Mittwoch, 26. März 2008
Am 13. März 2008 stellte der Arbeitskreis Interim Management Provider (AIMP) seine diesjährige AIMP-Providerumfrage 2008 vor. Erstmals wurde der deutsche Interim-Markt detailliert nach unterschiedlichen Führungs- und Gehaltsebenen erfasst und eingeschätzt. Nach Schätzung von 12 führenden Providern gibt es in Deutschland über 10.000 Interim Manager, wenn nicht sogar mehr. Die vollständigen Ergebnisse werden in Kürze hier vorliegen, einen Auszug finden Sie hier.
Quelle: Homepage AIMP
Dienstag, 25. März 2008
Eine von Kienbaum/Harvard- Businessmanager durchgeführte Studie zum Thema „Coaching von Top-Managern” (Erscheinungstag 26. Februar 2008) führte u. a. zu folgenden Ergebnissen:
- In 66 Prozent der befragten Unternehmen sind schwierige Führungs- und Managementsituationen der Anlass dafür, dass Führungskräfte ein Coaching in Anspruch nehmen.
- 81 Prozent der befragten Unternehmen verbinden mit Coaching das Ziel, aktuelle Führungs- und Managementprobleme zu klären und Lösungsstrategien zu erarbeiten.
- 77 Prozent glauben, dass sich durch Coaching die Selbstwahrnehmung und das Selbstbild der gecoachten Person verbessert und
- 75 Prozent sind der Meinung, mittels eines Coachings die soziale und emotionale Kompetenz steigern zu können.
Coachen allein genügt jedoch nicht mehr: Coaches müssen durch eigene Management- und Führungserfahrung in der Lage sein, als neutrale Diskussionspartner mit ihren Klienten aktuelle Managementprobleme zu durchdenken. Dementsprechend werden als Auswahlkriterien für die Coachauswahl genannt:
- Berufserfahrung (90 Prozent),
- eigene Führungs- und Managementerfahrung, (77 Prozent)
- eine fundierte Change-Management-Kompetenz (65 Prozent)
- sowie das persönliche Auftreten des Coachs (94 Prozent).
Auch interessant: Bei der Auswahl des Coachs spielt für die befragten Unternehmen eine fundierte Coachingausbildung (83 Prozent) eine weit wichtigere Rolle als eine Psychotherpieausbildung.
Und: Unternehmen bieten Coaching nicht mehr exklusiv für das Top-Management, sondern auch für die obere und mittlere Führungsebene an.
Quelle: Managementberatung Kienbaum, Gummersbach/ Harvard Businessmanager, Hamburg. Studie “Coaching von Top-Managern”. Befragung von 200 Managern und Personalverantwortlichen aus deutschen Unternehmen.
Mehr: www.kienbaum.de
Donnerstag, 20. März 2008
Fragen der Lebenskunst, Ethik und Bildung behandelt das Symposion Transformation des Religiösen der beiden Lehrstühle Theologische Ethik/Sozialethik und Praktische Theologie der Universität Tübingen am Freitag, 11. und Samstag, 12. April 2008.
“Globalisierung, Technisierung und Medialisierung des Alltags haben auch die Religion und Konfessionen erreicht. Das Bedürfnis nach Spiritualität signalisiert einen Wandel. Unterschiedliche Formen der gegenwärtigen “Lebenskunst” in Philosophie, Psychologie, Kunst und Pädagogik repräsentieren die Suche nach authentischen Ausdrucksformen. Hat die Kirche auch die Kraft zur Transformation ? Können Ethik und Bildung Werkzeuge des Wandels sein?
Die Tagung lädt dazu ein, Veränderungsprozesse in den Blick zu nehmen, sie in ihren jeweiligen Bereichen zu verstehen und miteinander ins Gespräch zu bringen.”
Quelle: Homepage Transformation des Religiösen
Link zur Tagung: www.transformation-des-religioesen.de