Turbo Tipp 35: Tests zu Allgemeinwissen

Mittwoch, 13. August 2008

Für eine erfolgreiche Karriere ist Allgemeinbildung genauso wichtig wie Fachwissen. Mit den Allgemeinbildungstrainern von  wissen.de  frischen Sie Ihr Wissen in einer Bandbreite von Geographie bis Philosophie, von Musik bis Wirtschaft auf. Hier der Link.

Abgelegt unter: Karriere, Turbo-Tipps — Dr. Brigitte Wolter @ 08:33

Bundesagentur für Arbeit: „Kunst und Beruf“ Ausgabe 2007⁄2008

Dienstag, 12. August 2008

 

In ihrer Ausgabe BBZ 35 2007⁄2008 gibt die Bundesagentur für Arbeit Tipps und Informationen für Menschen, die sich in ihrem Beruf künstlerisch betätigen wollen. Die Broschüre ist für ausgebildete Künstler, Autodidakten und Quereinsteiger konzipiert, die Hinweise suchen zu Beratung, Vermittlung und Förderung sowie zu Selbstständigkeit, Weiterbildung und beruflichen Alternativen.
Das PDF können Sie hier downloaden.

Abgelegt unter: Allgemein, Karriere, Life Design, Turbo-Tipps — Dr. Brigitte Wolter @ 16:09

Effektiver kommunizieren durch Dialogik

Montag, 28. Juli 2008

 

Was glauben Sie, macht gute Kommunikation aus? Brillante Rhetorik? Schlagfertigkeit? Eloquenz?
Zur überzeugenden Selbstdarstellung sind die genannten Fähigkeiten wichtige Ausdrucksmittel. Kommunikation ist jedoch mehr als das. Es geht um den Austausch von Informationen und Eindrücken. Wir sagen dem anderen auf einer unsichtbaren, nonverbalen Ebene wie wir zu ihm stehen, in welcher Gemütsverfassung wir uns gerade befinden und was wir von ihm wollen. Denn Kommunikation verfolgt immer auch eine Absicht. Der andere hat für unsere verschiedenen Botschaften ein sensibles Ohr und filtert aus dem Inhalt einer Aussage das heraus, was für ihn wichtig ist und was seiner Gemütsverfassung und dem Verhältnis zu uns entspricht. Ist er uns gegenüber grundsätzlich positiv gestimmt, dann ist die Chance groß, dass auch ein kritisches Feedback konstruktiv aufgefasst wird. Anders ist es, wenn eine negative Beziehung besteht oder bei einem Erstkontakt beim Filtern der nonverbalen Botschaften, die sich durch Stimme, Mimik, Körperhaltung und Gestik vermitteln, sofort klar wird, dass die Chemie nicht stimmt.

Wenn wir uns bewusst machen, dass Kommunikation ein Vorgang ist, bei dem wir auf verschiedenen Kanälen senden und empfangen, dann wird deutlich, wie sehr wir gerade bei wichtigen Gesprächen darauf achten müssen, dass der formale Inhalt unserer Aussagen und unsere Körpersprache „aus einem Guss“ kommen. Dazu gehört, sich positiv auf ein Gespräch einzustimmen, wirkliches Interesse für den anderen aufzubringen und sich die eigenen Kommunikationsziele bewusst gemacht zu haben.

Das ist die eine Seite der Medaille. Wie unsere Botschaften ankommen, können wir nur vermuten, aber nie ganz ergründen. Für eine gelungene Kommunikation ist es deshalb wichtig, zu hinterfragen, ob unsere Botschaften angekommen sind und auch den anderen so gut es geht zu verstehen und seine Botschaften so gut es geht zu deuten.

Das gelingt am besten mit aktivem Zuhören, was soviel bedeutet wie die Aussagen des anderen mit eigenen Worten wiederzugeben und dadurch dem anderen zu zeigen, wie gut wir ihn verstanden haben und wie sehr uns seine Aussage interessiert bzw. wie wichtig er uns ist. Wenn wir dann noch hingehen und durch gezielte, offene Fragen das Gespräch voran bringen, befinden wir uns auf einem guten Weg.
Die Kommunikation zu optimieren heißt daher, nicht nur unsere Rolle als Sender sondern auch die Rolle als Empfänger von Informationen zu verbessern.

Die Qualität Ihrer Gespräche können Sie daher erheblich steigern, wenn Sie

  • eine positive Gesprächsatmosphäre schaffen.
  • Ihre Gespräche durch bewusstes Zuhören aktiv führen.
  • Nonverbale Botschaften sensibler wahrnehmen.
  • sich ihre Kommunikationsabsichten klar gemacht haben.
  • echtes Interesse für den anderen aufbringen.
  • sich auf Dialogik einstellen.
  • dafür sorgen, dass nur Gewinner aus dem Gespräch gehen und alle ihr Gesicht wahren.
Abgelegt unter: Coaching & Consulting, Frau & Erfolg, Karriere — Dr. Brigitte Wolter @ 13:23

Bewerbung auf Augenhöhe: Qualifizierte Fach‑ und Führungskräfte kommen nicht als Bittsteller

Freitag, 08. Februar 2008

Unternehmen müssen schon mehr als ein attraktives Entgelt bieten, um qualifizierte Mitarbeiter/innen zu rekrutieren. Karriereaussichten, Weiterentwicklung und ein motivierendes Arbeitsumfeld stehen bei den umworbenen Kandidaten ganz oben auf der Checkliste. Wenn hier der künftige Arbeitgeber nicht überzeugen kann, wird es nichts mit der Einstellung.

Lesen Sie dazu eine Pressemeldung von Robert Half Finance & Accounting (gefunden über crosswater) mit dem Titel:

Studie: Bei Bewerbungen sind künftiger Chef und Kollegen gefragt – Arbeitgeber auf dem Prüfstein

Zum Thema passend sei noch einmal auf die 2007 hier in diesem Blog veröffentlichten Artikel hingewiesen:

Abgelegt unter: Frau & Erfolg, Karriere, New Leadership — Dr. Brigitte Wolter @ 15:46

Manager: Mit Unsicherheit umgehen können

Montag, 21. Januar 2008

Im immer härter werdenden Konkurrenzkampf und bei zunehmenden Anforderungen haben immer mehr ManagerInnen das Nachsehen und verlieren ihre Jobs. Sie scheitern insbesondere daran, in immer kürzeren Abständen Urteile zu fällen und Entscheidungen zu treffen. Ein neuer Managertyp ist gefragt, der sich in der globalisierten Arbeitswelt souverän bewegt und mit den permanenten Veränderungen souverän umzugehen vermag.
Lesen Sie im Artikel “ Führungskräfte in gnadenlosem Konkurrenzkampf“ von Winfried Gertz worauf bei der Rekrutierung von Führungskräften heute Wert gelegt wird.

Abgelegt unter: Karriere — Dr. Brigitte Wolter @ 10:37

Turbo Tipp 30: Wieviel ist Ihr Netzwerk wert?

Sonntag, 30. Dezember 2007

Für Ihre Karriere sind gute Beziehungen und die richtigen Kontakte sehr wichtig.
Sie können mit Hilfe des nachfolgenden Tests herausfinden, wie hoch der
Wert –in Euro gemessen‑ Ihres Netzwerkes ist und bekommen Tipps, wie Sie Ihr Netzwerk weiterentwickeln.

Abgelegt unter: Karriere, Turbo-Tipps — Dr. Brigitte Wolter @ 10:34

New Leadership-Seminar für Frauen: Begeistern, Führen, Multiplizieren.

Montag, 12. November 2007

„Dieses Seminar ist ganzheitlich, tiefgründig, zukunftsweisend. Es geht um mehr als Managementtechniken, es geht um Lebensentwürfe, um stimmiges, sinnerfülltes Arbeiten, um souveränen Umgang mit Macht und Verantwortung, um Standpunkte und Werte.“ Dr. Brigitte Wolter

Immer mehr Frauen übernehmen Schlüsselpositionen in der Wirtschaft und in der Politik. An der Schnittstelle zwischen überlieferten Rollen und dem sich abzeichnenden neuen Frauenbild der female economy ist es für Frauen sehr wichtig, sich darüber klar zu werden, wie sie mit ihren Rollen umgehen, wo und wofür sie im Leben stehen und wie sie souverän auftreten.

In diesem Seminar geht es daher vorrangig um Werte und Wegweiser, um ein neues Rollenverständnis und um den souveränen Umgang mit Macht und Verantwortung als Managerin und weibliche Führungskraft.

Sie begeben sich gemeinsam mit anderen Frauen auf Entdeckungsreise. Es ist eine Reise zu den Quellen Ihrer Identität und weiblichen Stärken. Dabei begegnen Sie auch verschiedenen Archetypen (Grundmustern) der weiblichen Identität und machen sich bewusst, welchen Typus Sie in Ihrer gegenwärtigen Lebensphase verkörpern. Sie reflektieren intensiv die Facetten Ihrer Persönlichkeit, erschließen sich wirksame Kommunikations‑ und Verhaltensweisen und trainieren Ihr neues Führungswissen in Fallstudien und Rollenspielen. Sie bekommen Feedback, wo Ihr Entwicklungspotential liegt und wie Sie mit Ihren Stärken Ihren individuellen Führungsstil prägen.

Der Stimmigkeitscheck:

  • Wo stehen Sie und wofür stehen Sie ein? Ihre Werte und Standpunkte als tragende Säulen Ihres Erfolgs und Ausdruck Ihrer Identität.

Das neue Führungsverständnis:

  • Sie erkennen Ihren individuellen Führungsstil und bauen Ihre Führungsstärke aus durch Werteorientierte Führung.
  • Sie machen sich bewusst, wie Sie mit effektiver Kommunikation situativ führen und so Ihre Mitarbeiter/innen überzeugen.
  • Sie erfahren, wie Sie durch Multiplizieren Ihrer Fähigkeiten und Kenntnisse die Ursachen für Ihren zukünftigen Erfolg legen und wie Sie dadurch die Menschen in Ihrem beruflichen und privaten Umfeld begeistern.

Von weiblicher Weisheit und mutigen Pionierinnen

  • Sie überprüfen Ihre Verhaltensmuster im Spannungsfeld von Anpassung und Selbstverwirklichung vor dem Hintergrund Ihrer Aufgaben, Ziele und Visionen.
  • Sie machen sich bewusst, auf welcher Stufe Sie gerade stehen, was gerade jetzt Ihre Entwicklung fördert und wie Sie schöpferisch Ihre Zukunft gestalten.
  • Sie entwickeln Ideen für ein Lebenskonzept, das Ihren ganz persönlichen Bedürfnissen entspricht.

Wie in einem Persönlichkeits-Coaching reflektieren Sie Ihre Werte und Wegweiser. Sie erfahren, was Führen durch Nichtführen bedeutet und wie Sie Spirituelle Leadership in Ihrer Führungs-Praxis umsetzen.

Rituale und Einweihungszeremonien haben seit je her eine große kulturelle Bedeutung. Auch im Beruf spielen sie eine wichtige Rolle. So nutzen charismatische Führungskräfte die symbolische Kraft von Ritualen, um ihren Führungsanspruch zu untermauern. In diesem Seminar werden wir daher in Form einer feierlichen Abschlusszeremonie die Kultur der Initiation (Einweihung) aufleben lassen, so dass dieses Seminar Ihnen auch Ideen für Ihre eigenen Rituale gibt und für Sie zu einem einzigartigen Erlebnis wird.

Dieses Seminar wird Sie besonders ansprechen, wenn

  • Sie wissen wollen, was New Leadership bedeutet und wie Sie diesen ganzheitlichen Führungsansatz in der Praxis umsetzen.
  • Sie Ihr Rollenverständnis reflektieren und neu be-werten möchten.
  • Sie Impulse für Ihre Work-Life-Balance und Lebensgestaltung bekommen wollen.

Zielgruppe: Frauen, die Ihre persönliche Entwicklung im beruflichen Umfeld reflektieren und sich gezielt auf Führungsaufgaben im Beruf/in der Gesellschaft vorbereiten oder die Ihre Führungsstärke ausbauen wollen.

Methodik: Coaching, Mentaltraining, Gruppen‑ und Einzelarbeit, Präsentationen, Diskussionen

Teilnehmerzahl: 6 bis 10

Trainerin: Dr. Brigitte Wolter

Dauer: 2 Tage

Ort: Bad Honnef/Raum Köln/Bonn

Termine:

  • ESF 208: 24.07.2008 – 25.07.2008
  • ESF 308: 04.12.2008 – 05.12.2008
  • ESF 109: 23.04.2009 – 24.04.2009
  • ESF 209: 23.07.2009 – 24.07.2009
  • ESF 309: 03.12.2009 – 04.12.2009

Teilnahmegebühr: 1.450.- € zzgl. MwSt

*Anmeldung
Weitere Informationen sowie
Anmeldeformular
zu diesem Seminar finden Sie auf der Homepage von brandinvest Corporate Coaching. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch gerne telefonisch für weitere Auskünfte und für eine Qualifizierungsberatung zur Verfügung. Bitte nehmen Sie Kontakt auf.

Abgelegt unter: Frau & Erfolg, Karriere, New Leadership, brandinvest Akademie — Dr. Brigitte Wolter @ 11:33

Lebenslauf: Vom Umgang mit Lücken und häufigem Jobwechsel

Mittwoch, 07. November 2007

In einem Interview beim Radiosender harmonie fm wurde ich heute u.a. gefragt, ob es vielleicht „Tricks“ gibt, um Lücken im Lebenslauf zu kaschieren.
Nachfolgend dazu mein Statement bzw. der Hinweis auf 7 goldene Regeln, die beim Lebenslauf zu beachten sind:

  • 1. Was auch immer Sie in Ihrem Lebenslauf schreiben, bleiben Sie bei der Wahrheit. (Lügen verjähren nicht!)
  • 2. Haben Sie den Mut, sich zu eventuellen Lücken in Ihrem Lebenslauf zu bekennen und zu sich selbst zu stehen. Lebensläufe mit Lücken werden heutzutage nicht mehr so kritisch gesehen wie früher. Entscheidend ist, ob und wie Sie die Zeit ohne Beschäftigung sinnvoll genutzt haben und was Sie Positives dazu erzählen können.
  • 3. Wenn Sie öfter hintereinander den Job gewechselt haben, dann geben Sie klar an, wie lange Sie bei den jeweiligen Firmen gearbeitet haben, d.h. immer mit Monatsangaben, also: 01.10.1993–30.06.1994. Sie erleichtern es so dem Personaler, sich ein Bild von Ihnen zu machen und punkten durch effizientes Zuarbeiten.
  • 4. Geben Sie als Wechselgrund keine langen Erklärungen ab. Meist ist die Formulierung nicht so glücklich und erweckt leicht den Eindruck, dass man sich als Opfer der Umstände sieht. Besser ist es, kurz in Stichworten den Wechselgrund anzugeben. Z.B.: „Wechselgrund: Personalabbau infolge von Rationalisierungsmaßnahmen“ oder „Wechselgrund: Neue Karriereziele“. Im Interview können Sie dann – am besten unaufgefordert – auf die Wechselgründe zu sprechen kommen.
  • 5. Sehen Sie Ihren Lebenslauf als Abbild Ihrer Lebensgeschichte an: Präsentieren Sie sich mit dem Lebenslauf von Ihrer besten Seite. Legen Sie deshalb größten Wert auf die äußere Form, Ihr Foto, das Design, das Papier und den Inhalt. Ihr Lebenslauf muss Ihre „Story“ schlüssig, glaubwürdig und attraktiv „rüberbringen“. Dies bedeutet selbstverständlich auch, dass Sie alle Angaben durch Zeugnisse belegen können. Auf diese Weise können Sie vermeintliche Defizite durch Lücken oder häufigen Jobwechsel im Lebenslauf wettmachen und einen vertrauenswürdigen Eindruck erwecken.
  • 6. Wenn Sie zum Interview eingeladen werden, dann gilt es, die eigene Geschichte so professionell und glaubwürdig wie möglich zu erzählen. Gerade wenn die Vita einen außergewöhnlichen Verlauf aufweist, kommt es auf die „Erzählkunst“ des Bewerbers an. Machen Sie sich interessant und profilieren Sie sich als jemand, der eine Bereicherung für das Unternehmen darstellt.
  • 7. Üben Sie deshalb unbedingt Ihre Geschichte ein bis Sie sich absolut sattelfest fühlen. Je sicherer Sie sich schon vor dem Interview fühlen, desto wahrscheinlicher werden Sie auch im Bewerbungsgespräch überzeugen. Wenn Sie sich hinsichtlich der Wirkung Ihrer Unterlagen und Ihres Auftretens nicht sicher sind, fragen Sie Personen Ihres Vertrauens um Feedback oder investieren in ein Bewerbunsgcoaching. Nehmen Sie Ihre Bewerbung sehr ernst – es geht um IHR LEBEN.
Abgelegt unter: Karriere — Dr. Brigitte Wolter @ 15:45

Bewerbungsgespräche – Man sieht sich mindestens zweimal…

Montag, 15. Oktober 2007

In der von Robert Half entwickelten Studie „Global Financial Employment Monitor“ werden die aktuellen Trends bei der Rekrutierung von Fach‑ und Führungskräften im Finanz‑ und Rechnungswesen in 17 Ländern analysiert.
Dabei zeigt sich, dass der Fachkräftemangel auch im Finanz‑ und Rechnungswesen immer stärker spürbar wird.
Die Studie behandelt auch die Frage, nach wie vielen Vorstellungsgesprächen in Unternehmen die Entscheidung für einen Kanditaten fällt.
Hier der Link zum Artikel bei crosswater

Abgelegt unter: Allgemein, Karriere — Dr. Brigitte Wolter @ 09:36

Goldene Personaler Fragen…

Montag, 01. Oktober 2007

Goldene Personalerfragen 1967 – 2007 zusammengetragen von Gerhard Winkler finden Sie bei Crosswater. Hier der Link.

Abgelegt unter: Karriere — Dr. Brigitte Wolter @ 08:26