplin; um sie erfolgreich anzuwenden, erfordert sie wie alle Disziplinen Übung und Beharrlichkeit. Wie in jedem Prozess folgt auch beim Mental-Training ein Schritt dem anderen. Es gibt keine Abkürzungen. Positives Denken allein führt nicht zum Erfolg. Wer es zur Meisterschaft im Mental Training bringen will, durchläuft wie ein Lehrling verschiedene Stufen, macht sein Gesellenstück, sammelt Erfahrungen und erreicht schließlich die nächste Stufe, auf der er oder sie als Meister auf der Bühne des Lebens hervortritt, um anderen Menschen als Vorbild zu dienen.

Mental Training umfasst alle Lebensbereiche. Mental Training ist ganzheitlich, es geht von unserem Bewusstsein aus. Es kommt von innen. Und nur dann kann es wirken, wenn die Richtung von innen nach außen geht. Alles, was Sie um sich herum wahrnehmen, ist ein Spiegelbild Ihres Bewusstseins.

„Wie innen, so außen“ lautet ein fundamentales geistiges Gesetz. Haben Sie Chaos in sich, so zeigt sich Chaos in Ihren Beziehungen, in Ihrer Wohnung, auf Ihrer Arbeitsstelle usw.
Haben Sie im Gegenzug alles in sich geordnet, sich Ihre Werte und Ideale klar gemacht und Ihre Lebensziele definiert, so findet das seinen Ausdruck in gezielten Handlungen, sicheren Entscheidungen, Beharrlichkeit , Selbstdisziplin, dauerhaften Beziehungen, gesundem Körper und positiver Lebenseinstellung.

Mental Training ist als ein Prozess der Persönlichkeitsentwicklung zu verstehen, der nur unter den ethischen Prinzipien der Freiheit und Verantwortlichkeit für sich selbst und andere und dem ethischen Prinzip, niemals anderen zu schaden, zu positiven Ergebnissen führt. Oder, um es mit den Worten von Immanuel Kant zu sagen:
„Handle stets so, dass die Maxime Deines Willens jederzeit als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.“

Als „Lehrling“ des Mental Trainings durchlaufen Sie die folgenden Schritte:

  • Sie beginnen damit, sich selbst als schöpferische Kraft zu begreifen und zu optimieren. Dazu bedarf es der Kenntnis der universellen Gesetze des Lebens.
  • Dann heißt es, innen aufzuräumen, Bilanz zu ziehen und sich von altem Ballast zu lösen.
  • Weiter geht es mit der bewussten Zukunftsgestaltung durch Anwendung mentaler Techniken

Am Ende angekommen, stehen Sie wieder vor einem Anfang.
Denn alles Leben verläuft in Zyklen.

Sie haben sich das Instrumentarium des Mental Trainings erarbeitet. Nun heißt es, dieses Instrumentarium anzuwenden und durch beharrliches Üben die Umstände in Ihr Leben zu ziehen, die Ihnen inneren Frieden, Glück und Erfolg bringen.

Abgelegt unter: Mental Training — Dr. Brigitte Wolter @ 09:20

Effektiv führen…

Donnerstag, 04. Oktober 2007

Effektiv führen heißt,
Verantwortung übernehmen,
Verantwortung verteilen,
Konzentriert handeln,
Anfang und Ende sehen,
Bewusst Ursachen setzen.

Abgelegt unter: New Leadership — Dr. Brigitte Wolter @ 07:52

Lichtscheu?!

Mittwoch, 03. Oktober 2007

Viele sind deshalb unglücklich,
weil sie nicht aus dem Schatten
ihrer Vergangenheit heraustreten wollen
und nur die dunklen Aspekte ihres Lebens sehen.

Damit sie sich wieder an das Licht der Freude gewöhnen
bedarf es erhellender, nach vorne gerichteter Gedanken,
die nach und nach die dunklen überwiegen.
Die dunklen Gedanken erfüllen dann nur noch die Funktion
eines erfrischenden Kontrasts.

Kein Licht ohne Schatten, kein Schatten ohne Licht.
Die Frage ist: “Wandle ich im Licht oder stehe ich im Schatten?
Von welcher Seite aus betrachte ich mein Leben?
Wo ist mein Standpunkt?”

Abgelegt unter: Gedacht & Verdichtet — Dr. Brigitte Wolter @ 09:48