Mitarbeiter IT-Branche – Sinnkrise vorprogrammiert?

Sonntag, 01. November 2009

Auf sueddeutsche.de ist heute ein Artikel erschienen zum Thema „Stressige IT-Branche Ständig erreichbar, immer kaputt“ von Nicola Holzapfel.
Arbeitsverdichtung, ein System permanenter Bewährung, extremer Leistungsdruck führen bei den Betroffenen zu einem Gefühl, sich in einer fortwährenden „Mission impossible“ zu befinden.
Umso wichtiger ist es, die Teamkultur zu stärken um mit den hohen Belastungen umgehen zu können. Die Führungskräfte haben es indes besonders schwer, wenn sie ihrerseits unerfüllbare Forderungen erhalten, die sie nach unten weiterzugeben haben.

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Wertewandel in Zeiten der Weltrezession

Mittwoch, 05. August 2009

Welche 12 wesentlichen Werte spiegeln unsere Gesellschaft? Der Trendbüro –Werteindex 2009 gibt darauf eine Antwort.
Herausgegeben von Peter Wippermann und Maria Angerer, kommt die gedruckte Auflage am 10. August in den Handel, ca. 80 Seiten zum Preis von EUR 28,– inkl. MwSt.

Für einen ersten Eindruck klicken Sie hier

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Cambra Maria Skadé’s mytho-poetische Schau –und Lesebücher

Mittwoch, 08. Juli 2009

Cambra Maria Skadé: Sie ist Künsterlin (Malerei, Performance, Wort) Dozentin und Autorin. Ihre Themen kreisen um weibliche Lebenskunst, die Verbindung von Kunst, Natur und Magie und um die Lebenszyklen, die Bedeutung der Elemente und ihrer Engerie.
Ob Sie nun ihr BuchTöchter der Mondinoder verwurzelt fliegenlesen, in jedem Fall erwartet Sie ein Buch mit außergewöhnlichen, ausdrucksstarken Bildern, die in die Tiefe führen, zu denTiefen des eigenen Ichs.

Töchter der Mondin ist eine Reise durch das Jahr bzw. durch das Leben, das in die Tiefe der Zeiten führt. Sinnlich-magische Geschichten und Bilder erinnern an die Eigen-Macht und schöpferische Kraft und zeigen, wie selbstbestimmtes, einfallsreiches Leben gelingen kann.

verwurzelt fliegen ist ein Buch, das zur Selbstreflexion einlädt und Sie auf eine weite Reise zu den Wurzeln Ihrer eigenen Identität führt. Weibliche Spiritualität entfaltet sich in ungewöhnlichen Wortgebilden und symbolstarken Bildern, die über 13 Monde hinweg entstanden sind. Das Buch inspiriert, eigene Lebenserfahrungen kreativ umzusetzen und schöpferisch zum Ausdruck zu bringen.

Zwei wunderschöne mytho-poetische Gesamtkunstwerke, die sich hervorragend als Geschenk eignen – auch für sich selbst!

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Turbo Tipp 42: Deutsche-Post-Studie: „Delivering Tomorrow? Kundenerwartungen im Jahr 2020 und darüber hinaus“

Montag, 06. Juli 2009

Interessant zu lesen und zu wissen:
Kostenloser PDF-Download der kürzlich veröffentlichten Deutsche-Post-DHL-Studie „Delivering Tomorrow? Kundenerwartungen im Jahr 2020 und darüber hinaus“.

Lesen Sie Expertenmeinungen und Analysen zu Themengebieten wie Globalisierung, Wirtschaft, Technologie, Logistik, Umwelt und Gesellschaft.

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Neue Dimension des Stakeholderdialogs: Kunden fragen, Karstadt antwortet

Montag, 15. Juni 2009

Vergangene Woche war ich bei Karstadt in Wiesbaden einkaufen und da fiel mir an der Kasse ein Glocalist Sonderheft die Hände:

Kunden fragen, Karstadt antwortet. Stakeholderdialog‑ „Verantwortung tragen“

In diesem Heft werden häufig gestellte, kritische Fragen von Stakeholdern zu den Themen Soziales und Ökologie gestellt und von der Arcandor AG beantwortet.
Abgesehen von der aktuellen Situation des Unternehmens finde ich diese Sonderausgabe von Glocalist beispielhaft für einen gelungenen, wertschätzenden Dialog und Umgang mit Kunden, NGOs (Nichtregierungsorganisationen), Lieferanten und Aktionären.

Im Editorial heißt es, dass der Dialog weiter gehen soll und dass alle angesprochenen Stakeholder die Sonderausgabe erhalten sollen und zur Stellungnahme eingeladen werden. Bleibt zu hoffen, dass der daraus resultierende, für den Herbst geplante Round Table stattfinden und in bewährter Form von den Glocalist Medien dokumentiert und veröffentlicht wird.

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Wie ethisch sind Potenzialanalysen?

Freitag, 27. Februar 2009

Laut der Salzburger Psychologin Ulrike Kipman sind psychologische Eignungsverfahren nicht  mehr als eine Modeerscheinung und sagen oft genau so viel aus wie ein gut strukturiertes Gespräch. In einem Interview auf dem onlineportal der arbeitsmarkt erläutert sie ihren Standpunkt  zu ethisch korrekten Bewerbungsverfahren und empfhielt Personalverantwortlichen sich auf ihr eigenes Urteilsvermögen zu verlassen.

Weitere Literatur von Frau Kipman zum Thema: Buch  Die Potenzialanalyse aus ethischer Sicht, erschienen November 2007


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Glück – Ansichtssache

Samstag, 10. Januar 2009

Antworten zu Glücksfragen finden Sie auf brandeins online: Glücksexperte Eckart von Hirschhausen hilft bei der Spurensuche.
Interessant auch der Bezug zur aktuellen Finanzkrise siehe Glücksfrage 7: Warum sagen die Leute so oft, dass es ihnen schlecht geht?

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Krisenrezept: Säulen der Identität stärken

Mittwoch, 07. Januar 2009

Krise: Wie lange  noch?

out-of-the-box

Kaum das das neue Jahr begonnen hat,  hagelt es Prognosen,  wie sehr uns die Wirtschaftskrise in die Knie zwingen wird. Nun sind wir im Wahljahr und deshalb ist zu vermuten, dass sich die Parteien  gegenseitig den Rang als Krisenmeister ablaufen und daher alles daran setzen werden, das Rennen durch tatkräftiges Handeln und schlüssige Konzepte für sich zu gewinnen. Gut, dass wir Wahljahr haben.

Laut Trendbüro‑ Beratungsunternehmen für gesellschaftlichen Wandel GmbH liegt Entscheidungsfreude indes nicht gerade im Trend. Im Gegenteil: Unter dem Eindruck zu vieler Möglichkeiten  flüchten sich Jung wie Alt in die Prokrastination, d.h. greifen zur Verschiebetaktik: „Ich will mich jetzt noch nicht definitiv entscheiden. Es könnten ja noch Informationen eintreffen, die die Lage aus einer ganz anderen Sicht darstellen. Ich will mir meine Entscheidung offen halten, so lange es geht oder bis sie sich erübrigt hat.“ Entscheidungsfindung ist in diesen Tagen nicht einfach. Als zu komplex werden die Szenarien und zu unwägbar die Tragweite wichtiger Entscheidungen empfunden. Leider bewirkt die Aufschieberitis nicht ein Mehr an Sicherheit sondern verstärkt noch die eigene Unsicherheit und trägt so zur allgemeinen Ungewissheit bei: Kaufentscheidungen werden aufgeschoben, Investitionen auf ungewisse Zeit verschoben, Mitarbeiter/innen nicht eingestellt, ungeliebte Stellen nicht gewechselt, unnütze Beziehungen fortgeführt usw.

Frisch gewagt ist halb gewonnen.

Was macht Enscheidungsfindung leichter? Woran kann man sich orientieren? Die Antwort liegt in der Rückbe‑Sinnung auf die eigenen persönlichen Werte und auf die eigene Lebensvision. Die intensive Suche nach Antworten richtet sich auf existenzielle Fragen wie:

  • Wer will ich sein?
  • Was möchte ich für mich erreichen im Beruf und im Privatleben?
  • Was bedeutet Erfolg für mich?

Sie sind Ausdruck eines ebenfalls bedeutsamen Trends: dem  Identitätsmanagement, d.h. der bewussten Formung des Ichs.

Da die eigene Sicht in der multioptionalen Welt von heute oft verbaut oder zu komplex ist, wird der Prozess des Identitätsmanagements immer öfter von Personal Coaches begleitet. Wir brauchen professionelle Begleiterinnen und Begleiter, die uns mit Erfahrung und Weitsicht zur Seite stehen, Menschen, die uns wie gute Freunde zuhören sowie uns und unsere Probleme ernst nehmen und die helfen, Unsicherheiten  zu überwinden und den Blick für das Wesentliche zu schärfen. Ob die Betreuung nur kurz ist oder länger dauert, ist dabei unerheblich.

Viel wichtiger ist die Erkenntnis, dass persönlicher Erfolg nichts ist, was vom Himmel fällt und nur von äußeren Faktoren abhängt, sondern vielmehr aus dem Inneren kommt: Aus einem gesunden Selbstvertrauen, aus einer positiven,  zuversichtlichen Lebenseinstellung, aus einer ausgewogenen Work-Life-Balance und dem Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun.

Ob Manager/in, Unternehmer/in oder Privatperson:   Gerade in Zeiten wie diesen braucht es den Spiegel, die Inspiration, visionäre Ideen und  nicht zuletzt, den liebevollen Schubs, um das zu werden, wozu man bestimmt ist, bzw.  um Unternehmen in eine erfolgreiche  Zukunft zu führen  – allen Krisen zum Trotz.

Philosophie für Manager

Montag, 16. Juni 2008

Artikel von Jan Tiedge auf Stepstone:
Entscheidungen treffen: Philosophisches Rüstzeug macht Manager besser
Führungskräfte müssen häufig hochkomplexe Entscheidungen treffen. Dabei kann die Metaphysik helfen, findet nun auch die Frankfurt School of Finance & Management…

Abgelegt unter: Für Sie gelesen, New Leadership — Dr. Brigitte Wolter @ 09:51

Kultur und Image als wichtige Erfolgsfaktoren der beliebtesten Arbeitgeber 2008

Dienstag, 20. Mai 2008

Sei der Veröffentlichung der Studie Unternehmenskultur, Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement in den Unternehmen in Deutschland im Februar 2008 ist es amtlich: die Unternehmenskultur ist nachweislich bis zu 31 % für den finanziellen Erfolg eines Unternehmens verantwortlich.

Viele Unternehmen haben die Bedeutung der Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor immer noch nicht erkannt. Wie es die beliebtesten Arbeitergeber 2008 vormachen, ist im Artikel Vorsprung durch Image bei den beliebtesten Arbeitgebern 2008 von Christian Schlesiger und Sebastian Matthes auf www.wiwo.de nachzulesen. Ein sehr lesenswerter Artikel.

Abgelegt unter: Allgemein, Für Sie gelesen, New Leadership — Dr. Brigitte Wolter @ 10:56