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	<title>Coaching Frankfurt &#124; Dr. Brigitte Wolter &#187; stärken</title>
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	<description>Aus dem Leben eines Coachs</description>
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		<title>Das Gesetz der Selbsterkenntnis</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jun 2006 08:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Wolter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[selbstreflexion]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Sie auch schon einmal, etwa bei einem Einstellungsinterview, nach Ihren Schwächen gefragt worden?  Fakt ist, dass jeder Mensch sie hat und selbst die erfolgreichsten mehr Schwächen als Stärken haben. Kein Wunder, denn niemand ist perfekt und auch Sie sollten sich nicht dem Stress aussetzen, zu 100 % perfekt sein zu wollen. Der Frage nach Ihren Schwächen können Sie also gelassen entgegen sehen, sofern Sie diese auch kennen.</p>
<p>Denn um die Frage souverän zu beantworten, ist es wichtig, dass Sie sich selbst zuvor intensiv analysiert und sich dabei nichts vorgemacht haben. Warum auch? Wie gesagt- jeder Mensch hat Schwächen, entscheidend ist der Umgang damit: Wenn Sie durch Selbstanalyse und durch Feedback von anderen herausgefunden habe, was Sie zur Zeit noch davon abhält, erfolgreicher und effektiver zu sein, dann gilt es einen Plan zu machen, um schrittweise die limitierenden Faktoren zu mildern oder abzuschalten. Das heißt z.B., viel Lesen, Kassetten im Auto hören, Seminare besuchen oder vielleicht mit einem Personal Coach arbeiten. Alles, was dazu beiträgt, dass Sie Ihren Horizont erweitern und andere Standpunkte einnehmen und neue Perspektiven entwickeln, bringt sie weiter.</p>
<p>Je mehr Klarheit Sie über sich selbst haben, desto besser treten Ihre einzigartigen Talente und Fähigkeiten  zutage und desto klarer und realistischer sehen Sie auch die Stärken und Schwächen in Ihrem Umfeld. Wenn die Dinge  nicht so laufen wie gewünscht, dann stellen Sie sich vor, sie wären ein externer Berater und müssten ein Konzept ausarbeiten, um einen Veränderungsprozess in Gang zu bringen. Was würden Sie empfehlen? Aus dieser distanzierten Haltung heraus können Sie viel objektiver sehen, was zu tun ist, um die nächsten Schritte einzuleiten. Und dabei ist es wichtig, dass Sie sich weniger fragen<br />
<em>„Wo komme ich her?“ – „Was ist das Problem?“ </em>als vielmehr: „<em>Wo will ich hin? – Wie sieht die Lösung aus?“ </em></p>
<p>Und nun stellen Sie sich vor, jemand fragt Sie im Interview nach Ihren Schwächen. Sie werden antworten, dass Sie diese intensiv reflektiert und dann entsprechend daran gearbeitet haben. Sie werden sagen, dass Sie Ihre soziale Kompetenz deutlich optimiert haben und dass gerade das Wissen um Ihre kleinen Macken Sie dazu veranlasst hat, noch mehr aus Ihren Stärken zu machen. Denn in zwei Jahren wollen Sie z. B. eine leitende Position einnehmen und um dieses Ziel zu erreichen, haben Sie sich vorgenommen, das Geschäft von der Pike auf kennen zu lernen und sich auch persönlich so weiter zu entwickeln, dass Sie diese Position gut ausfüllen können.<br />
Wenn das keinen Eindruck macht….</p>
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