Studienabgänger in Not: Frust mit dem Berufsstart

Freitag, 10. August 2007

Nach dem Jubel kommt der Jammer
Das Examen ist bestanden und die Erleichterung groß – sollte man meinen. Bei vielen Studienabgängern fängt nach dem erfolgreich abgeschlossenen Studium der Stress erst richtig an: Der Schritt vom Campus in das Unternehmen stellt den Beginn einer neuen Lebensphase dar; neues Verhalten und neue Fähigkeiten sind gefragt: es gilt, die Weichen für eine erfolgreiche Laufbahn zu stellen, sich auf die Bewerbungsphase zu konzentrieren und den richtigen Arbeitgeber zu finden. Ein Berg an neuen Aufgaben und Herausforderungen!

Terra incognita
Die Ratlosigkeit, die sich bei vielen Berufsstartern einstellt, nährt sich besonders aus der Unkenntnis bzgl. der eigenen persönlichen und beruflichen Ziele sowie der persönlichen Stärken und Ressourcen. Ebenso unbekannt sind in der Regel die
Anforderungen potentieller Arbeitgeber hinsichtlich des Leistungsprofils. Dies ist aber für anstehenden Bewerbungsgespräche und ggf. Assessments eine wichtige Voraussetzung, um sich als Mitarbeiter/in mit Potential überzeugend darzustellen. Die eigenen Ziele zu kennen und damit auch die Füller der Möglichkeiten und die Zahl der in Frage kommenden Arbeitgeber eingrenzen zu können, ist eine wertvolle Entscheidungshilfe.

Durchblick schafft Erleichterung
Wer für sich herausgefunden hat, was einem wirklich wichtig ist und welche Art von Beschäftigung bei welchem Arbeitgeber am ehesten geeignet ist, um die eigenen Vorstellungen zu realisieren, wird umso souveräner in den Interviews auftreten und umso eher den richtigen Arbeitsplatz für den Start in die Berufswelt finden.

Bewährte Starthelfer
Zunächst sind Persönlichkeitstests hilfreich, um sich der eigenen Stärken, Schwächen, Ressourcen und Potentiale bewusst zu werden. Eine weitere, sehr effektive Möglichkeit besteht darin, mit Unterstützung eines Karriere Coachs den Start in den Beruf optimal vorzubereiten; dabei setzt der Coach nicht nur Impulse zur Selbstreflektion, sondern steht auch mit Rat und Tat zur Seite, wenn es in die aktive Bewerbungsphase geht.

Persönliche Wertschöpfung
Sicherlich stellt die Investition in ein Karrierecoaching für Studienabgänger eine gewisse Hemmschwelle dar; wenn man jedoch bedenkt, wie wichtig ein gelungener Start für die ganze Laufbahn sein kann, dann wird schnell klar, wie sehr sich die Investition in das „Startcoaching“ lohnt. Der Umfang des Coachings variiert hinsichtlich des Bedarfs an Orientierungshilfe, Zielklärung und Bewerbungstraining. So lässt sich individuell ein Leistungspaket schnüren, das die Investition transparent macht und das Coaching überschaubar hält.
Professionelle Coaches verfügen über langjährige Berufserfahrung und können so Berufsanfängern wertvolle Hinweise geben, worauf es im Beruf ankommt, welche ihrer Fähigkeiten und Kompetenzen noch zu entwickeln sind und wie sie am besten weiterkommen.
Mit Investitionen in die eigenen Persönlichkeit so früh wie möglich anzufangen, ist die beste Garantie für ein „ertragreiches“ und „erfülltes“ Berufsleben.

Abgelegt unter: Coaching & Consulting, Karriere — Dr. Brigitte Wolter @ 11:23

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