Die 13 häufigsten Coaching-Ausbildungs-Fragen zur Fortbildung zum Personal und Business Coach IHK Wiesbaden / Hohenstein

Coaching-Ausbildungs-Fragen

Antworten zu Coaching-Ausbildungs-Fragen

Nachfolgend finden Sie Antworten zu den 13 häufigsten Coaching-Ausbildungs-Fragen:

1. Ist die Coaching-Ausbildung anerkannt?

Diese Coachingausbildung ist vom Deutschen Bundesverband Coaching, DBVC, anerkannt und erfüllt somit die Standards eines der führenden Coaching-Verbände in Deutschland. . Die Anerkennung vom DBVC ebnet Ihnen zudem den sofortigen Einstieg beim DBVC mit einer Mitgliedschaft als Associate Coach (DBVC). Nur TeilnehmerInnen einer vom DBVC anerkannten Coaching-Ausbildung können sich für diese Form der Mitgliedschaft beim DBVC bewerben. Die Zugehörigkeit zu einem Coaching-Verband wie dem DBVC ist für Coaches von großer Bedeutung, da es ihre Professionalität unterstreicht.

2. Wieviel Teilnehmer/innen sind in der Gruppe?

Die Gruppengröße ist auf max. 12 Personen begrenzt. Die Erfahrung zeigt, dass bei sechs bis 12 Teilnehmer(n)/innen eine sehr positive Gruppendynamik entsteht. Es findet ein intensiver Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern und mit der Ausbildungsleiterin statt. Netzwerke werden gebildet, die über die Ausbildungszeit hinaus Bestand haben. Nicht selten werden Freundschaften und sogar Kooperationen geschlossen.  Die überschaubare Gruppengröße ermöglicht eine intensive Betreuung und Supervision seitens der Ausbildungsleiterin. Ziel ist es, Ihre persönliche Weiterentwicklung so intensiv und professionell zu fördern wie möglich. Klasse statt Masse ist daher das Motto.

3. Gibt es zu jedem Modul einen andere/n Ausbilder/in? 

Die Ausbildungsleitung liegt bei Dr. Brigitte Wolter. Sie ist seit 2003 als Coach selbständig tätig, als Senior Coach beim Deutschen Bundesverband Coaching DBVC akkreditiert und Heilpraktikerin für Psychotherapie. Für spezielle Themen werden optional entsprechend qualifizierte Referenten eingesetzt. Wir sind der Auffassung, dass eine kontinuierliche Betreuung durch wenige Ausbilder förderlicher ist, als bei jedem Modul einen anderen Lehrcoach anzutreffen. Die Module bauen systematisch aufeinander auf. Bei intensiver Betreuung durch wenige Lehrcoaches können so Fortschritte überhaupt erst wahrgenommen und Entwicklungen weiter gefördert werden.

4. Wie praxisorientiert ist die Coaching-Ausbildung?

Um den Transfer in die Praxis sicherzustellen, werden Sie von Anfang in supervidierten Rollenspielen Ihre neu erworbenen Coaching-Kenntnisse einüben. Didaktisch ist der Kurs so aufgebaut, dass Sie durch Vortrag und Literaturstudium theoretische Kenntnisse bzw. durch Coaching-Demonstrationen praktische Erfahrungen vermittelt bekommen, die Sie dann in Einzel-, Zweier- und  Gruppen-Übungen trainieren und umsetzen lernen. In den letzten Modulen der Coaching-Ausbildung überwiegt der praktische Teil. Das heißt, Sie erproben an immer komplexer werdenden Fallstudien aus der Praxis und immer länger werden Coaching-Sessions Ihre Coaching-Kompetenz.

5. Welche Coaching-Methoden und -Techniken werden vermittelt?

Die Fortbildung basiert auf  dem autonomen Coaching-Ansatz und ist systemisch-integrativ ausgerichtet. Wir vertreten die Auffassung, dass es sinnvoller ist, vor allem elementare Coaching-Grundtechniken sicher beherrschen zu lernen und darauf aufbauend weiterführende Spezialtechniken zu erlernen als von Anfang an querbeet Coaching-Tool an Coaching-Tool zu reihen, um einen großen Methoden-Mix zu erzielen. Viel wichtiger ist es, am Anfang den Grundstein für Ihre Coaching-Expertise so zu legen, dass Sie professionell ein Erstgespräch führen, Hypothesen erstellen und daraus entsprechende Interventionen ableiten und umsetzen können. Dazu brauchen Sie u. a. ein tiefes Verständnis von persönlichkeitsbildenden Einflussfaktoren wie Werteorientierung, Persönlichkeitsmodelle und entwicklungspsychologische Aspekte sowie eine interdiziplinäre Gesamtschau auf den Kontext der Situation.

Außerdem gilt es, Ihre Coaching-Kompetenz so weiter zu entwickeln, dass Sie sicher und professionell systemisch integrative und lösungsorientierte Coaching-Techniken beherrschen.

6. Ich komme aus  einem „coachingfernen“ Berufsfeld – bin ich dennoch geeignet als Coach? Worauf kommt es an?

Wichtige Voraussetzungen für die anspruchsvolle Tätigkeit als Coach sind – unabhängig aus welchem Beruf Sie  kommen –

  • eine ethische Dienstleistungsauffassung,
  • Einfühlungsvermögen,
  • Lebens- und Berufserfahrung,
  • ein gewisses intellektuelles Niveau
  • sowie soziale und kommunikative Kompetenz.

Wir legen großen Wert auf Ihre Haltung als Coach, auf Ihr Profil als Coach, auf Ihr BE-Wirken als Coach. In diesem Sinne erfahren Sie Impulse zur persönlichen Weiterentwicklung und wie Sie Ihre erworbene Coaching-Kompetenz für sich selbst und andere achtsam und verantwortungsvoll einsetzen.

7. Was ist, wenn ich kein Studium vorweisen kann?

Bei Nachweis mehrjähriger Berufserfahrung und/oder Führungserfahrung ist die Teilnahme am Kurs in Ausnahmefällen auch ohne Nachweis eines Studiums möglich. In diesen Fällen entscheidet das persönliche Gespräch über die Teilnahme.

8. Was ist, wenn ich noch nicht das 30. Lebensjahr vollendet habe?

In Ausnahmefällen können auch Personen knapp unter 30 Jahren zur Coaching-Ausbildung zugelassen werden, wenn Sie überzeugend darlegen können, dass Sie die entsprechende Reife dafür haben und die Ausbildung zunächst nur für ihre persönliche und berufliche Weiterentwicklung nutzen wollen.

9. Welche Nachweise muss ich für das IHK- Zertifikat erbringen?

Das ZertifikatPersonal und Business Coach IHK“ wird nach Überprüfung der Coaching-Kompetenz durch ein Curriculum von schriftlicher Prüfung, einer Coaching-Live-Demonstration und der Präsentation eines Coaching-Konzeptes verliehen. Zudem sind 85 % Anwesenheitspflicht erforderlich, um zur Prüfung zugelassen zu werden.

10. Was ist, wenn ich Fehlzeiten habe?

Die Zulassung zur Prüfung erfordert 85 % Anwesenheit. Das heißt, dass Sie max. 3 Tage fehlen dürfen, um noch zur Prüfung zugelassen werden zu können. Es besteht kein Anspruch auf Nachholen der Module in anderen Kursen. Bei Nichterfüllen der Anwesenheitskriterien durch Krankheit versuchen wir, eine individuelle Lösung zu finden.

Es empfiehlt sich daher, alle beruflichen und privaten Termine so zu legen, dass die Anwesenheitskriterien erfüllt werden. 

10. Wie lange dauert die Coaching-Ausbildung? 

Die Coaching-Ausbildung dauert ein Jahr und umfasst 150 Unterrichtsstunden mit 10 Modulen (jeweils Sa+ So) und einen Prüfungstag.

11. Wie verläuft die Anmeldung?

Sie fordern per Email einen Informationsprospekt mit Anmeldeformular an oder downloaden das PDF auf der Seite  „Coaching-Ausbildung. Gerne können Sie auch direkt telefonisch Kontakt aufnehmen und vereinbaren ein Beratungsgespräch mit Frau Dr. Brigitte Wolter. Wenn Sie nach dem Beratungsgespräch das Anmeldeformular ausgefüllt gefaxt oder als Scan per Email abgesendet haben, erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. Rechtzeitig vor Beginn des Kurses erhalten Sie dann weitere Informationen. In jedem Fall wird mit  jeder/jedem Interessentin/Interessenten vorab ein individuelles telefonisches Beratungs- und Informationsgespräch geführt. Im Idealfall findet dieses Gespräch auch in der Praxis von brandinvest oder auf  Hofgut Georgenthal in Hohenstein statt.

12. Wann startet der nächste Kurs?

Die Kurse starten jeweils  im Frühjahr und/oder Herbst. Die aktuellen Starttermine entnehmen Sie bitte der Beschreibung für die Coaching-Ausbildung.

13. Kann ich die Investionen für die Coaching-Ausbildung von der Steuer absetzen?

Beachten Sie dazu bitte die Hinweise und Links auf der verlinkten Seite und/oder klären Sie diese Frage mit Ihrem Steuerberater ab. Link zum Artikel:„Persönlichkeitsbezogene Fortbildung von der Steuer absetzen“

Weitere Informationen

Link zur  Beschreibung der Coachingausbildung Personal und Business Coach IHK

 

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
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