Alle Artikel mit dem Schlagwort: Coaching Ausbildung

Buch: Ich will Coach werden

Buch: Ich will Coach werden

Buch: Ich will Coach werden Für Sie geschrieben: Buch: Ich will Coach werden Bei Gesprächen mit Personen, die Coach werden wollen, ist mir aufgefallen, dass diese nur sehr vage Vorstellungen davon haben, was sich hinter dem Berufsbild „Coach“ verbirgt. Auf grundsätzliche Fragen wie Was ist ein Coach?, Wie wird man Coach?, Was macht ein Coach? haben sie noch keine befriedigende Antwort gefunden. Im Coaching-Markt kennen sie sich ebenfalls nur wenig aus. Und so kommt es, dass sie sich trotz der Fülle an Informationen aus dem Internet zum Thema Coaching eher schlecht als recht beraten fühlen. Deshalb kam mir die Idee zu meinem Buch: Ich will Coach werden – Von der Idee zum Traumberuf. Wie Sie sich qualifizieren und die Grundlage für eine erfolgreiche Coaching-Praxis legen. Ratgeber für den Coaching-Nachwuchs Herausgekommen ist ein auf 116 Seiten komprimierter Leitfaden für alle, die sich einen ersten und schnellen Überblick über die „Profession Coach“ verschaffen möchten. Ich habe darin alle wesentlichen Informationen vorsortiert und zusammengetragen, die ein angehender Coach meiner Meinung nach am dringendsten braucht. Foto Pixabay Das spart… weiterlesen

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page

Hotspot Coachpool – dabei sein ist (nicht immer) alles

Coaching ist gefragt Der wachsende Coachingbedarf in der Arbeitswelt spiegelt sich in der Zunahme von Coachpools in Unternehmen wieder. Lange müssen Unternehmen nicht suchen, um Coaches dafür zu rekrutieren: Coachinganbieter bewerben sich direkt bei ihnen oder kommen auf Empfehlung von Mitarbeitern in den Auswahlprozess. Die Aufnahmeverfahren verlaufen zunehmend standardisiert; die Zeiten, in denen ein Coach ohne Akkreditierung ein Coachingmandat erhält, gehören bald der Vergangenheit an. Gütekriterien für die Coachauswahl Das hat Gründe. Unternehmen wollen sicherstellen, dass Coaches die Anforderungen für professionelles Business Coaching erfüllen. Da der Beruf »Coach« ungeschützt ist bzw. keine Berufsordnung existiert, die Standards zur Ausbildung und Qualitätssicherung für den „Beruf Coach« definiert, kann jeder sich Coach nennen, ob qualifiziert oder nicht. So stehen alle Coachsuchenden vor der Herausforderung, die Spreu vom Weizen zu trennen. Unternehmen richten sich dabei nach Gütekriterien wie: Alter (Reife), Lebenserfahrung Führungserfahrung Managementerfahrung Professionelle Coachingausbildung Coaching-Konzept Ideologische Unabhängigkeit Mitgliedschaft in Coachingverbänden Persönlichkeit: Werte und Selbstverständnis Sympathisches Auftreten Methodenkompetenz Psychologische Kompetenz Betriebswirtschaftliches Wissen Referenzen Gut fürs Image!? Die Auswahlverfahren für Coachpools muten oft wie Assessment-Center an; je nach Umfang dauern… weiterlesen

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page
Führungskultur

5 Wege zu einer neuen Führungskultur

Führungskultur neu denken: Sinneswandel in den Führungsetagen Jüngste Studien* zur Führungskultur deuten auf einen Sinneswandel in den Führungsetagen der Unternehmen hin. Im Kern kommen die Studien zu dem Ergebnis, dass die bestehende Führungskultur veraltet ist und den Anforderungen der modernen Arbeitswelt nicht mehr gerecht wird. Führungskräfte müssen künftig vor allem durch Empathie und Reflexionsvermögen überzeugen und mit einem positiven Welt- und Menschenbild ihren Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern begegnen. In hierarchieflachen Netzwerkorganisationen der Zukunft kann positive Resonanz nicht mehr per Anweisung eingefordert werden, sie muss BEWIRKT werden. Dazu ist Persönlichkeitskompetenz gefragt. Die Ergebnisse der Trendstudie „Weiterbildungsszene Deutschland 2015″ von managerSeminare Verlag  zeigen diesbezüglich einen klaren Trend zu persönlichen Einzelcoachings und individualisierten Einzeltrainings als effektivste Maßnahmen, um die Sozial-, Stress und Führungskompetenz weiterzuentwickeln. Wie lassen sich die Ergebnisse der Studien umsetzen?  Nachfolgend fünf Schritte, wie Sie sofort damit beginnen können, in Ihrem  Unternehmen einen Kulturwandel in der Führung zu herbeizuführen: 1.  Auf dem Prüfstand: Der aktuelle Führungsstil Sie werfen einen kritischen Blick auf  den von Ihnen bzw. Ihren Führungskräften praktizierten Führungsstil: Was sagen Ihre Mitarbeiter über den Führungsstil? Wie nehmen… weiterlesen

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page

Pressemeldung : „Hochkarätig coachen lernen in Hohenstein

Hochkarätig coachen… Eine weitere Pressemitteilung von brandinvest Corporate Coaching ist auf dem Presseportal openPR.de zum Thema „Hochkarätig coachen lernen in Hohenstein: Eine Coachingausbildung, die Haltung und Stil lehrt.“ veröffentlicht; Sie können sie unter folgendem Link einsehen. – Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page
Was beim Coaching nicht gut ankommt

3 Coachingfehler: Was beim Coaching nicht gut ankommt

Coachingfehler: Die Diplom-Psychologin Franziska Luschas berichtet in ihrem Blog über die über die 3 häufigsten Fehler in der Heilpraktiker–Praxis.  Diese lassen sich 1 zu 1 auf die Coaching-Praxis übertragen. 1. Coachingfehler: Erwartung des Klienten wird ignoriert Der Klient kommt in der Erwartung, dass er Unterstützung erfährt und möchte nicht mit Theorien über Coaching-Modelle und Coaching-Tools zugetextet werden. Sehr oft jedoch schlägt hier die Erwartungsfalle zu. Der Coach denkt, der Klient erwarte vom ihm eine umfassende Erklärung der eingesetzten Coaching-Methoden, möglichst beeindruckend untermalt mit schicken Fremdwörtern, damit er Klient auch so richtig beeindruckt ist. Sicher braucht der Klient Informationen zum Coachingprozess generell und zu formalen/methodischen Aspekten. In erster Linie will er aber gut abgeholt werden. Das heißt für den Coach, vor allem gut und empathisch zuhören, sich selbst zurücknehmen, das Anliegen des Klienten in den Vordergrund stellen. Das gilt insbesondere für den Erstkontakt bzw. das sog. Erstgespräch, wenn Coach und Klient die Weichen für die weitere Zusammenarbeit stellen. 2. Coachingfeherl: Viel hilft viel – Tool-Hopping Im Coaching-Prozess ist es wie in der Therapie nicht förderlich von… weiterlesen

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page

Coaching-Profession – Wie erkennt man sie?

Coaching-Profession – Wie erkennt man sie? Der nachfolgende Steckbrief zur Coaching-Profession gibt Aufschluss: Coaching Profession zeigt sich darin, das ein Coach… über eine solide Coachingausbildung verfügt. über interdiziplinäres Wissen verfügt und seine Coaching-Profession durch stete Weiterbildung ausbaut. verschiedene Personalentwicklungsformate voneinander unterscheiden und differenziert intervenieren kann. ein werteorientiertes Selbstverständnis hat. Berufs- und Führungserfahrung nachweisen kann. in jeder Hinsicht einen kompetenten Eindruck vermittelt. dem Klienten/der Klientin seine ungeteilte Aufmerksamkeit schenkt. sich mit Ratschlägen und missionarischem Eifer zurückhält. nach dem Hilfe-zur Selbsthilfe-Prinzip interveniert. geduldig bleibt und sich eine naiv fragende Haltung bewahrt. sich eingesteht, wenn er in der Situation feststeckt und ggf. das Coaching beendet bzw. an Kollege / Psychotherapeut verweist. sich regelmäßig supervidieren lässt, um sein Handeln zu überprüfen bzw. sich selbst zu reflektieren. nach dem Prinzip des ehrbaren Kaufmanns handelt. Fazit: Coaching-Profession ist Handwerk und Haltung Welche offiziellen Merkmale lassen sich darüber hinaus der Coaching-Profession zuordnen? Christopher Rauen beschreibt in „Coaching-Report“ auf der Seite Coaching-Markt (http://www.coaching-report.de/) u.a. folgende Coach Charakteristika: Durchschnittsalter 50 Jahre über 11 Jahre Berufserfahrung 55 Prozent weiblich 60 Prozent mit Führungserfahrung 65 Prozent… weiterlesen

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page