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	<title>Comments on: Ladys first: Wie Frauen Karriere machen</title>
	<link>http://www.brandinvest.com/blog/2007/ladys-first-wie-frauen-karriere-machen/</link>
	<description>Aus dem Leben eines Coachs</description>
	<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 20:17:39 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Dr. Brigitte Wolter</title>
		<link>http://www.brandinvest.com/blog/2007/ladys-first-wie-frauen-karriere-machen/#comment-1366</link>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 06:27:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.brandinvest.com/blog/2007/ladys-first-wie-frauen-karriere-machen/#comment-1366</guid>
					<description>Sehr geehrter Herr Walter,

mit Ihrem Kommentar, aus dem ich Enttäuschung, Frust und Resignation lese, haben Sie bestimmt den Nerv vieler Männer getroffen. Zwar erlebe ich es oft in meiner Coaching Praxis, dass sich Frauen im Beruf von Männern ausgebremst fühlen und daran gehindert werden, Karriere zu machen. Aber ich höre auch zunehmend die Stimmen von Männern, die im Hinblick auf ihre traditionellen Rollen stark verunsichert sind und mit dem „Typ Karriere-Frau“  beruflich wie privat „nicht mehr zu Recht kommen“. Die Reaktionen auf diesen Artikel zeigen einmal mehr, wie viel Sprengstoff dieses Thema für beide Seiten birgt. 

Zukunftsforscher sprechen übrigens schon von einer „weiblichen Zukunft“, einer Art von Matriarchat im Berufs- und Privatleben. Die Frage ist, wie Männer und Frauen mit diesem Rollenwechsel umgehen wollen und werden und was beide dazu lernen müssen, um ein harmonisches Miteinander in gegenseitigem Respekt zu ermöglichen. 
Ihnen wünsche ich, dass Sie die Kraft aufbringen, sich neue Umstände zu schaffen, in denen Sie wieder eine für Sie sinnvolle Tätigkeit finden und die Wertschätzung und Anerkennung erfahren, die Sie für sich beanspruchen. 

Herzliche Grüße
Brigitte Wolter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Walter,</p>
<p>mit Ihrem Kommentar, aus dem ich Enttäuschung, Frust und Resignation lese, haben Sie bestimmt den Nerv vieler Männer getroffen. Zwar erlebe ich es oft in meiner Coaching Praxis, dass sich Frauen im Beruf von Männern ausgebremst fühlen und daran gehindert werden, Karriere zu machen. Aber ich höre auch zunehmend die Stimmen von Männern, die im Hinblick auf ihre traditionellen Rollen stark verunsichert sind und mit dem „Typ Karriere-Frau“  beruflich wie privat „nicht mehr zu Recht kommen“. Die Reaktionen auf diesen Artikel zeigen einmal mehr, wie viel Sprengstoff dieses Thema für beide Seiten birgt. </p>
<p>Zukunftsforscher sprechen übrigens schon von einer „weiblichen Zukunft“, einer Art von Matriarchat im Berufs- und Privatleben. Die Frage ist, wie Männer und Frauen mit diesem Rollenwechsel umgehen wollen und werden und was beide dazu lernen müssen, um ein harmonisches Miteinander in gegenseitigem Respekt zu ermöglichen.<br />
Ihnen wünsche ich, dass Sie die Kraft aufbringen, sich neue Umstände zu schaffen, in denen Sie wieder eine für Sie sinnvolle Tätigkeit finden und die Wertschätzung und Anerkennung erfahren, die Sie für sich beanspruchen. </p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Brigitte Wolter
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Michael Walter</title>
		<link>http://www.brandinvest.com/blog/2007/ladys-first-wie-frauen-karriere-machen/#comment-1355</link>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 11:24:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.brandinvest.com/blog/2007/ladys-first-wie-frauen-karriere-machen/#comment-1355</guid>
					<description>Sehr geehrte Frau Dr. Wolter,
bei meinen Internetrecherchen nach einer neuen beruflichen Aufgabe, stieß ich auf Ihren Blog. Und ich frage mich, wann es endlich auch einen Karriereguide für Männer wie mich gibt. Was passiert eigentlich? Nach 4 Jahren als Vollzeithausmann und Kinderbetreuer wird es mir unmöglich gemacht, in den ersten Arbeitsmarkt zurück zu kehren. Eine Arbeitsmarktexpertin sagt mir: “Ach wissen Sie, als Mann haben Sie es ja inzwischen besonders schwer, es sind ja die Frauen, die den Anforderungsprofilen der Unternehmen viel besser entsprechen. Die neuen Alpha-Mädchen und -Frauen besitzen emotionale Intelligenz, Flexibilität und Kommunikationsfähigkeit, sind leistungsfähiger und ehrgeiziger…“
So wie mir, ergeht es inzwischen vielen anderen Männern, wie ich in meinem verbliebenen sozialen Umfeld deutlich erkennen kann. Dabei bin ich im besten Alter, habe viel Lebens- und Berufserfahrung sammeln dürfen und träume davon, einmal wieder als Kaufmann für Büroorganisation oder einer ähnlichen Tätigkeit arbeiten zu dürfen, einen fulltime-job zu bekommen. Bereit, alles dafür zu tun. Stattdessen friste ich mein Leben als Lagerarbeiter für einen Lohn, der unterhalb der Armutsgrenze liegt. Verlassen von einer hochqualifizierten Karrieristin, deren Kinder ich zu großen Teilen half, mit aufzuziehen, für die es allenfalls ein Luxusproblem war, ob ich oder eine Tagesmutter ihre Kinder betreut. Und ich selbst nur, nach ihrer eigenen Aussage, ein Luxus-Accessoire war. Nun allein stehend und von der Frauenwelt völlig ignoriert. Dabei mit allgemeiner Hochschulreife und sehr fleißig, bescheiden, flexibel …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Dr. Wolter,<br />
bei meinen Internetrecherchen nach einer neuen beruflichen Aufgabe, stieß ich auf Ihren Blog. Und ich frage mich, wann es endlich auch einen Karriereguide für Männer wie mich gibt. Was passiert eigentlich? Nach 4 Jahren als Vollzeithausmann und Kinderbetreuer wird es mir unmöglich gemacht, in den ersten Arbeitsmarkt zurück zu kehren. Eine Arbeitsmarktexpertin sagt mir: “Ach wissen Sie, als Mann haben Sie es ja inzwischen besonders schwer, es sind ja die Frauen, die den Anforderungsprofilen der Unternehmen viel besser entsprechen. Die neuen Alpha-Mädchen und -Frauen besitzen emotionale Intelligenz, Flexibilität und Kommunikationsfähigkeit, sind leistungsfähiger und ehrgeiziger…“<br />
So wie mir, ergeht es inzwischen vielen anderen Männern, wie ich in meinem verbliebenen sozialen Umfeld deutlich erkennen kann. Dabei bin ich im besten Alter, habe viel Lebens- und Berufserfahrung sammeln dürfen und träume davon, einmal wieder als Kaufmann für Büroorganisation oder einer ähnlichen Tätigkeit arbeiten zu dürfen, einen fulltime-job zu bekommen. Bereit, alles dafür zu tun. Stattdessen friste ich mein Leben als Lagerarbeiter für einen Lohn, der unterhalb der Armutsgrenze liegt. Verlassen von einer hochqualifizierten Karrieristin, deren Kinder ich zu großen Teilen half, mit aufzuziehen, für die es allenfalls ein Luxusproblem war, ob ich oder eine Tagesmutter ihre Kinder betreut. Und ich selbst nur, nach ihrer eigenen Aussage, ein Luxus-Accessoire war. Nun allein stehend und von der Frauenwelt völlig ignoriert. Dabei mit allgemeiner Hochschulreife und sehr fleißig, bescheiden, flexibel …
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Martin Hömmerich</title>
		<link>http://www.brandinvest.com/blog/2007/ladys-first-wie-frauen-karriere-machen/#comment-856</link>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 08:35:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.brandinvest.com/blog/2007/ladys-first-wie-frauen-karriere-machen/#comment-856</guid>
					<description>Es mag ja sein, dass Männer sich im Job aufreiben, um sich selbst und der ganzen Welt zu beweisen, dass sie der erfolgreiche Ernährer sind - ich (als Mann) finde allerdings die angesprochene "Zäsur" im Leben der Frau wesentlich gravierender.

Einen persönlichen Angriff habe ich in dem Satz &lt;i&gt;"[...] die Lebensplanung von Frauen ist naturgemäß komplexer [...]"&lt;/i&gt; nicht sehen können. Klar, dass ein Kind/Kinder Veränderung für beide Partner bedeutet - aber eine Babypause macht meist die Frau. Da finde ich die ermutigenden Worte/Praxistipps des Artikels genau richtig.

Aber schön zu sehen, dass unsere Gesellschaft schon so weit ist, dass wir nunmehr Verfechter der Rechte von Männern brauchen. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es mag ja sein, dass Männer sich im Job aufreiben, um sich selbst und der ganzen Welt zu beweisen, dass sie der erfolgreiche Ernährer sind - ich (als Mann) finde allerdings die angesprochene &#8220;Zäsur&#8221; im Leben der Frau wesentlich gravierender.</p>
<p>Einen persönlichen Angriff habe ich in dem Satz <i>&#8220;[&#8230;] die Lebensplanung von Frauen ist naturgemäß komplexer [&#8230;]&#8221;</i> nicht sehen können. Klar, dass ein Kind/Kinder Veränderung für beide Partner bedeutet - aber eine Babypause macht meist die Frau. Da finde ich die ermutigenden Worte/Praxistipps des Artikels genau richtig.</p>
<p>Aber schön zu sehen, dass unsere Gesellschaft schon so weit ist, dass wir nunmehr Verfechter der Rechte von Männern brauchen. <img src='http://www.brandinvest.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Thomas H. Lemke</title>
		<link>http://www.brandinvest.com/blog/2007/ladys-first-wie-frauen-karriere-machen/#comment-770</link>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 21:26:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.brandinvest.com/blog/2007/ladys-first-wie-frauen-karriere-machen/#comment-770</guid>
					<description>Hallo Frau Dr. Wolter,
ich bin mir da nicht sicher, ob die Zäsur für Frauen generell größer ist. Das ist von Paar zu Paar sicherlich sehr verschieden. Sie zeigt sich sicherlich auf andere Weise.

Bei den Männern in meinen Beratungen begegnen mir grob vereinfacht zwei Dynamiken: Die Einen sind sich völlig im Klaren darüber, daß sie bei Familiengründung in Job und Karriere zurückstecken werden, um arbeitsteilig die Familie mitzugestalten. Andere (der größere Teil) geraten mehr oder weniger in den inneren Versorger-Zwang. Was bedeutet: Sie treiben Berufliches und Karriere ab dem Punkt der Familienbildung verstärkt voran, um jeden Preis (auch um den Preis ihrer eigenen Gesundheit), um Frau und Familie versorgen zu können. Solange sie das einigermaßen gut durchstehen, könnte das so aussehen, als hätten sie, den Frauen gegenüber im Vorteil, ungehindert ihre Karriere fortgesetzt. - Wie gesagt: Solange sie das einigermaßen gut durchstehen.

Ich würde sagen: Wenn Menschen zu Eltern werden, erreichen Sie eine neue Stufe von Verantwortung, die sie vor viele Herausforderungen stellt und eine andere Art von Lebensplanung notwendig macht, unabhängig von ihrem Gechlecht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Dr. Wolter,<br />
ich bin mir da nicht sicher, ob die Zäsur für Frauen generell größer ist. Das ist von Paar zu Paar sicherlich sehr verschieden. Sie zeigt sich sicherlich auf andere Weise.</p>
<p>Bei den Männern in meinen Beratungen begegnen mir grob vereinfacht zwei Dynamiken: Die Einen sind sich völlig im Klaren darüber, daß sie bei Familiengründung in Job und Karriere zurückstecken werden, um arbeitsteilig die Familie mitzugestalten. Andere (der größere Teil) geraten mehr oder weniger in den inneren Versorger-Zwang. Was bedeutet: Sie treiben Berufliches und Karriere ab dem Punkt der Familienbildung verstärkt voran, um jeden Preis (auch um den Preis ihrer eigenen Gesundheit), um Frau und Familie versorgen zu können. Solange sie das einigermaßen gut durchstehen, könnte das so aussehen, als hätten sie, den Frauen gegenüber im Vorteil, ungehindert ihre Karriere fortgesetzt. - Wie gesagt: Solange sie das einigermaßen gut durchstehen.</p>
<p>Ich würde sagen: Wenn Menschen zu Eltern werden, erreichen Sie eine neue Stufe von Verantwortung, die sie vor viele Herausforderungen stellt und eine andere Art von Lebensplanung notwendig macht, unabhängig von ihrem Gechlecht.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Dr. Brigitte Wolter</title>
		<link>http://www.brandinvest.com/blog/2007/ladys-first-wie-frauen-karriere-machen/#comment-763</link>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 17:45:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.brandinvest.com/blog/2007/ladys-first-wie-frauen-karriere-machen/#comment-763</guid>
					<description>Hallo, Herr Lemke,

vielen Dank für Ihren Kommentar zu meinem Artikel.  Keinesfalls war es meine Absicht, Männer und männliche Lebensplanung "abzuwerten". Sorry, wenn das so angekommen ist. Männer, die eine Familie gründen, müssen natürlich auch sehen, wie sie ihre Ziele unter einen Hut bekommen. Für Frauen bedeutet Familie gründen aber immer noch eine größere Zäsur im Leben/Beruf, und ihr Weg ist einfach anders. Weder besser noch schlechter, einfach anders.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Herr Lemke,</p>
<p>vielen Dank für Ihren Kommentar zu meinem Artikel.  Keinesfalls war es meine Absicht, Männer und männliche Lebensplanung &#8220;abzuwerten&#8221;. Sorry, wenn das so angekommen ist. Männer, die eine Familie gründen, müssen natürlich auch sehen, wie sie ihre Ziele unter einen Hut bekommen. Für Frauen bedeutet Familie gründen aber immer noch eine größere Zäsur im Leben/Beruf, und ihr Weg ist einfach anders. Weder besser noch schlechter, einfach anders.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Thomas H. Lemke</title>
		<link>http://www.brandinvest.com/blog/2007/ladys-first-wie-frauen-karriere-machen/#comment-756</link>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 12:52:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.brandinvest.com/blog/2007/ladys-first-wie-frauen-karriere-machen/#comment-756</guid>
					<description>Ein schöner Artikel, sicher auch an vielen Stellen hilfreich. Eine Anmerkung möchte ich machen: 

Sie schreiben: "Die Lebensplanung von Frauen ist naturgemäß komplexer" - Im Vergleich wozu? Ich nehme an, Sie meinen im Vergleich zur Lebensplanung von Männern. Ich meine, daß die Lebensplanungen von Frauen und Männern (wenn man das überhaupt so pauschalisieren will) verschieden sein können. 

Sie begründen dann die erhöhte Komplexität damit: "sofern Familie und Kinder zum Lebenskonzept dazu gehören, sind weitere Ziele unter einen Hut zu bringen." - Das stimmt, Frau Dr. Wolter. Bei Männern ist das übrigens genauso. 

Ich finde es schön,daß Sie Frauen ermutigen, Karriere zu machen. Die Abwertung von Männern und männlicher Lebensplanung dabei finde ich unnötig und schade.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schöner Artikel, sicher auch an vielen Stellen hilfreich. Eine Anmerkung möchte ich machen: </p>
<p>Sie schreiben: &#8220;Die Lebensplanung von Frauen ist naturgemäß komplexer&#8221; - Im Vergleich wozu? Ich nehme an, Sie meinen im Vergleich zur Lebensplanung von Männern. Ich meine, daß die Lebensplanungen von Frauen und Männern (wenn man das überhaupt so pauschalisieren will) verschieden sein können. </p>
<p>Sie begründen dann die erhöhte Komplexität damit: &#8220;sofern Familie und Kinder zum Lebenskonzept dazu gehören, sind weitere Ziele unter einen Hut zu bringen.&#8221; - Das stimmt, Frau Dr. Wolter. Bei Männern ist das übrigens genauso. </p>
<p>Ich finde es schön,daß Sie Frauen ermutigen, Karriere zu machen. Die Abwertung von Männern und männlicher Lebensplanung dabei finde ich unnötig und schade.
</p>
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