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	<title>Coaching Frankfurt &#124; Dr. Brigitte Wolter &#187; coach für bewerbung hessen</title>
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	<description>Aus dem Leben eines Coachs</description>
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		<title>Traumberuf Coach</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 16:58:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele sind berufen, aber nur wenige sind qualifiziert. Immer mehr Menschen denken darüber nach, ihre Tätigkeit durch Coaching zu veredeln oder sich gar als Coach selbständig zu machen. Allein die Berufung reicht nicht aus, um professionell coachen zu können. Wer es wirklich ernst meint, kommt um eine fundierte Coachingausbildung nicht herum. Kommunikation ist alles. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Viele sind berufen, aber nur wenige sind qualifiziert.</strong><br />
Immer mehr Menschen denken darüber nach, ihre Tätigkeit durch Coaching zu veredeln oder sich gar als Coach selbständig zu machen. Allein die Berufung reicht nicht aus, um professionell coachen zu können. Wer es wirklich ernst meint, kommt um eine fundierte <a href="http://www.brandinvest.com/coaching-praxis/coaching-ausbildung/fortbildung-zum-personal-und-business-coach-ihk/">Coachingausbildung </a>nicht herum.</p>
<p><strong>Kommunikation ist alles.</strong><br />
Eine gute <a href="http://www.brandinvest.com/coaching-praxis/coaching-ausbildung/fortbildung-zum-personal-und-business-coach-ihk/">Coachingausbildung </a>ist multimodal angelegt und vermittelt den Lernenden ein möglichst breites Spektrum an Coachingtechniken. Kern einer Coachingausbildung ist immer die professionelle Gesprächsführung. Angehende Coaches sollten besonders kommunikative Techniken wie aktives und passives Zuhören sowie systemisches Fragen aus dem FF beherrschen.</p>
<p><strong>Die Qual der Wahl: Den richtigen Coachingausbildungsanbieter finden.</strong><br />
Um im Markt als Coach bestehen zu können, ist es wichtig eine professionelle Ausbildung nachweisen zu können. Wer hingegen nach einer geeigneten <a href="http://www.brandinvest.com/coaching-praxis/coaching-ausbildung/fortbildung-zum-personal-und-business-coach-ihk/">Coachingausbildung </a>sucht, hat es mittlerweile schwer, sich im Dschungel der Angebote zurecht zu finden. Die Bandbreite der Angebote reicht von Fernkursen über 5tägige Crashkurse bis hin zu zwei- oder mehrjährigen Ausbildungen. Auswahlkriterien wie Zweck der Ausbildung, Coachingmethode, Anzahl der Ausbildungsstunden, Gesamtdauer, Höhe der Kursgebühr, Zertifizierungsmöglichkeit und Qualifikation der Ausbilder helfen das Angebot einzukreisen.</p>
<p><strong>Was kommt nach der Coachingausbildung?</strong><br />
Ein selbständiger Coach sollte sein Dienstleistungsangebot auf mehre Säulen aufbauen und zusätzlich weitere Angebote wie z. B. Seminare anbieten. Ganz wichtig sind Networking und ein professioneller Auftritt im Web. Der professionelle Umgang mit Social Media sollte selbstverständlich sein. Um den Bekanntheitsgrad zu steigern und um als Experte/ Expertin wahrgenommen zu werden, ist Öffentlichkeitsarbeit unverzichtbar, z. B. durch Veröffentlichung von Fachartikeln zum Thema Coaching oder zu der Nische, die man als Coach besetzt. Auf jeden Fall will die Selbständigkeit als Coach wie jedes Geschäft gut vorbereitet und geplant sein, damit sie zum Erfolg wird.</p>
<p><strong>Von der Mission zum Dienst am Menschen</strong><br />
Coaching bedeutet nicht Ratschläge geben oder andere mit missionarischem Eifer auf einen bestimmten Weg zu schicken. Wer wirklich coachen gelernt hat, versteht es dagegen, die Lösungskompetenz und Handlungsfähigkeit anderer zu fördern. Es gilt das Hilfe-zur-Selbsthilfe- Prinzip. Und wer es einmal erlebt hat, was Coaching in diesem Sinne bewirken kann, ist seinem Traumberuf ganz nah. Auch wer sich als Coach nicht selbständig macht, zieht großen Nutzen aus der Coachingausbildung. Sie ist für Führungskräfte eine ideale Qualifizierungsmaßnahme mit Langzeiteffekt und eine Investition in die eigene Persönlichkeit, von der man ein Leben lang profitiert.</p>
<p>Wenn Sie sich für eine Coachingausbildung interessieren und noch Fragen haben, nehmen Sie bitte <strong><a href="http://www.brandinvest.com/kontakt/">Kontakt</a></strong> auf &#8211; gerne unterstütze ich Sie bei Ihrer Entscheidung.</p>
<p>Informationen zur brandinvest-Fortbildung zum <strong>Personal und Business Coach IHK </strong>gibt es <strong><a href="http://www.brandinvest.com/coaching-praxis/coaching-ausbildung/fortbildung-zum-personal-und-business-coach-ihk/">hier</a></strong>.</p>
<div class="shr-publisher-3663"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2011%2F03%2Fcoaching-consulting%2Ftraumberuf-coach%2F' data-shr_title='Traumberuf+Coach'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2011%2F03%2Fcoaching-consulting%2Ftraumberuf-coach%2F' data-shr_title='Traumberuf+Coach'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Outplacement und Neuausrichtung</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 09:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Fall Katja steht exemplarisch für reale Fälle, die sich so oder ähnlich zugetragen haben. Der Name Katja ist frei erfunden und lässt keinen Bezug zu einer meiner Klientinnen oder Klienten zu. Katja ist seit acht Jahren als Produkmanagerin berufstätig, hat in dieser Zeit dreimal die Stelle gewechselt und ist nun wieder kurz davor, sich nach einem neuen Arbeitgeber umzusehen &#8211; notgedrungen. Katja hat eine Krise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><em>Der Fall Katja steht exemplarisch für reale Fälle, die sich so oder ähnlich zugetragen haben. Der Name Katja ist frei erfunden und lässt keinen Bezug zu einer meiner Klientinnen oder Klienten zu.</em></p>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;">Katja ist seit acht Jahren als Produkmanagerin berufstätig, hat in dieser Zeit dreimal die Stelle gewechselt und ist nun wieder kurz davor, sich nach einem neuen Arbeitgeber umzusehen &#8211; notgedrungen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Katja hat eine Krise</strong></p>
<p style="text-align: left;">Seit Wochen und Monaten plagen Katja Gedanken wie: <em>&#8221; Habe ich überhaupt den richtigen Beruf gewählt? Hätte ich nicht etwas anderes studieren sollen? Was kann ich in meinem Beruf noch erreichten?  Ist es nicht schon zu spät für einen Kurswechsel? Wie soll das überhaupt aussehen?</em></p>
<p style="text-align: left;">Im <strong>Coaching</strong> beschreibt sie ihre Gefühle wie folgt<em>: &#8220;Ich fühle mich so kraftlos, bin ohne Energie. Ich komme nicht vom Fleck, laufe wie mit angezogener Handbremse.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Start aus der Pole-Position</strong></p>
<p style="text-align: left;">Dabei hatte alles so gut angefangen. Mit einem exzellenten Hochschulabschluss in BWL war ihr der Einstieg ins Berufsleben nicht schwer gefallen; als umworbene High Potential auf einer der zahlreich angebotenen Recruitmentveranstaltungen wurde sie von einer Firma in ein Assessmentcenter eingeladen, aus dem sie mit einem Arbeitsvertrag herauskam. Es lief alles wie am Schnürchen. Ihre Karriereaussichten waren viel versprechend und auch sonst lief es gerade gut in ihrem Leben. Sie war frisch verliebt und die Welt lag ihr zu Füßen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Der Kulturschock</strong></p>
<p style="text-align: left;">Doch ihre ersten Erfahrungen im Berufsleben holten sie in eine Wirklichkeit zurück, die mit dem vergleichsweise unbeschwerten Campusleben der Studienzeit und ihren Vorstellungen vom Berufsalltag wenig zu tun hatten.  Mit ihrem ersten Chef verstand sie sich alles andere als gut. In seinem Fachgebiet war er zwar brillant und überzeugte durch sein eloquentes Auftreten. Zu seinen Mitarbeitern pflegte er hingegen eine eher distanzierte Beziehung; Mitarbeitergespräche fanden nur selten statt und wenn, dann meist nur, um kritisches Feedback zu geben. Folglich gab das Klima in der Abteilung wenig Anlass zur Freude. Katja hielt es immerhin zwei Jahre aus bis sie zu einem anderen Unternehmen wechselte.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ein Wechsel bringt Besserung</strong></p>
<p style="text-align: left;">Nun waren die Arbeitsbedingungen deutlich besser; im Unternehmen wurde großer Wert auf einen kooperativen Führungsstil gelegt. Das Verhältnis zu ihrem neuen Chef hätte besser nicht sein können und Katja erlebte drei gute  Jahre unter seiner Führung bis eine Umstrukturierung sie vor die Wahl stellte, entweder den Standort zu wechseln bzw. umzuziehen oder das Unternehmen zu verlassen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Der Kompromiss</strong></p>
<p style="text-align: left;">Schweren Herzens verließ sie das Unternehmen und suchte sich eine neue Stelle im Einzugsgebiet ihres Wohnortes, um weiter mit ihrem Partner zusammenleben zu können.  Nun, es war zwar nicht ihr Traumjob, doch immerhin brachte er ihr eine Aufstiegsmöglichkeit, so dass Katja erstmals auch Führungsverantwortung tragen durfte. Dabei machte sie jedoch die Erfahrung, dass ihre eigene Art zu führen mit dem hierarchiebetonten Führungsstil des Hauses wenig gemein hatte und überhaupt das ganze Umfeld, die Kultur im Unternehmen ihr immer mehr auf die Nerven gingen. Gängelei und Umstandskrämerei waren an der Tagesordnung. Neue Ideen wurden belächelt oder abgeschmettert mit den Argumenten &#8220;zu teuer, zu aufwendig, zu langfristig, zu riskant&#8221;.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Scherbenhaufen </strong></p>
<p style="text-align: left;">So fühlte sich Katja mit ihren Ansichten und Ideen zunehmend isoliert und ausgegrenzt. Und das wirkte sich schließlich auch negativ auf ihr Team aus; denn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spürten, wie Katjas Souveränität dahin schwand und dass sie immer weniger in der Lage war, das Team und seine Interessen nach außen hin zu vertreten. Aufgrund dieser Verunsicherung häuften sich die Konflikte im Team, die Leistungsbereitschaft ging zurück und die Kritik an Katjas Führungsstil wurde immer lauter. Die anfängliche Begeisterung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schwand dahin und Katja war ratlos. Es endete damit, dass ihr Vorgesetzter ihr nahe legte, sich nach einer neuen Stelle umzusehen. Und so sah sich Katja nach drei Jahren Firmenzugehörigkeit mit der Kündigung und einer halbjährigen Freistellung konfrontiert.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Trauma Kündigung</strong></p>
<p style="text-align: left;">Katja war wie gelähmt. Sie hätte es nicht für möglich gehalten, dass sie einmal eine solche Erfahrung machen müsste. Ihr Selbstwertgefühl war im Keller. Und auch ihr Freund, mit dem sie lange und oft über die Ereignisse sprach, konnte sie nicht von ihren Selbstzweifeln befreien. Katja begann alles in Frage zu stellen: Was war schiefgelaufen?  Wie konnte es soweit kommen? Worin hatte sie versagt? War ihr Versagen auf die Kultur im Unternehmen zurückzuführen oder lag es an ihr? War sie überhaupt eine gute Führungskraft? Wie wirkte sie auf andere? Ihr Selbstbild war jedenfalls meilenweit von dem Fremdbild entfernt, dass man ihr als Feedback mitgegeben hatte. In dieser Situation entschied sich Katja für eine Outplacement Beratung als Bestandteil ihres Auflösungsvertrages.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Neuausrichtung im Outplacement</strong></p>
<p style="text-align: left;">Das auf ein Jahr ausgelegte <strong>Outplacement-Coaching</strong> sah für Katja folgendes Programm vor:</p>
<ol>
<blockquote>
<li style="text-align: left;">Mentale Trennungsbewältigung</li>
<li style="text-align: left;">Selfassessment</li>
<li style="text-align: left;">Strategische Neuausrichtung</li>
<li style="text-align: left;">Profiling und Unterstützung bei der Stellensuche</li>
<li style="text-align: left;">Bewerbungsberatung und Interviewtraining</li>
<li style="text-align: left;">Inplacementberatung</li>
</blockquote>
</ol>
<p>Zu Beginn des <strong>Outplacements</strong> erfolgte ein <strong>intensives Einzelcoaching</strong>, bei dem Katja eine <strong>persönliche Standortbestimmung</strong> vornahm, die ihr das<strong> Selbstwertgefühl</strong> zurück gab und ihr wieder <strong>neue Perspektiven</strong> eröffnete. Sie <strong>reflektierte ihre persönlichen Werte</strong>, machte sich klar, was für sie privat und beruflich wichtig war und zog eine Bilanz, wo sie ihre Werte bisher gelebt hatte und wo nicht. Es stellte sich heraus, dass ihre Vorstellungen vom Beruf nur in einem Unternehmen mit einer <strong>mitarbeiterorientierten Kultur</strong> zu realisieren waren, welches ihr viel Freiraum und Gestaltungsmöglichkeiten bieten konnte. Außerdem wollte Katja unbedingt Auslandserfahrung sammeln und war dazu auch bereit, zeitweise von ihrem Freund getrennt im Ausland zu leben.</p>
<p>Mit Unterstützung des Coachs erstellte Katja ein <strong>wertebasiertes Persönlichkeitsprofil</strong>, das sie in einem <strong>Resümee</strong> zusammengefasst in ihre <strong>Bewerbungsunterlagen</strong> integrierte. Bei der Gestaltung der Bewerbung wurden nur ausgewählte Kartonagen und <strong>hochwertige Papiere</strong> verwendet und auch das <strong>Bewerbungsfoto</strong> wurde nach sorgfältig ausgesuchten Kriterien erstellt, um den professionellen Charakter des <strong>Gesamtauftritts </strong>zu untermauern.</p>
<p style="text-align: left;">Wie viele Berufstätige, die mit der Zeit einen Tunnelblick entwickeln und nur noch die Vorgänge im Unternehmen sehen, hatte sich Katja wenig um <strong>Networking </strong>gekümmert. So waren ihr Internet-Netzwerke fremd und sie wusste nicht, wie und wo sie sich <strong>im Internet für Personalsuchende sichtbar machen</strong> sollte. Auch hier erfuhr sie Unterstützung durch ihren Coach, der ihr gemäß ihres Profils entsprechende Netzwerke und Stellenportale empfahl und ihr bei der Registrierung bzw. Profileinstellung behilflich war.</p>
<p style="text-align: left;">Es dauerte auch nicht lange, bis sich die ersten Interessenten meldeten und Katja bereits zwei Monate nach Start ihres Outplacements zu Bewerbungsgesprächen eingeladen wurde. Ein professionelles <strong>Interviewtraining</strong> sorgte dafür, dass sich Katja nach mehreren erfolgreichen Bewerbungsgesprächen in der komfortablen Situation sah, sich die Stelle aussuchen zu können. Und diesmal entschied sie sich für das Unternehmen, das ihr eine Stelle anbot, die am besten mit ihrem Profil und ihren Wünschen übereinstimmte.</p>
<p style="text-align: left;">Auch während der Probezeit begleitete sie ihr Coach und gab ihr wichtige <strong>Tipps für die Einarbeitung</strong> und für ihre <strong>Positionierung als Führungskraft</strong>. Katja hatte im <strong>Kommunikationstraining </strong>gelernt, wie sie situativ die richtige Gesprächsform findet, um sowohl der Aufgabe als auch ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie ihren Kolleginnen und Kollegen und nicht zuletzt ihrer neuen Chefin gerecht zu werden.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Fazit:</strong> Outplacement ist weit mehr als Unterstützung bei der Stellensuche.<strong> Outplacment ist die Kunst, den Menschen und sein Potential zu erkennen und ihm zu helfen, die Position zu finden, die seiner Persönlichkeit am meisten entspricht. </strong></p>
<p style="text-align: left;">
</blockquote>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<div class="shr-publisher-407"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2008%2F12%2Fcoaching-consulting%2Foutplacement-und-neuausrichtung-mit-professioneller-unterstutzung-geht-es-schneller%2F' data-shr_title='Outplacement+und+Neuausrichtung'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2008%2F12%2Fcoaching-consulting%2Foutplacement-und-neuausrichtung-mit-professioneller-unterstutzung-geht-es-schneller%2F' data-shr_title='Outplacement+und+Neuausrichtung'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Checkliste</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 09:32:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[1. Spickzettel / Konzept für das Gespräch ausarbeiten 2. Ungestört sein 3. Zeitpunkt beachten: Keine Anrufe am Freitagnachmittag oder in der Mittagszeit und nur dann, wenn Sie in einer guten Verfassung sind 4. Notizblock und Stift bereithalten (sollte immer neben Ihrem Telefon liegen, auch für den Fall, wenn Sie unerwartet angerufen werden) 5. Immer den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>1.	Spickzettel / Konzept für das Gespräch ausarbeiten</p>
<p>2.	Ungestört sein</p>
<p>3.	Zeitpunkt beachten: Keine Anrufe am Freitagnachmittag oder in der Mittagszeit und nur dann, wenn Sie in einer guten Verfassung sind</p>
<p>4.	Notizblock und Stift bereithalten (sollte immer neben Ihrem Telefon liegen, auch für den Fall,  wenn Sie unerwartet angerufen werden)</p>
<p>5.	Immer den Namen dessen merken / aufschreiben, mit dem Sie gesprochen haben</p>
<p>6.	Positiv polen: Ich bin wertvoll – ich bin ein Gewinn für die Firma</p>
<p>7.	Lächeln!</p>
<p>8.	Langsam, deutlich und kraftvoll sprechen</p>
<p>9.	Zuerst sich selbst vorstellen mit Vor– und Zunamen, Berufsbezeichnung / Expertise&#8230;</p>
<p>10.	Sich auf wenige Botschaften konzentrieren: z.B.: Informationen zur Ausschreibung erfragen,  Begeisterung und starkes Interesse bekunden, kurz die eigenen Vorteile für die Firma auf den Punkt bringen.</p>
<p>11.	Bei allem gilt: Authentisch bleiben</p>
<p>12.	Den Namen des Gesprächspartners gelegentlich (nicht zu oft!) nennen: <em>Frau Mustermann, herzlichen Dank für dieses aufschlussreiche Gespräch und dass Sie sich die Zeit genommen haben – ich sende Ihnen dann gleich meine Bewerbungsunterlagen zu. </em></p>
<p>13.	Darauf gefasst sein, dass auch nach der Gehaltsvorstellung gefragt wird: Dann sagen, dass Sie in erster Linie an der Position interessiert sind und erst bei weiterem Nachhaken des Gesprächspartners konkret antworten, indem Sie eine Gehaltsspanne z. B. 40.000 bis 45.000 Euro angeben.</p>
<p>14.	Immer damit rechnen, dass Personalentscheider/ Headhunter anrufen, auch zu ungewöhnlichen Zeiten und dass dabei wie im Interview Fragen kommen können wie: „Warum sind Sie für das  Unternehmen besonders geeignet?“</p>
<div class="shr-publisher-582"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2008%2F11%2Fcoaching-consulting%2Fcheckliste-bewerbungsgesprach-am-telefon%2F' data-shr_title='Checkliste'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2008%2F11%2Fcoaching-consulting%2Fcheckliste-bewerbungsgesprach-am-telefon%2F' data-shr_title='Checkliste'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Fragen im Bewerbungsgespräch</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 09:09:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf IT-Job-Blog.de finden Sie eine Sammlung von Fragen zur Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Auf <a href="http://www.it-job-blog.de/"><strong>IT-Job-Blog.</strong>de</a> finden Sie eine <a href="http://www.it-job-blog.de/blog/bewerbung/bewerbungsfragen/"><strong>Sammlung von Fragen zur Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch</strong></a>.</p>
<div class="shr-publisher-555"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2008%2F10%2Fcoaching-consulting%2Fturbo-tipp-38-fragen-im-bewerbungsgesprach%2F' data-shr_title='Fragen+im+Bewerbungsgespr%C3%A4ch'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2008%2F10%2Fcoaching-consulting%2Fturbo-tipp-38-fragen-im-bewerbungsgesprach%2F' data-shr_title='Fragen+im+Bewerbungsgespr%C3%A4ch'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Lebenslauf: Vom Umgang mit Lücken und häufigem Jobwechsel</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 13:45:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In einem Interview beim Radiosender harmonie fm wurde ich heute u.a. gefragt, ob es vielleicht &#8220;Tricks&#8221; gibt, um Lücken im Lebenslauf zu kaschieren. Nachfolgend dazu mein Statement bzw. der Hinweis auf 7 goldene Regeln, die beim Lebenslauf zu beachten sind: 1. Was auch immer Sie in Ihrem Lebenslauf schreiben, bleiben Sie bei der Wahrheit. (Lügen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>In einem <strong>Interview </strong>beim Radiosender <strong><a href="http://www.harmonyfm.de/">harmonie <em>fm</em></a> </strong>wurde ich heute u.a. gefragt, ob es <strong>vielleicht &#8220;Tricks&#8221; gibt, um Lücken im Lebenslauf zu kaschieren</strong>.<br />
<strong>Nachfolgend dazu mein Statement bzw. der Hinweis auf 7 goldene Regeln, die beim Lebenslauf zu beachten sind: </strong></p>
<ul>
<li>1. Was auch immer Sie in Ihrem Lebenslauf schreiben, <strong>bleiben Sie bei der Wahrheit.</strong> (<a href="http://www.ciw-wirtschaftsnachrichten.de/aktuelle-nachrichten/meldung/artikel/bewerbung-luegen-verjaehren-nicht.html"><strong>Lügen verjähren nicht</strong></a>!)</li>
<li>2. Haben Sie den <strong>Mut, sich zu eventuellen Lücken in Ihrem Lebenslauf zu bekennen und zu sich selbst zu stehen</strong>. Lebensläufe mit Lücken werden heutzutage nicht mehr so kritisch gesehen wie früher. Entscheidend ist, ob und wie Sie die Zeit ohne Beschäftigung <strong>sinnvoll </strong>genutzt haben und was Sie Positives dazu erzählen können.</li>
<li>3. <strong>Wenn Sie öfter hintereinander den Job gewechselt </strong>haben, dann geben Sie <strong>klar</strong> an, wie lange Sie bei den jeweiligen Firmen gearbeitet haben, d.h. <strong>immer mit Monatsangaben,</strong> also: 01.10.1993-30.06.1994. Sie erleichtern es so dem Personaler, sich ein Bild von Ihnen zu machen und punkten durch <strong>effizientes Zuarbeiten.</strong></li>
<li>4. Geben Sie <strong>als Wechselgrund keine langen Erklärungen </strong>ab. Meist ist die Formulierung nicht so glücklich und erweckt leicht den Eindruck, dass man sich als Opfer der Umstände sieht. Besser ist es, kurz in Stichworten den Wechselgrund anzugeben. Z.B.: &#8220;Wechselgrund: Personalabbau infolge von Rationalisierungsmaßnahmen&#8221; oder &#8220;Wechselgrund: Neue Karriereziele&#8221;. Im Interview können Sie dann &#8211; am besten unaufgefordert &#8211; auf die Wechselgründe zu sprechen kommen.</li>
<li>5. Sehen Sie Ihren <strong>Lebenslauf als Abbild Ihrer Lebensgeschichte </strong>an: <strong>Präsentieren Sie sich </strong>mit dem Lebenslauf von <strong>Ihrer besten Seite</strong>. Legen Sie <strong>deshalb größten Wert auf die äußere Form, Ihr Foto, das Design, das Papier und den Inhalt.</strong> Ihr Lebenslauf muss Ihre &#8220;Story&#8221; <strong>schlüssig, glaubwürdig und attraktiv </strong>&#8220;rüberbringen&#8221;. Dies bedeutet selbstverständlich auch, dass Sie alle Angaben durch Zeugnisse belegen können. Auf diese Weise können Sie vermeintliche Defizite durch Lücken oder häufigen Jobwechsel im Lebenslauf wettmachen und einen vertrauenswürdigen Eindruck erwecken.</li>
<li>6. Wenn Sie zum Interview eingeladen werden, dann gilt es, die eigene Geschichte so professionell und glaubwürdig wie möglich zu erzählen. Gerade wenn die Vita einen außergewöhnlichen Verlauf aufweist, kommt es auf die <strong>&#8220;Erzählkunst&#8221; des Bewerbers </strong>an. <strong>Machen Sie sich interessant und profilieren Sie sich als jemand, der eine Bereicherung für das Unternehmen darstellt</strong>.</li>
<li>7. <strong>Üben Sie deshalb unbedingt Ihre Geschichte ein </strong>bis Sie sich absolut sattelfest fühlen. Je sicherer Sie sich schon vor dem Interview fühlen, desto wahrscheinlicher werden Sie auch im Bewerbungsgespräch überzeugen. Wenn Sie sich hinsichtlich der Wirkung Ihrer Unterlagen und Ihres Auftretens nicht sicher sind, fragen Sie Personen Ihres Vertrauens um Feedback oder investieren in ein Bewerbunsgcoaching. <strong>Nehmen Sie Ihre Bewerbung sehr ernst &#8211; es geht um IHR LEBEN. </strong></li>
</ul>
<div class="shr-publisher-258"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2007%2F11%2Fcoaching-consulting%2Flebenslauf-vom-umgang-mit-lucken-und-haufigem-jobwechsel%2F' data-shr_title='Lebenslauf%3A+Vom+Umgang+mit+L%C3%BCcken+und+h%C3%A4ufigem+Jobwechsel'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2007%2F11%2Fcoaching-consulting%2Flebenslauf-vom-umgang-mit-lucken-und-haufigem-jobwechsel%2F' data-shr_title='Lebenslauf%3A+Vom+Umgang+mit+L%C3%BCcken+und+h%C3%A4ufigem+Jobwechsel'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Studienabgänger in Not: Frust mit dem Berufsstart</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 09:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Jubel kommt der Jammer Das Examen ist bestanden und die Erleichterung groß &#8211; sollte man meinen. Bei vielen Studienabgängern fängt nach dem erfolgreich abgeschlossenen Studium der Stress erst richtig an: Der Schritt vom Campus in das Unternehmen stellt den Beginn einer neuen Lebensphase dar; neues Verhalten und neue Fähigkeiten sind gefragt: es gilt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Nach dem Jubel kommt der Jammer</strong><br />
Das Examen ist bestanden und die Erleichterung groß &#8211; sollte man meinen. Bei vielen Studienabgängern fängt nach dem erfolgreich abgeschlossenen Studium der Stress erst richtig an: Der Schritt vom Campus in das Unternehmen stellt den Beginn einer neuen Lebensphase  dar; neues Verhalten und neue Fähigkeiten sind gefragt: es gilt, die Weichen für eine erfolgreiche Laufbahn zu stellen, sich auf die Bewerbungsphase zu konzentrieren und den richtigen Arbeitgeber zu finden. Ein Berg an neuen Aufgaben und Herausforderungen!</p>
<p><strong>Terra incognita</strong><br />
Die Ratlosigkeit, die sich bei vielen Berufsstartern einstellt, nährt sich besonders aus der <strong>Unkenntnis bzgl. der eigenen persönlichen und beruflichen Ziele </strong>sowie der <strong>persönlichen Stärken und Ressourcen</strong>. Ebenso unbekannt sind in der Regel die<br />
<strong>Anforderungen potentieller Arbeitgeber </strong>hinsichtlich des <strong>Leistungsprofils.</strong> Dies ist aber für anstehenden Bewerbungsgespräche und ggf. Assessments eine wichtige Voraussetzung, um sich als Mitarbeiter/in mit Potential überzeugend darzustellen. Die eigenen Ziele zu kennen und damit auch die Fülle der Möglichkeiten und die Zahl der in Frage kommenden Arbeitgeber eingrenzen zu können, ist eine wertvolle Entscheidungshilfe.</p>
<p><strong>Durchblick schafft Erleichterung </strong><br />
Wer für sich herausgefunden hat, was einem wirklich wichtig ist und welche Art von Beschäftigung bei welchem Arbeitgeber am ehesten geeignet ist, um die eigenen Vorstellungen zu realisieren, wird umso souveräner in den Interviews auftreten und umso eher den richtigen Arbeitsplatz für den Start in die Berufswelt finden.</p>
<p><strong>Bewährte Starthelfer</strong><br />
Zunächst sind <strong>Persönlichkeitstests</strong> hilfreich, um sich der eigenen Stärken, Schwächen, Ressourcen und Potentiale bewusst zu werden. Eine weitere, sehr effektive Möglichkeit besteht darin, mit <strong>Unterstützung eines Karriere Coachs den Start in den Beruf optimal vorzubereiten;</strong> dabei setzt der Coach nicht nur Impulse zur Selbstreflektion, sondern steht auch mit Rat und Tat zur Seite, wenn es in die aktive Bewerbungsphase geht.</p>
<p><strong>Persönliche Wertschöpfung</strong><br />
Sicherlich stellt die Investition in ein Karrierecoaching für Studienabgänger eine gewisse Hemmschwelle dar; wenn man jedoch bedenkt, wie wichtig ein gelungener Start für die ganze Laufbahn sein kann, dann wird schnell klar, wie sehr sich die Investition in das &#8220;<strong>Startcoaching&#8221;</strong> lohnt. Der Umfang des Coachings variiert hinsichtlich des Bedarfs an Orientierungshilfe, Zielklärung und Bewerbungstraining. So lässt sich individuell ein Leistungspaket schnüren, das die Investition transparent macht und das Coaching überschaubar hält.<br />
Professionelle Coaches verfügen über langjährige Berufserfahrung und können so Berufsanfängern wertvolle Hinweise geben, worauf es im Beruf ankommt, welche ihrer Fähigkeiten und Kompetenzen noch zu entwickeln sind und wie sie am besten weiterkommen.<br />
Mit Investitionen in die eigenen Persönlichkeit so früh wie möglich anzufangen, ist die beste Garantie für ein &#8220;ertragreiches&#8221; und &#8220;erfülltes&#8221;  Berufsleben.</p>
<div class="shr-publisher-203"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2007%2F08%2Fcoaching-consulting%2Fstudienabganger-in-not-frust-mit-dem-berufsstart%2F' data-shr_title='Studienabg%C3%A4nger+in+Not%3A+Frust+mit+dem+Berufsstart'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2007%2F08%2Fcoaching-consulting%2Fstudienabganger-in-not-frust-mit-dem-berufsstart%2F' data-shr_title='Studienabg%C3%A4nger+in+Not%3A+Frust+mit+dem+Berufsstart'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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