Bewerbungsgespräche – Man sieht sich mindestens zweimal…

Montag, 15. Oktober 2007

In der von Robert Half entwickelten Studie „Global Financial Employment Monitor“ werden die aktuellen Trends bei der Rekrutierung von Fach‑ und Führungskräften im Finanz‑ und Rechnungswesen in 17 Ländern analysiert.
Dabei zeigt sich, dass der Fachkräftemangel auch im Finanz‑ und Rechnungswesen immer stärker spürbar wird.
Die Studie behandelt auch die Frage, nach wie vielen Vorstellungsgesprächen in Unternehmen die Entscheidung für einen Kanditaten fällt.
Hier der Link zum Artikel bei crosswater

Abgelegt unter: Allgemein, Karriere — Dr. Brigitte Wolter @ 09:36

Goldene Personaler Fragen…

Montag, 01. Oktober 2007

Goldene Personalerfragen 1967 – 2007 zusammengetragen von Gerhard Winkler finden Sie bei Crosswater. Hier der Link.

Abgelegt unter: Karriere — Dr. Brigitte Wolter @ 08:26

Kontrolliert authentisch – Wie Manager/innen sich erfolgreich in Szene setzen

Dienstag, 25. September 2007

Authentische Führung oder geschicktes Rollenspiel? Was funktioniert in der Management-Praxis am besten? Dieser Frage geht Anne Jacoby in ihrem Artikel „Müssen Manager authentisch sein?“ auf dem Portal jobware nach. Es wird die Auffassung vertreten, dass „Professionalität“ im Auftreten das Ergebnis einer bewusst eingesetzten Authentizität und gekonnter Inszenierung bestimmter Rollen ist. Die Kunst bestehe darin, die Gratwanderung zwischen diesen beiden Extremen zu beherrschen und sich als darstellungskompetenter Kompetenzdarsteller zu profilieren.

Hier der Link zum Artikel.

Abgelegt unter: Karriere, New Leadership — Dr. Brigitte Wolter @ 11:07

Network-Basics: „Be a giving person“

Donnerstag, 20. September 2007

Dass man erst säen muss bevor man ernten kann, gilt insbesondere für das Networking, davon ist Penny Power, die Gründerin von business network Ecademy überzeugt.
Lesen Sie, was sie in ihrem Interview mit european futurist org zum Thema Future of Social Networks zu sagen hat.

Abgelegt unter: Frau & Erfolg, Karriere — Dr. Brigitte Wolter @ 13:45

Soft Skills – Wissen allein genügt nicht!

Donnerstag, 20. September 2007

In seinem Artikel „Soft Skills: Mit Persönlichkeit zum Traumjob“ geht Marian Alexander Wolf auf die zentrale Bedeutung von Soft Skills im Bewerbungsverfahren ein. Dabei gilt: Man kann nicht früh genug anfangen, sich diese anzueignen. Hier ist der Link zum Artikel bei hobsons.

Abgelegt unter: Karriere — Dr. Brigitte Wolter @ 13:06

5 häufige Karriere-Fragen im Coaching

Donnerstag, 30. August 2007

In meiner Praxis haben sich bestimmte Karriere-Fragen herauskristallisiert, die so oder ähnlich an mich gerichtet werden:

1. Wo soll ich mich bewerben? Ich habe mein Studium abgschlossen und weiß nicht, auf welche Position, bei welcher Firma ich mich bewerben soll.

2. Wie gestalte ich meinen nächsten Karriere-Schritt? Ich habe einen bestimmten Level erreicht und weiß nicht, wie ich den nächsten angehen soll. Bleibe ich in der Firma oder wäre ein Wechsel ratsam?

3. Welche Qualifikationen brauche ich noch, um meine Ziele zu erreichen? Ich habe zwar klare mittel‑ und langfristige Ziele, bin mir aber unsicher, welche Erfahrungen, Aus‑ und Weiterbildungen mir noch fehlen, um meine Ziele zu erreichen.

4. Stimmen meine Ziele noch? Ich bin privat und beruflich in einer Phase des Umbruchs und mir ist nicht mehr klar, ob ich noch auf Kurs bin. Ich würde gerne etwas ganz anderes machen.

5. Was muss ich an meiner Persönlichkeit weiterentwickeln? Ein Kollege mit gleicher fachlicher Qualifikation ist mir bei der Beförderung vorgezogen worden. Ich bin stark verunsichert, weil mir der Grund dafür nicht nachvollziehbar erklärt wurde.

Diese Fragen sind typisch für bestimmte Lebens‑ bzw. Berufsabschnitte und leiten in der Regel eine Phase der intensiven Selbstreflektion ein, die für weitere Entwicklungsschritte unumgänglich ist.

Im Coaching begegne ich diesen Fragen mit einer intensiven Erforschung der Motivationslage und der Werte meiner Klienten und mit einer Art von Selfassessment, in dem die Klienten ihren persönlichen „Marktwert“ von ihrer Fach‑, Methoden‑, Sozial‑ und Persönlichkeits-Kompetenz ableiten können.

Darauf aufbauend erfolgt dann das Erstellen eines Maßnahmenplans, der genau beschreibt, welche Ziele mit welchen Mitteln bis wann zu erreichen sind.

Nicht selten wird das Karriere-Coaching kombiniert mit Trainings zur Erweiterung der Führungskompetenz und/oder kommunikativen Kompetenz sowie mit Mentaltraining.


Dazu nachfolgend zwei Stimmen aus meinem Klientenkreis:

Marketingmanagerin, NRW
„Je älter man wird, desto größer wird logischerweise auch die Anzahl an Erfahrungen. Das Leben hält kontinuierlich neue
Überraschungen und Veränderungen für uns bereit. Für mich ist das eine Art Wellengang, auf dem ich mich locker und mutig
bewegen und Veränderungen (Windrichtung, Strömung) als Herausforderung annehmen möchte.
Dazu brauchte es eine gute Kenntnis über sich selbst, über seine Wünsche und Ziele und seine Wertvorstellungen. Das Coaching hat mir geholfen, diese innere Sicht klarer zu machen und mich gleichzeitig für äußere Betrachtungen zu öffnen. Für mich ein wunderbarer Weg, mich der Strömung zu stellen und mich mit deutlich mehr Gelassenheit auf den Wellen des Alltages zu bewegen. Aufzustehen, mich neu auszurichten, wenn mich mal wieder eine Welle vom Brett reißt, mich zu sammeln, zu lernen und weiter auf dem Meer zu gleiten.
Meine Erfahrung…nur dem, der sich mutig dem eigenen Weg stellt, offenbart sich auch der Weg. Und es ist nicht gut, diesen abzukürzen, denn wir kommen immer pünktlich an dem Ort an, an dem wir bereits erwartet werden. Und alle Anstrengungen darin lohnen sich!“

Managerin Finance, NRW
Nach langer und harter fachlichen Aufbauarbeit einer Abteilung wurde mir bewusst, dass nicht nur technische, räumliche und fachliche Einrichtungen, Vorrichtungen, Voraussetzungen und Kompetenzen nötig sind, damit eine Abteilung ihren Anforderungen gerecht wird.
Nein, auch Kommunikation, Menschenführung, Einfühlungsvermögen und Auftreten sind unabdingbar, damit die Abteilung in sich und auch im Zusammenspiel in der Firma gut, erfolgreich und somit für alle Beteiligten zufrieden stellend arbeiten kann.

Frau Dr. Wolter hat mich in dieser zweiten und wohl auch wichtigsten Phase kompetent unterstützt: Die intensive Zusammenarbeit mit ihr hat mich in meiner beruflichen und auch persönlichen Entwicklung entscheidend weiter gebracht;…

Abgelegt unter: Coaching & Consulting, Frau & Erfolg, Karriere — Dr. Brigitte Wolter @ 11:41

Studienabgänger in Not: Frust mit dem Berufsstart

Freitag, 10. August 2007

Nach dem Jubel kommt der Jammer
Das Examen ist bestanden und die Erleichterung groß – sollte man meinen. Bei vielen Studienabgängern fängt nach dem erfolgreich abgeschlossenen Studium der Stress erst richtig an: Der Schritt vom Campus in das Unternehmen stellt den Beginn einer neuen Lebensphase dar; neues Verhalten und neue Fähigkeiten sind gefragt: es gilt, die Weichen für eine erfolgreiche Laufbahn zu stellen, sich auf die Bewerbungsphase zu konzentrieren und den richtigen Arbeitgeber zu finden. Ein Berg an neuen Aufgaben und Herausforderungen!

Terra incognita
Die Ratlosigkeit, die sich bei vielen Berufsstartern einstellt, nährt sich besonders aus der Unkenntnis bzgl. der eigenen persönlichen und beruflichen Ziele sowie der persönlichen Stärken und Ressourcen. Ebenso unbekannt sind in der Regel die
Anforderungen potentieller Arbeitgeber hinsichtlich des Leistungsprofils. Dies ist aber für anstehenden Bewerbungsgespräche und ggf. Assessments eine wichtige Voraussetzung, um sich als Mitarbeiter/in mit Potential überzeugend darzustellen. Die eigenen Ziele zu kennen und damit auch die Füller der Möglichkeiten und die Zahl der in Frage kommenden Arbeitgeber eingrenzen zu können, ist eine wertvolle Entscheidungshilfe.

Durchblick schafft Erleichterung
Wer für sich herausgefunden hat, was einem wirklich wichtig ist und welche Art von Beschäftigung bei welchem Arbeitgeber am ehesten geeignet ist, um die eigenen Vorstellungen zu realisieren, wird umso souveräner in den Interviews auftreten und umso eher den richtigen Arbeitsplatz für den Start in die Berufswelt finden.

Bewährte Starthelfer
Zunächst sind Persönlichkeitstests hilfreich, um sich der eigenen Stärken, Schwächen, Ressourcen und Potentiale bewusst zu werden. Eine weitere, sehr effektive Möglichkeit besteht darin, mit Unterstützung eines Karriere Coachs den Start in den Beruf optimal vorzubereiten; dabei setzt der Coach nicht nur Impulse zur Selbstreflektion, sondern steht auch mit Rat und Tat zur Seite, wenn es in die aktive Bewerbungsphase geht.

Persönliche Wertschöpfung
Sicherlich stellt die Investition in ein Karrierecoaching für Studienabgänger eine gewisse Hemmschwelle dar; wenn man jedoch bedenkt, wie wichtig ein gelungener Start für die ganze Laufbahn sein kann, dann wird schnell klar, wie sehr sich die Investition in das „Startcoaching“ lohnt. Der Umfang des Coachings variiert hinsichtlich des Bedarfs an Orientierungshilfe, Zielklärung und Bewerbungstraining. So lässt sich individuell ein Leistungspaket schnüren, das die Investition transparent macht und das Coaching überschaubar hält.
Professionelle Coaches verfügen über langjährige Berufserfahrung und können so Berufsanfängern wertvolle Hinweise geben, worauf es im Beruf ankommt, welche ihrer Fähigkeiten und Kompetenzen noch zu entwickeln sind und wie sie am besten weiterkommen.
Mit Investitionen in die eigenen Persönlichkeit so früh wie möglich anzufangen, ist die beste Garantie für ein „ertragreiches“ und „erfülltes“ Berufsleben.

Abgelegt unter: Coaching & Consulting, Karriere — Dr. Brigitte Wolter @ 11:23

Karriere – Immer schön am Ball bleiben

Mittwoch, 08. August 2007

Zu einer geglückten Karriere tragen folgende 10 Eigenschaften/Schritte bei:

  • 1. Eine positive Grundhaltung zum Leben.
    Optimismus und Humor machen sympathisch und anziehend.
  • 2. Begeisterungsfähigkeit
    Wer andere überzeugen möchte, muss von sich selbst überzeugt und mit Begeisterung bei der Sache sein. Das gelingt am besten, wenn der Beruf zugleich Berufung ist.
  • 3. Neugier und Kreativität
    Ideenreichtum und Freude am Experimentieren sind gefragte Eigenschaften – denn Wertschöpfung kommt aus vor allem aus Innovationen.
  • 4. Kritikfähigkeit
    Wer kann schon alles wissen? Kritik anzunehmen und selbst konstruktiv Feedback geben zu können, zeichnen wahre Champions aus. Angepasste Jasager sind ebenso wenig erwünscht wie destruktive Querulanten.
  • 5. Die richtige Referenzgruppe
    Die Auswahl des Arbeitgebers sollte ebenso sorgfältig erfolgen wie die des Freundeskreises. Die Reputation des Arbeitgebers überträgt sich auf die eigene, im guten wie im schlechten.
  • 6. Soziale Kompetenz
    Einfühlungsvermögen und Kommunikationsfähigkeit sind Schlüsselkompetenzen für den beruflichen Erfolg. Insbesondere für Führungskräfte ist ein hoher Level an sozialer Kompetenz ein absolutes “Muss“.
  • 7. Know How
    Branchenkenntnis und Fachwissen immer up to date zu halten, ist ebenso wichtig wie die Fähigkeit, über den eigenen Horizont hinaus zu schauen und für neue Lern-Erfahrungen offen zu bleiben.
  • 8. branding
    „Personal branding“ gehört zu einer erfolgreichen Karriere dazu wie das Salz zur Suppe. Expertise im Fachgebiet allein reicht nicht aus, um sich einen Namen zu machen. Ohne Eigen-PR und Positioning bleiben ein hoher Bekanntheitsgrad und eine gute Reputation dem Zufall überlassen.
  • 9. Netzwerken
    Gute Netzwerke zeichnen sich dadurch aus, dass die Mitglieder sich untereinander gut kennen und sich gegenseitig unterstützen. Qualität geht vor Quantität. Es ist effizienter, Mitglied eines „braintrusts“ mit wenigen Mitgliedern als Teil eines anonymen Massen‑ Netzwerkes zu sein.
  • 10. Multiplikation
    Wer bereit ist, die Fülle seiner Erfahrungen an andere weiterzugeben, folgt einem Naturgesetz und erlebt genau dadurch Erfüllung. Anderen den Weg zum Erfolg zu weisen, eröffnet neue Perspektiven und wird als Krönung der eigenen Laufbahn erlebt.
Abgelegt unter: Karriere — Dr. Brigitte Wolter @ 10:26

Arbeitgeberwechsel souverän meistern

Samstag, 14. Juli 2007

Zum Thema Kündigung, Outplacementberatung und Coaching berichten Barbara Mayrhofer-Grünbühel/Martha Karner in ihrem Artikel ARBEITGEBERWECHSEL/Trennung ohne Hindernisse bei „jobpilot.at„.

Hier Auszüge aus dem Artikel:

„Auch wenn bei einer Kündigung die Emotionen hoch gehen: Wer Ruhe bewahrt und die Tür nicht wütend hinter sich ins Schloss wirft, zeigt Souveränität. Außerdem wirkt sich ein harmonisches Ende der Arbeitsbeziehung positiv auf die weitere Karriere aus.

Ein Anruf beim ehemaligen Arbeitgeber ist für die meisten Personalbeauftragten ein wichtiges Instrument, um die Qualifikation eines Bewerbers zu überprüfen. Ein gutes Verhältnis des Bewerbers mit seinen Ex-Chefs ist dabei eindeutig von Vorteil. …..

…..Auch Unternehmen erkennen immer öfter, dass eine gute Gesprächsbasis mit scheidenden Mitarbeitern viele Vorteile bringt. „Neben dem möglichen Imageschaden für die Firma und langwierigen Rechtsstreitigkeiten ist auch das Arbeitsklima und die Motivation der verbleibenden Mitarbeiter ein nicht zu vernachlässigender Punkt“, plädiert Ursula Tatzber für eine Trennung in Frieden.

Viele Firmen ziehen deshalb professionelle Outplacement-Berater unterstützend hinzu, um den Trennungsprozess für alle Beteiligten zu erleichtern. „Eine Trennung von einem langjährigen Kollegen kann zu Verunsicherung unter den Mitarbeitern führen. Professionelle Kommunikation und Information kann die Angst vor weiteren Kündigungen nehmen und eine mögliche Fluktuation verhindern“, sagt Heidi Binishofer, Personalberaterin bei Albrecht Business Coaching.

Mit gezieltem Coaching zu neuem Erfolg

Bei einer Outplacement-Beratung wird den gekündigten Mitarbeitern Unterstützung dabei geboten, mit der neuen Situation besser umzugehen. Gezieltes Coaching soll laut Binishofer die Persönlichkeits‑ und Kompetenzentwicklung fördern. „Der Coachingprozess wird durch die Konfrontation mit der neuen Lebenssituation oftmals zu einem Türöffner. Eigene Ziele werden überprüft, eventuell korrigiert und auch ganz neue Möglichkeiten werden am Horizont erkennbar„, erklärt Tatzber… “

Quelle:Den ganzen Artikel ARBEITGEBERWECHSEL/Trennung ohne Hindernisse hier lesen.

Abgelegt unter: Allgemein, Coaching & Consulting, Karriere — Dr. Brigitte Wolter @ 07:37

Coaching-Pilotprojekt in Tirol: Karriere durch Selbsterkenntnis

Mittwoch, 11. Juli 2007

Einen interessanten Artikel zur Wertschöpfung durch Coaching habe ich bei karriere.at gefunden

Darin geht es um das Thema „Employability“: Hintergrund ist die Erkenntnis, dass künftig nur diejenigen im Job bleiben, die sich Ziele stecken und ihre Kompetenzen entwickeln…

Auszüge aus dem Artikel:

……“Die Initialzündung geht vom Coaching und der biografischen Reflektion aus“, so Thomas Lang von Wins. Der Klient entdecke sich selbst, indem er unter anderem die Werte seiner Eltern und seine eigenen hinterfrage….
…..Die Effekte seien: höhere Problemlösungskompetenz, Fähigkeits‑ und Chancenbewusstsein sowie mehr Gelassenheit und Eigeninitiative. Das nutze Unternehmen und Gesellschaft. Psychologische Tests wären weniger effektiv, betont Thomas Lang von Wins: „Testen bedeutet: Die Personen erkundigen sich über sich selbst bei einem Experten, der scheinbar mehr weiß als sie.“ Das Coaching aber bringe Menschen direkt mit sich in Kontakt…..

…..Landesweit ließen sich in den letzten vier Jahren über 2500 Personen bei vier Anbietern coachen. Mit Erfolg: 85,4 Prozent von 344 Teilnehmern am Zukunftszentrum Tirol beispielsweise werteten die Bilanz ein halbes Jahr nach Abschluss als nützlich. Eine Klientin berichtete: „Ich bin ruhiger geworden durch die Kompetenzbilanz, ich habe mich selbst kennen gelernt und weiß jetzt, was ich kann.“ …..

(Stefanie Heine, Der Standard, 16.06.2007, Originaltitel: „Selbsterkenntnis steigert Employability“)

Den Artikel in voller Länge lesen Sie hier.

Abgelegt unter: Allgemein, Frau & Erfolg, Karriere, New Leadership — Dr. Brigitte Wolter @ 09:58