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	<title>Coaching Frankfurt &#124; Dr. Brigitte Wolter &#187; Werte</title>
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	<description>Aus dem Leben eines Coachs</description>
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		<title>Jetzt die Weichen für ein erfolgreiches Jahr 2012 stellen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:45:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unzählige Bücher geben Anleitungen über das Setzen von Zielen und auch in diesem Blog finden Sie Artikel dazu. Abgesehen von den Grundregeln, dass ein Ziel attraktiv, herausfordernd, aber dennoch erreichbar und dazu noch messbar und zeitlich fixiert sein sollte, spielt vor allem der Begeisterungsfaktor eine wichtige Rolle für das Erreichen von Zielen. Begeisterung für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Unzählige Bücher geben Anleitungen über das Setzen von Zielen und auch in <a href="http://www.brandinvest.com/2011/03/erfolg/warum-haben-manche-menschen-ziele-und-andere-nicht/">diesem Blog finden Sie Artikel </a>dazu. Abgesehen von den Grundregeln, dass ein Ziel attraktiv, herausfordernd, aber dennoch erreichbar und dazu noch messbar und zeitlich fixiert sein sollte, spielt vor allem der Begeisterungsfaktor eine wichtige Rolle für das Erreichen von Zielen.</p>
<p><strong>Begeisterung für das Ziel</strong></p>
<p>Mit normalem Einsatz und gewohntem Verhalten gibt es keine Veränderung. Um ein Ziel zu erreichen, braucht es daher Energie. Besonders am Anfang ist sehr viel Energie erforderlich, um die Komfortzone des täglichen Trotts zu verlassen und um sich auf den beschwerlichen Weg zu machen. Diesen Aufwand betreiben wir nur, wenn das Ziel so verlockend ist, dass wir bereit sind, dafür auch Unbequemlichkeiten in Kauf zu nehmen.  Horchen Sie daher tief in sich hinein, ob Ihr Ziel auch wirklich IHR Ziel ist.</p>
<ul>
<li>Wie wichtig ist es Ihnen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Was haben Sie davon, wenn Sie das Ziel erreicht haben werden?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wer außer Ihnen hätte noch etwas davon?</li>
</ul>
<ul>
<li>Welche Auswirkungen hätte es insgesamt auf Ihr privates und berufliches Umfeld?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie fühlt es sich an, das Ziel erreicht zu haben?</li>
</ul>
<p>Es ist wichtig, sich alle Aspekte des Ziels genau vorzustellen, idealerweise in Form eines gemalten Bildes. Wenn das Bild Sie begeistert und Sie sich in Ihrer Fantasie ausmalen können, wie schön und erstrebenswert Ihr Ziel ist, dann ist es schon so gut wie erreicht.</p>
<p><strong>Stimmigkeit des Ziels</strong></p>
<p>Die Stimmigkeit Ihres Ziels entscheidet darüber, ob Sie sich dafür begeistern oder nicht. Ein stimmiges Ziel steht in Einklang mit den eigenen Werten und entspricht dem persönlichen Potential. Ein stimmiges Ziel meldet sich auch nicht nur zum Jahreswechsel, sondern permanent. Es treibt uns an, unsere Möglichkeiten und Chancen wahrzunehmen, um unserem Leben Sinn zu geben. Vielleicht melden sich gerade in diesem Augenblick einige Ziele, die Sie bisher noch nicht umgesetzt haben. Wie passen diese in das Bild, das Sie von sich haben? Ist jetzt der Zeitpunkt, diese endlich umzusetzen?</p>
<p><strong>Weiterentwicklung</strong></p>
<p>Gerade die Ziele, deren Erreichbarkeit etwas länger dauert und die viel Energie und Disziplin erfordern, bescheren den größten Wachstumsschub für die persönliche Entwicklung. Sie stärken das Selbstbewusstsein, erhöhen das Selbstvertrauen und mehren die Lebensfreude. Vielleicht wollten Sie schon immer mal eine besondere Reise unternehmen, eine längere Fortbildung machen, sich endlich schöner einrichten oder den Job wechseln. Was auch immer es sein mag, was Sie anspricht, es deutet darauf hin, dass Sie Ihren Gaben entsprechend noch Aufgaben haben, die darauf warten, erledigt zu werden. Ich wünsche Ihnen dabei gutes Gelingen und viel Erfolg.</p>
<div class="shr-publisher-4046"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2011%2F12%2Ferfolg%2Fjetzt-die-weichen-fur-ein-erfolgreiches-jahr-2012-stellen%2F' data-shr_title='Jetzt+die+Weichen+f%C3%BCr+ein+erfolgreiches+Jahr+2012+stellen'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2011%2F12%2Ferfolg%2Fjetzt-die-weichen-fur-ein-erfolgreiches-jahr-2012-stellen%2F' data-shr_title='Jetzt+die+Weichen+f%C3%BCr+ein+erfolgreiches+Jahr+2012+stellen'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Warum haben manche Menschen Ziele und andere nicht?&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 13:45:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mein Artikel &#8220;Von der Magie der Ziele&#8221; inspirierte die Unternehmenskommunikation ING-DiBa zu vertiefenden Fragen, die in Form eines Interviews in der Märzausgabe der Mitarbeiterzeitung 2011 von ING-DiBa veröffentlicht sind. Nachfolgend das Interview in der ungekürzten Originalfassung: &#8220;Warum haben manche Menschen Ziele und andere nicht? Welche Gruppe ist erfolgreicher und warum?&#8221; Die meisten Menschen haben Wünsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Mein Artikel <strong>&#8220;<a href="http://www.brandinvest.com/2011/02/erfolg/von-der-magie-der-ziele/">Von der Magie der Ziele&#8221;</a></strong> inspirierte <strong>die Unternehmenskommunikation <a href="https://www.ing-diba.de/">ING-DiBa</a></strong> zu vertiefenden Fragen, die in Form eines Interviews in der Märzausgabe der Mitarbeiterzeitung 2011 von ING-DiBa veröffentlicht sind. Nachfolgend das Interview in der ungekürzten Originalfassung:   </p>
<p><strong>&#8220;Warum haben manche Menschen Ziele und andere nicht? Welche Gruppe ist erfolgreicher und warum?&#8221; </strong></p>
<p>Die meisten Menschen haben Wünsche und Fantasien, die sich wie Wolken am Himmel aus dem Nichts formen, eine Zeit lang bestehen, davon treiben und sich auflösen. Befragt, ob sie sich Ziele gesetzt haben, antworten Vertreter der „Zielresistenten“ gerne, dass sie sich nicht in ein enges Korsett zwängen und sich ihre Spontaneität nicht nehmen lassen wollen. Die Haltung dieser Menschen ist eher eine abwartende und passive. Dahinter verbirgt sich meist eine Blockade mentaler Natur, die Psychologen gerne als das Phänomen der erlernten Hilflosigkeit beschreiben. Angesichts der vielen unüberschaubaren Ereignisse und Veränderungen fühlen sich diese Menschen hilflos und ohnmächtig. Sie sind der Überzeugung, dass sie ohnehin nichts tun können, um ihre Lage zu verbessern bzw. positiv zu beeinflussen.<br />
Neben der erlernten Hilflosigkeit ist es die in der menschlichen Natur verankerte Scheu vor Veränderungen, die sie davon abhält, die Komfortzone ihrer Gewohnheiten zu verlassen. Der Mensch hängt selbst am Schlechten und verharrt lieber in Situationen, die ihm nicht gut tun, als dass er sich aus der Komfortzone heraus auf unbekanntes Terrain wagt.<br />
Menschen mit dieser Einstellung haben keine gute Erfolgsprognose. Sie nutzen ihr schöpferisches Potential nicht aus, verweigern sich vor den Aufgaben, die ihnen das Leben stellt und warten lieber darauf, dass ihnen irgend etwas zufällt und andere für sie aktiv werden. Da sie wenig säen, ernten sie auch wenig.<br />
In der Minderheit sind Menschen, die sich konkrete Ziele z. B. für ihren Beruf, ihr Privatleben und ihre Gesundheit setzen. Gemeint sind schriftlich fixierte Ziele, die klar, spezifisch, messbar und an einen zeitlichen Rahmen gebunden sind. Menschen mit Zielen sind sich ihrer selbst bewusst, wissen was sie wollen und bekommen es deshalb meistens auch. Wer die Fähigkeit besitzt, sich Ziele zu setzen besitzt auch die Fähigkeit sie zu erreichen. Ein Ziel setzt schon bei seiner Bestimmung eine ganze Kaskade an positiven Kraftströmen in Gang, die das schöpferische Potential freilegen und die Energien in eine Richtung fokussieren. Das Resultat sind gewünschte Ergebnisse und keine Zufallsprodukte. Die Erfolgsprognose für Menschen mit einer zielorientierten Haltung fällt daher sehr günstig aus. </p>
<p><strong>&#8220;Ist es aus psychologischer Sicht empfehlenswert sich realistische Ziele zu setzen oder eher ambitionierte Ziele?&#8221; </strong></p>
<p>Die Mischung macht’s: Ein Ziel muss vor allem attraktiv sein. Attraktiv ist ein Ziel dann, wenn es stimmig ist, d. h. mit den eigenen Vorstellungen über Beruf, Privatleben, Körper und Gesundheit, materielle Werte sowie der Zukunft übereinstimmt. Je stimmiger ein Ziel, desto wahrscheinlicher wird es auch erreicht. Dies trifft auf realistische und ambitionierte Ziele gleichermaßen zu. Ambitionierte Ziele, also solche, die eine besonders große Herausforderung darstellen, sind wie Turbodünger für das Selbstwertgefühl. Was fordert, das fördert. Jeder kennt das erhebende Gefühl, wenn eine große Aufgabe wie z. B. das erfolgreiche Bestehen einer Prüfung gelöst und viele Hindernisse auf dem Weg dahin überwunden wurden. Die Frage ist also weniger, ob Ziele „realistisch oder ambitioniert“ sein sollten als viel mehr ob sie der eigenen Motivation entspringen oder nicht. Die Motivation spielt bei der Zielerreichung eine ganz wesentliche Rolle. Entspringt die Motivation den eigenen Bedürfnissen und Wertvorstellungen, dann steht die Energie für das Erreichen der Ziele frei zur Verfügung. Anders ist es, wenn Ziele von außen herangetragen werden und die Ziele möglicherweise nicht mit den eigenen Wertvorstellungen übereinstimmen, d. h. keinen Sinn machen sondern nur noch zweckmäßig sind. </p>
<p>Deshalb ist es z. B. bei der Vereinbarung von Mitarbeiterzielen so wichtig, dass Führungskräfte die Wertvorstellungen ihrer Mitarbeiter kennen, um neben zweckmäßigen Zielen für das Unternehmen wie  „Umsatz“ und „Gewinn“ auch Ziele zu finden, die den individuellen Werten des Mitarbeiters wie der Wunsch nach „Entwicklung“, „Kreativität“ und „Vielfalt“ in der Arbeit gerecht werden. </p>
<p><strong>&#8220;Verändert sich die Einstellung zu Zielen im Laufe des Lebens?&#8221; </strong></p>
<p>Menschen mit zielorientierter Haltung bleiben zielorientiert, d. h. nicht die Haltung ändert sich, sondern die Zielinhalte. Die Entwicklung des Menschen beinhaltet Phasen des Gewinns und des Verlusts. Das Leben zu meistern heißt nicht nur sich etwas aufzubauen sondern auch etwas zu erhalten und Verluste auszugleichen. In jüngeren Jahren stehen persönliche Ziele im Vordergrund, die geprägt sind durch Investition von Zeit und Geld in den Erwerb und das Üben neuer Fähigkeiten, um bestimmte Ergebnisse zu erreichen.<br />
Die Zielinhalte älterer Menschen richten sich mehr darauf, ihr Funktionsniveau zu erhalten und Verluste zu kompensieren, indem sie bisher ungenutzte Fähigkeiten und Ressourcen aktivieren und sich externer Hilfsmittel bedienen bzw. die Unterstützung anderer Menschen in Anspruch nehmen. (In Anlehnung an <a href="http://www.psychologie.uzh.ch/fachrichtungen/angpsy/angpsy-team/freund.html">Prof. Dr. Alexandra M. Freund,</a> Universität Zürich, Lehrstuhl für Angewandte Psychologie: Life-Management)</p>
<p><strong><br />
&#8220;Sie sprechen von drei Arten von Zielen, warum sind alle drei wichtig?&#8221;</strong></p>
<p>Damit sind gemeint: Kognitive Ziele (Wissen aneignen, Faktenlernen, Problemlösen), affektive Ziele (Einstellungen, Werthaltungen, Motivation) und psychomotorische Ziele (Umsetzen, Üben, Handeln, Fähigkeiten). Nehmen wir das Beispiel: Jemand möchte seine Englischkenntnisse aufpolieren. Die strategische Vorgehensweise wäre im Idealfall das systematische Aneignen von Vokabeln (kognitives Ziel), das Eintauchen in die englische Sprachwelt mit ihrer Klangfarbe und Eigenheiten (affektives Ziel) und das stete Üben der Sprache durch Konversation mit anderen wie z. B. mit Kollegen aus dem Ausland (psychomotorisch). Diese ganzheitliche Herangehensweise berücksichtigt alle Aspekte der notwendigen Veränderung auf dem Weg zum Ziel und erhöht deshalb die Wahrscheinlichkeit, dass das Ziel erreicht wird. </p>
<p><strong>&#8220;Wenn man sich Ziele gesetzt hat, was kommt dann?&#8221;</strong></p>
<p>So paradox es klingen mag, um ein Ziel zu erreichen muss man das Pferd von hinten aufzäumen, d. h. vom erwünschten Endzustand aus denken, fühlen und planen. Konkret beutet das, das erreichte Ziel als Skizze, Zeichnung, Mindmap etc. bildlich darzustellen und schriftlich festzuhalten. Auf diese Weise wird das Ziel sichtbar und auf eine höhere Ebene der Wirklichkeit angehoben. Zudem empfiehlt es sich, in regelmäßigen Abständen auf die dargestellten Ziele zu schauen und sich vorzustellen, wie es sich anfühlt, wenn das Ziel ereicht ist. Das Unbewusste reagiert auf Bilder und Gefühle besonders stark. Werden Ziele wiederholt visualisiert und imaginiert, sieht das Unterbewusstsein diese als Realität an und beginnt auf seine Weise mit der Zielumsetzung, so zuverlässig und sicher wie ein Autopilot ein Flugzeug zum gewünschten Flughafen navigiert.<br />
Ansonsten ist es ratsam, große Ziele in kleine Etappenziele aufzuteilen. Dann stellt sich die Frage nach den Ressourcen, also wer und was kann mir helfen, was muss ich, müssen wir Neues lernen, an neuen Fähigkeiten hinzugewinnen, was muss man (los-) lassen, anders machen wie bisher, um ans Ziel zu kommen. Dann heißt es, sich Prioritäten zu setzen indem man die Frage stellt: Welche Aufgabe hat die größte Auswirkung auf die Zielerreichung und muss zuerst getan werden. All dies ist schriftlich und bildlich festzuhalten. Wenn der Plan steht, braucht es vor allen eines, nämlich Disziplin. Ob ein Ziel erreicht wird liegt übrigens laut Zielexperte <a href="http://www.briantracy.com/?cmpid=2158&#038;proid=377&#038;kw=Brian%20Tracey&#038;gclid=CI3RlbWQwacCFRWazAodXlUI7g">Brian Tracy</a> zu 80% an einem selbst und nur zu 20 % an äußeren Faktoren. </p>
<p><strong><br />
&#8220;Was haben die eigenen Werte mit den Zielen zu tun? Gilt das auch für die Unternehmenswerte?&#8221; </strong></p>
<p>Wie schon gesagt, Ziele müssen stimmig sein, um zu „ziehen“. Wer sich seiner Werte bewusst ist, d. h. weiß, was für ihn wichtig und wesentlich ist, wonach er sein Handeln ausrichtet und was ihm am Herzen liegt, der weiß auch wo er steht und wofür. Klarheit über die eigenen Werte bringt automatisch Ziele hervor. Werteunklarheit führt hingegen zu Konfusion, im schlimmsten Fall verbunden mit Gefühlen der Sinnlosigkeit und der inneren Leere. Optimal ist es, wenn die Unternehmenswerte mit einem Großteil der eigenen Werte übereinstimmen. Denn das bedeutet, dass die Arbeit Sinn macht und deshalb gerne und mit guten Ergebnissen geleistet wird. Stimmen die Werte hingegen nicht überein, dann sind die Ziele nicht mehr sinnorientiert sondern nur noch zweckmäßig und die Ergebnisse sind meist nur noch mäßig. </p>
<p><strong>&#8220;Was unterscheidet private von beruflichen Zielen? </strong>&#8221;</p>
<p>Private Ziele beziehen sich auf die Befriedigung privater Bedürfnisse wie dem Wunsch nach Geborgenheit, Sicherheit, Liebe, Familie, Geselligkeit, Freundschaft etc. Berufliche Ziele beziehen sich auf die Befriedigung der Bedürfnisse nach sozialer Anerkennung, Einfluss, Macht, Selbstverwirklichung und Sinnfindung. </p>
<p><strong>&#8220;Welchen Stellenwert sollten Ziele in einem Unternehmen haben?&#8221;</strong></p>
<p>Ich denke einen sehr großen. Ein Schiff ohne Ziel findet keinen Hafen. Wichtig ist, dass die Unternehmensziele von den Unternehmenswerten abgeleitet sind und diese konsequent auf allen Ebenen umgesetzt werden. Die Kunst besteht darin, materielle Werte wie z. B. Umsatz und Gewinn mit immateriellen Werten wie z. B. Rücksicht und Weiterbildung im Gleichgewicht zu halten. Bei der Umsetzung der Ziele ist darauf zu achten, dass die Ziele für die, die sie erreichen sollen, ein Sinnangebot darstellen und dass das Ergebnis von Nutzen ist. </p>
<p><strong>&#8220;Welchen Einfluss hat die Zielsetzung eines Unternehmens auf die Identifikation mit diesem und auf die Motivation der Mitarbeiter?&#8221; </strong></p>
<p>Ein Unternehmen, das sich werte- bzw. sinnorientiert ausrichtet und danach handelt bzw. Ziele setzt, schafft ein optimales Klima für die Mitarbeiteridentifikation. Denn die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass die Ziele des Unternehmens mit den Zielen der Mitarbeiter kompatibel sind. Außerdem üben solche Unternehmen eine starke Anziehungskraft auf Kunden und andere externe Bezugsgruppen des Unternehmens aus mit positivem Rückkopplungseffekt nach innen.</p>
<p><strong>&#8220;Können Sie aus Ihrer Erfahrung ein Unternehmen nennen, das den Umgang mit Zielen sehr gut gemeistert hat?&#8221; </strong></p>
<p>Den Idealzustand habe ich (noch) nicht kennen gelernt wohl aber die ernsthafte Bemühung um den richtigen Weg dahin. Die Kultur eines Unternehmens wird von Menschen geprägt. Ganz entscheidend dabei ist die Werthaltung der Führungsspitze und welchen Geist sie in das Unternehmen trägt. Danach richtet sich auch der Umgang mit Zielen. Eine gute „Zielkultur“ bedarf auch der Langfristigkeit. Wenn das Management alle zwei Jahre ausgetauscht wird und der Fokus bei Zielen auf Kurzfristigkeit gelegt wird, dann ist es schwierig, Mitabeitern den Sinn von Zielen zu vermitteln. Ziele gedeihen am besten in einem Klima des Vertrauens, der Wertschätzung und der langfristigen Perspektiven. Wer das zu vermitteln mag, ist mit seinen Zielen auf einem guten Weg. </p>
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		<title>Von der Magie der Ziele</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 14:34:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Haben Sie sich für dieses Jahr Ziele gesetzt? Keine anderen Monate sind so „zielelastig“ wie der Dezember und der Januar. Gerade zu Jahresende und -anfang wird viel über Ziele gesprochen und geschrieben. Wie immer man dazu stehen mag, Ziele haben einen großen Vorteil: von ihnen geht eine starke Kraft aus, die uns magisch in eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Haben Sie sich für dieses Jahr Ziele gesetzt? </strong></p>
<p>Keine anderen Monate sind so „zielelastig“ wie der Dezember und der Januar. Gerade zu Jahresende und -anfang wird viel über Ziele gesprochen und geschrieben. Wie immer man dazu stehen mag, Ziele haben einen großen Vorteil: von ihnen geht eine starke Kraft aus, die uns magisch in eine bestimmte Richtung zieht. Dabei gilt: Je attraktiver ein Ziel ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es auch erreicht wird.</p>
<p><strong>Attraktive, persönliche und  berufliche Ziele haben bestimmte Eigenschaften:</strong></p>
<ul>
<li>sie sind stimmig, d. h. sie passen zu den persönlichen und beruflichen Werten, </li>
<li>die Erreichbarkeit liegt im Bereich des Möglichen,</li>
<li>sie stellen Anforderungen, die bis an die persönlichen Grenzen und etwas hinaus gehen,</li>
<li>sie legen persönliche Potenziale frei, </li>
<li>sie fördern die berufliche Weiterentwicklung,</li>
<li>sie stärken das Selbstbewusstsein und erhöhen das Selbstvertrauen.</li>
</ul>
<p><strong>Ziele erreichen: Etwas anders, mehr oder weniger tun als bisher.</strong></p>
<p>Ziele weisen auf ein Gefälle hin: Etwas ist noch nicht so, wie es sein soll. Zwischen Ist- und Soll-Zustand steht eine Veränderung, die letztlich eine Veränderung im Verhalten bedeutet. Um Verhalten zu ändern, muss etwas neu gelernt und wiederholt geübt werden. Das heißt, man braucht für eine Veränderung </p>
<ul>
<li>ein Lernziel, das sich auf Wissenserwerb bezieht (kognitives Ziel), </li>
<li>ein Ziel, das sich auf das Wollen bezieht (affektives Ziel),</li>
<li> und ein Ziel, das sich auf die praktische Umsetzung bezieht (psychomotorisches Ziel).</li>
</ul>
<p>Erst wenn diese drei Zielrichtungen &#8211; kognitives, affektives und psychomotorisches Lernen &#8211; zu einem harmonischen Dreiklang vereint sind, ist es sehr wahrscheinlich, dass die gesetzten Ziele erreicht werden.</p>
<p>Beispiel: Das Hauptziel lautet: <em>&#8220;Ich möchte meine Kommunikation mit den Mitarbeitern verbessern</em>&#8220;. Dazu brauche ich erstens <em>Kenntnisse über kommunikative Techniken (kognitives Lernziel)</em>, <em>zweitens mehr Achtsamkeit in der Wahrnehmung meiner Mitarbeiter (affektives Lernziel)</em> und drittens eine <em>Optimierung von Stimme und Körpersprache (psychomotorisches Lernziel).  </em></p>
<p><strong>Werteklarheit führt zu Zielen</strong></p>
<p>In meiner Coachingpraxis erlebe ich immer wieder, dass Menschen wegen Unklarheit bezüglich ihrer beruflichen Ziele Probleme mit ihrer beruflichen Entwicklung haben. Oft verbirgt sich hinter der mangelnden Fokussierung auf Ziele eine Unklarheit der eigenen Werte. Wer sich seiner Werte in einer geführten Wertereflexion bewusst wird, entdeckt schnell, wo es Diskrepanzen zwischen den gewünschten Lebensumständen und der erlebten Realität gibt. Sobald jedoch die Soll-Ist-Bilanz bewusst wahrgenommen wird, fallen automatisch Ziele ab, so wie reife Äpfel vom Baum. Der Coach hat dann die Aufgabe, den Coachee darin zu unterstützen, den Ziel-Dreiklang zu definieren und Wege zur Zielerreichung zu finden.</p>
<p>Bevor man daran geht, sich Ziele zu setzen ist es deshalb sehr empfehlenswert, darüber nachzudenken <em>„Was ist mir wirklich wichtig in Bezug auf meinen Beruf und wie passt das zu meinem Privatleben?“ </em>Wenn diese Frage klar und umfassend beantwortet ist, können die daraus resultierenden, stimmigen Ziele ihre Magie voll entfalten und das Leben bereichern.</p>
<p>Falls Sie sich Ziele gesetzt bzw. Vorsätze gefasst haben, so wünsche ich Ihnen, dass sie wirklich zu Ihnen passen und dass es für Sie in jeder Hinsicht wertvoll ist, sie zu erreichen oder umzusetzen. </p>
<p>Wer daran interessiert sind, im Rahmen eines <em>Lebensvisionstages</em> seine Werte und Ziele in Einklang zu bringen, dem empfehle ich das eintägige <a href="http://www.brandinvest.com/coaching-praxis/seminare/die-fuenf-qualitaeten-des-lebens/"><strong>Work Life Balance Seminar „Die fünf Qualitäten des Lebens.</strong>“</a> </p>
<p>Buchempfehlung zum Thema Ziele: <strong><a href=" http://tinyurl.com/6gutvbl">Der Erfolgs-Navigator. Ohne Stress und Burnout private und berufliche Ziele verwirklichen</strong> von Brian Tracy, Nikolaus B. Enkelmann, Verlag: Linde, Wien<br />
</a></p>
<p>Hier sehen Sie Brian Tracy in Aktion:   </p>
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		<title>Selbstliebe</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 07:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedacht & Verdichtet]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Reife]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
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		<description><![CDATA[Charlie Chaplin: Selbstliebe Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das nennt man &#8220;AUTHENTISCH-SEIN&#8221;. Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Charlie Chaplin: Selbstliebe</strong></p>
<p>    Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,<br />
    konnte ich erkennen,<br />
    dass emotionaler Schmerz und Leid<br />
    nur Warnung für mich sind,<br />
    gegen meine eigene Wahrheit zu leben.<br />
    Heute weiß ich, das nennt man  <strong> &#8220;AUTHENTISCH-SEIN&#8221;.</strong></p>
<p>    Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,<br />
    habe ich verstanden,<br />
    wie sehr es jemanden beschämt,<br />
    ihm meine Wünsche aufzuzwingen,<br />
    obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,<br />
    noch der Mensch dazu bereit war,<br />
    auch wenn ich selbst dieser Mensch war.<br />
    Heute weiß ich, das nennt man <strong> &#8220;SELBSTACHTUNG&#8221;.</strong></p>
<p>    Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,<br />
    habe ich aufgehört<br />
    mich nach einem anderen Leben zu sehnen,<br />
    und konnte sehen, dass alles um mich herum<br />
    eine Aufforderung zum Wachsen war.<br />
    Heute weiß ich, dass nennt man <strong>&#8220;REIFE&#8221;.</strong></p>
<p>    Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,<br />
    habe ich verstanden,<br />
    dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,<br />
    zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin<br />
    und das alles, was geschieht, richtig ist<br />
    &#8211; von da konnte ich ruhig sein.<br />
    Heute weiß ich, das nennt sich<strong> &#8220;SELBSTACHTUNG&#8221;.</strong></p>
<p>    Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,<br />
    habe ich aufgehört,<br />
    mich meiner freien Zeit zu berauben<br />
    und ich habe aufgehört,<br />
    weiter grandiose Projekte<br />
    für die Zukunft zu entwerfen.<br />
    Heute mache ich nur das,<br />
    was mir Spaß und Freude bereitet,<br />
    was ich liebe<br />
    und mein Herz zum Lachen bringt,<br />
    auf meine eigene Art und Weise<br />
    und in meinem Tempo.<br />
    Heute weiß ich, das nennt man<strong> &#8220;EHRLICHKEIT&#8221;.</strong></p>
<p>    Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,<br />
    habe ich mich von allem befreit<br />
    was nicht gesund für mich war,<br />
    von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen<br />
    und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog,<br />
    weg von mir selbst.<br />
    Anfangs nannte ich das &#8220;GESUNDEN EGOISMUS&#8221;<br />
    aber heute weiß ich, das ist <strong>&#8220;SELBSTLIEBE&#8221;.</strong></p>
<p>    Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,<br />
    habe ich aufgehört,<br />
    immer recht haben zu wollen<br />
    so habe ich mich weniger geirrt.<br />
    Heute habe ich erkannt,<br />
    das nennt man <strong>&#8220;DEMUT&#8221;.</strong></p>
<p>    Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,<br />
    habe ich mich geweigert,<br />
    weiter in der Vergangenheit zu leben<br />
    und mich um meine Zukunft zu sorgen,<br />
    jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,<br />
    wo ALLES stattfindet.<br />
    So lebe ich heute jeden Tag und nenne es <strong>    &#8220;VOLLKOMMENHEIT&#8221;.</strong></p>
<p>    Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,<br />
    da erkannte ich,<br />
    dass mich mein Denken<br />
    armselig und krank machen kann,<br />
    als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,<br />
    bekam der Verstand einen wichtigen Partner,<br />
    diese Verbindung nenne ich heute <strong>  &#8220;HERZENSWEISHEIT&#8221;</strong></p>
<p>    Wir brauchen uns nicht weiter<br />
    vor Auseinandersetzungen,<br />
    Konflikten und Problemen<br />
    mit uns selbst und anderen fürchten,<br />
    denn sogar Sterne knallen<br />
    manchmal aufeinander<br />
    und es entstehen neue Welten.<br />
    Heute weiß ich, <strong> DAS IST das Leben!</strong></p>
<p>   <em>Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959.</em></p>
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		<title>Bleib Dir treu, &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 14:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedacht & Verdichtet]]></category>
		<category><![CDATA[Neuorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir sind dann am glücklichsten, wenn wir unserem Wesenskern Ausdruck verleihen. Sich neu zu erfinden heißt daher, einen anderen Blick auf das Selbst zu wagen. Es heißt nicht, jemand anderes sein zu wollen oder sich beliebig zu verändern. Sich selbst treu bleiben und dabei seine Spielräume nutzen und gestalten, das ist gelebte Freiheit. Insofern sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h2>Wir sind dann am glücklichsten, wenn wir unserem Wesenskern Ausdruck verleihen.</h2>
<p>Sich neu zu erfinden heißt daher, einen anderen Blick auf das Selbst zu wagen. Es heißt nicht, jemand anderes sein zu wollen oder sich beliebig zu verändern. Sich selbst treu bleiben und dabei seine Spielräume nutzen und gestalten, das ist gelebte Freiheit. Insofern sind Menschen, die einen bewusst herbeigeführten &#8211; für außenstehende radikal anmutenden &#8211; Wandel ihrer Lebensumstände herbeigeführt haben, eher ein Beispiel für Persönlichkeits-Stabilisierung als für Persönlichkeits-Veränderung.</p>
<p><strong>Die Paradoxie der Veränderung:</strong></p>
<ul>
<li>Je mehr ich bei mir bin, desto leichter fällt es mir, mich auf Neues einzulassen.</li>
<li>Je mehr ich mir treu bin, desto eher kann ich mich weiter entwickeln.</li>
<li>Je mehr ich mir meiner Selbst bewusst bin, desto eher kann ich mein Potential erkennen und die Chancen der Veränderung wahrnehmen.</li>
</ul>
<div class="shr-publisher-2521"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2010%2F05%2Fgedacht-verdichtet%2Fbleib-dir-treu%2F' data-shr_title='Bleib+Dir+treu%2C+...'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2010%2F05%2Fgedacht-verdichtet%2Fbleib-dir-treu%2F' data-shr_title='Bleib+Dir+treu%2C+...'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Charisma</title>
		<link>http://www.brandinvest.com/2009/11/erfolg/charisma-mehr-erfolg-durch-gewinnende-ausstrahlung/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Charisma&#8221; &#8211; das Wort  klingt gut und geheimnisvoll zugleich. Instinktiv weiß man, was es bedeutet, es näher zu beschreiben oder gar zu definieren fällt  indes nicht leicht. Klar ist, dass charismatische Menschen ein gewinnendes Auftreten haben und scheinbar mit Leichtigkeit andere für sich einnehmen und überzeugen. Während einige Glückliche von Natur aus mit jener geheimnisvollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h2><strong>&#8220;Charisma&#8221;</strong> &#8211; das Wort  klingt gut und geheimnisvoll zugleich. Instinktiv weiß man, was es bedeutet, es näher zu beschreiben oder gar zu definieren fällt  indes nicht leicht.</h2>
<p>Klar ist, dass charismatische Menschen ein gewinnendes Auftreten haben und scheinbar mit Leichtigkeit andere für sich einnehmen und überzeugen.<br />
Während einige Glückliche von Natur aus mit jener geheimnisvollen Ausstrahlung  gesegnet sind, müssen andere sich ihr Charisma regelrecht erarbeiten. Da Charisma Ausdruck der Persönlichkeit ist, setzt ein <strong>Charisma-Training</strong> denn auch bei den inneren Werten an.<strong> </strong>Zentrale Werte als Wegweiser zu mehr Charisma sind:<strong> Selbstliebe, Selbstbewusstsein, Lebens-Sinn, Bestimmung, Interesse / Engagement, Körper-Geist Beziehung / Lebenskraft. </strong></p>
<p><strong>1.	Selbstliebe: sich selbst liebevoll annehmen</strong></p>
<p>Viele Menschen suchen Anerkennung und Zuwendung, indem sie ihre eigenen Bedürfnisse hintanstellen und Raubbau an ihren körperlichen Ressourcen betreiben mit entsprechend negativen Folgen für ihre seelische Verfassung. Auf Dauer führt dieses Verhalten in die Sackgasse.  Wer ausgebrannt ist, kann weder für andere noch für sich selbst etwas Positives bewirken. Selbstliebe bedeutet, sich darüber klar zu werden, was einem <strong>gut tut</strong> und dafür zu sorgen, dass es einem <strong>gut geht</strong>. Erst dann ist man auch für andere ein Gewinn und erscheint liebenswert.</p>
<p><strong>2. Selbstbewusstsein:  Wertereflexion und Werteklarheit<br />
</strong></p>
<p>Sich seiner Selbst bewusst zu sein, heißt, sich immer wieder klar zu machen: &#8220;Was ist mir wichtig in Bezug auf meinen Beruf, mein Privatleben, meine Zukunft, meinen Körper, meinen Geist. Auf diese Weise reflektiert man die persönlichen Werte und wird sich seiner Handlungs-Maximen bewusst. Diese Art von Reflexion ist kein einmaliger Vorgang sondern ein lebenslanger Prozess.  Veränderungen äußerer Umstände erfordern immer wieder ein neues Austarieren und Ausbalancieren der inneren Werte, um im Gleichgewicht zu bleiben.</p>
<p><strong>3. Vision entwickeln: herausfinden, wozu man bestimmt ist und den Sinn des eigenen Lebens erkennen</strong></p>
<p>Ein wesentliches Merkmal charismatischer Menschen ist ihre visionäre (Lebens-) Führung. Sie haben große,  ehrgeizige Ziele, mit denen sie sich selbst begeistern und andere in ihren Bann ziehen. Mit unerschütterlichem Glauben und Beharrlichkeit erschaffen sie neue Realitäten und beflügeln die Fantasie der Menschen in ihrem Umfeld. <strong>Weil sie lieben, was sie tun</strong>, haben sie uneingeschränkten Zugang zu ihren Energien und können ihr Potential voll ausschöpfen. <strong>&#8220;Wozu bin ich berufen?&#8221; </strong> &#8211; Das ist eine der wichtigsten Fragen, die man sich stellen muss, um eine <strong>Lebensvision</strong> zu entwickeln.</p>
<p><strong>4.	Sendungsbewusstsein: sich darüber klar werden, was man bewirken und welche Spuren man hinterlassen will</strong></p>
<p>Sinn zu finden ist das eine, Sinn zu stiften das andere. Mitunter ist beides eng miteinander verbunden. Das, worin man selbst einen Sinn sieht und wonach man handelt, wirkt sich zugleich sinnvoll für andere Menschen oder die Umwelt aus. Charismatische Menschen treten oft auch als<strong> Sinnstifter </strong>in Erscheinung. Sie glauben an eine Idee und arbeiten daran, etwas Sinnvolles für die Gemeinschaft zu leisten und zu hinterlassen.    <strong><br />
</strong></p>
<p><strong>5.	Zugewandt sein: sich für andere interessieren und aktiv zuhören</strong></p>
<p>Menschen, die interessiert und aufmerksam zuhören können, sind in der Regel sehr beliebt. Gutes  Zuhören will gelernt sein. Es verlangt Hinwendung, echtes Interesse, die Kunst, das Gehörte richtig zu verstehen und wiederzugeben.  Charismatische Menschen verteilen keine Ratschläge, sie <strong>geben Impulse</strong>.</p>
<p><strong>6. Energetische Ausstrahlung: körperlich und geistig beweglich bleiben</strong></p>
<p>Ausstrahlung ist ein Ausdruck von Energie. Wenn Körper und Geist im Einklang sind, kann die Energie frei fließen. Wer sich stark fühlt hat mehr Ausstrahlung, als jemand, dessen Körper müde und ausgebrannt ist.  Geistige Beweglichkeit ist genauso wichtig wie körperliche Fitness. Wer sich immer wieder neuen Herausforderungen stellt,  bleibt auch geistig beweglich und kann sich schneller und besser auf neue Situationen einstellen.</p>
<p><strong>7.	Dankbarkeit: dankbar sein für alles, was man hat</strong></p>
<p>Zufriedenheit ist ein wunderbarer Zustand<strong>. </strong>Zufriedenheit führt zu innerer Ruhe und Ausgeglichenheit. Zufriedenheit findet man vor allem durch eine dankbare Grundhaltung. Und Dankbarkeit ist der Schlüssel zum Glück.</p>
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		<title>Wertewandel in Zeiten der Weltrezession</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 07:32:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Welche 12 wesentlichen Werte spiegeln unsere Gesellschaft? Der Trendbüro -Werteindex 2009 gibt darauf eine Antwort. Herausgegeben von Peter Wippermann und Maria Angerer, kommt die gedruckte Auflage am 10. August in den Handel, ca. 80 Seiten zum Preis von EUR 28,– inkl. MwSt. Für einen ersten Eindruck klicken Sie hier]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Welche 12 wesentlichen Werte spiegeln unsere Gesellschaft? Der <strong><a href="http://www.amazon.de/dp/3000281096/">Trendbüro -Werteindex 2009</a> </strong>gibt darauf eine Antwort.<br />
Herausgegeben von Peter Wippermann und Maria Angerer, kommt die gedruckte Auflage am 10. August in den Handel, ca. 80 Seiten zum Preis von EUR 28,– inkl. MwSt.</p>
<p>Für einen ersten Eindruck klicken Sie <strong><a href="http://www.trendbuero.de/index.php?f_articleId=3601">hier</a></strong></p>
<div class="shr-publisher-1355"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2009%2F08%2Ffuer-sie-gelesen%2Fwertewandel-in-zeiten-der-weltrezession%2F' data-shr_title='Wertewandel+in+Zeiten+der+Weltrezession'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2009%2F08%2Ffuer-sie-gelesen%2Fwertewandel-in-zeiten-der-weltrezession%2F' data-shr_title='Wertewandel+in+Zeiten+der+Weltrezession'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Der Fisch stinkt vom Kopf her &#8211; Werte werden nicht vorgelebt.</title>
		<link>http://www.brandinvest.com/2009/04/allgemein/der-fisch-stinkt-vom-kopf-her-werte-werden-nicht-vorgelebt/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 07:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Befragung von Führungskräften der Wertekommission in Zusammenarbeit mit Deutscher Managerverband ergab, dass junge Führungskräfte ihr Leben verstärkt nach einer ausgewogenen Work Life Balance ausrichten. An erster Stelle geben sie mit 29 % Familie und Partnerschaft als handlungsorientierende Werte an, an zweiter Stelle Ehrlichkeit und Wahrheit. Erfolg und Anerkennung folgen auf dem dritten Platz, sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Eine<strong> </strong>Befragung von Führungskräften der <em><strong><a href="http://www.wertekommission.de/">Wertekommission </a></strong></em>in Zusammenarbeit mit <strong>Deutscher  Managerverband</strong><em> </em> ergab, dass junge  Führungskräfte ihr Leben verstärkt nach einer <strong>ausgewogenen <em>Work Life Balance</em></strong> ausrichten. An erster Stelle geben sie mit 29 % <em>Familie </em>und<em> Partnerschaft </em>als handlungsorientierende Werte an, an zweiter Stelle <em>Ehrlichkeit </em>und <em>Wahrheit</em>. <em>Erfolg</em> und <em>Anerkennung </em>folgen auf dem dritten Platz, sind mit 10 % jedoch eher weniger wichtig.<br />
Im Hinblick auf die Unternehmenswerte sehen die Befragten das größte Problem in der Umsetzung. Zwar sei die Bedeutung von Unternehmenswerten unbestritten, jedoch fehle es der Unternehmensleitung und dem Top Management an Ernsthaftigkeit und Nachhaltigkeit, die Werteimplementierung im Unternehmen konsequent zu betreiben. Dies zeigt sich darin, dass Managemententscheidungen nicht nachvollziehbar, d.h. ohne erkennbaren Wertebezug, getroffen werden und die Wertevermittlung durch die Unternehmenskommunikation als defizitär und wenig glaubwürdig erlebt wird. Fatal auch, dass zwei Drittel der jungen Führungskräfte keine werteorientierte Führung erleben.</p>
<p>Weitere Ergebnisse der Studie erfahren Sie  <a href="http://www.wertekommission.de/content/pdf/kampagne/Fuehrungskraeftebefragung_2009.pdf"><strong>hier</strong> </a>.</p>
<div class="shr-publisher-1081"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2009%2F04%2Fallgemein%2Fder-fisch-stinkt-vom-kopf-her-werte-werden-nicht-vorgelebt%2F' data-shr_title='Der+Fisch+stinkt+vom+Kopf+her+-+Werte+werden+nicht+vorgelebt.'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2009%2F04%2Fallgemein%2Fder-fisch-stinkt-vom-kopf-her-werte-werden-nicht-vorgelebt%2F' data-shr_title='Der+Fisch+stinkt+vom+Kopf+her+-+Werte+werden+nicht+vorgelebt.'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Unternehmenskultur &#8211; Sinnstiftung als Erfolgsfaktor</title>
		<link>http://www.brandinvest.com/2008/06/coaching-consulting/unternehmenskultur-sinnstiftung-als-erfolgsfaktor/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 08:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching & Consulting]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Unternehmenskultur wird die gesamte Erscheinungsform eines Unternehmens einschließlich der im Unternehmen gelebten Werte und Normen bezeichnet. Die Unternehmenskulturen von heute sind stark beeinflusst von der Entwicklung einer globalen Wirtschaftkultur; selbst Unternehmen, die nur national agieren, werden vom Kulturwandel erfasst, da wirtschaftliche Veränderungen gleichsam gesellschaftliche nach sich ziehen und das Denken, Fühlen und Handeln der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Mit <strong>Unternehmenskultur</strong> wird die gesamte Erscheinungsform eines Unternehmens einschließlich der <strong>im Unternehmen gelebten Werte und Normen </strong>bezeichnet.</p>
<p>Die Unternehmenskulturen von heute sind stark beeinflusst von der Entwicklung einer <strong>globalen Wirtschaftkultur</strong>; selbst Unternehmen, die nur national agieren, werden vom <strong>Kulturwandel</strong> erfasst, da wirtschaftliche Veränderungen gleichsam gesellschaftliche nach sich ziehen und das Denken, Fühlen und Handeln der Menschen beeinflussen.</p>
<blockquote><p><strong>Unternehmen ohne geistige Zentrierung und klare Ausrichtung laufen daher Gefahr, die Orientierung zu verlieren und zum Spielball der Kräfte zu werden</strong></p></blockquote>
<p>Umso wichtiger ist es, Unternehmenskultur nicht als etwas zu betrachten, dass schon irgendwie entsteht und selbstverständlich vorhanden ist (, obwohl ja immer eine Kultur da ist, fragt sich nur welche). Vielmehr ist Unternehmenskultur als eine bewusst zu entwicklelnde, wählbare  ethische Grundhaltung zu verstehen, wie ein Unternehmen zu den Menschen innerhalb und außerhalb des Unternehmens steht und wie es sein Geschäft betreibt.</p>
<p>Eine Unternehmenskultur kann nur mit Rücksicht auf die <strong>individuelle Ausprägung der Menschen </strong>im Unternehmen zur Blüte gebracht werden, da es deren <strong>Einzigartigkeit, Wesen und Charaktere </strong>sind, die den Geist eines Unternehmens prägen. Werte und Normen für das unternehmerische Handeln sollten daher immer im Einklang mit den persönlichen Werten der Mitarbeiter/innen definiert werden. Nur so wird die Identifikation mit dem Unternehmen gefördert und somit auch die Unternehmenskultur. Konsistenz im Handeln und Auftreten gemäß übereinstimmender Werte und Normen sorgen schließlich dafür, dass ein Unternehmen dauerhaft in gewünschter Weise wahrgenommen wird.</p>
<p><strong>Führungskräfte tragen in ihrer Rolle als &#8220;Kulturstifter&#8221; oder besser gesagt als &#8220;<strong>Sinnstifter&#8221;</strong> </strong>eine besondere Verantwortung. Ihr persönlicher Anteil an der Entwicklung der Unternehmenskultur kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die Art und Weise, wie sie z.B. mit ihren Mitarbeitern umgehen, welches <strong>Vorbild</strong> sie geben, welche Konzepte sie entwickeln und welche Strategien sie wählen, welches <strong>Welt- und Menschenbild </strong>sie verkörpern, findet in der Unternehmenskultur ihren Ausdruck &#8211; im guten wie im schlechtem. Coaching zum Erhalt der Leistungskraft sowie generell zur Stärkung der Persönlichkeit und Förderung der <strong>ethischen, emotionalen und sozialen Kompetenz </strong>ist hier das Personalentwicklungsinstrument der Wahl. Die Geschichte lehrt uns, dass nur eine hoch entwickelte Kultur außerordentliche Leistungen hervorbringt und Werte von Dauer schafft. So müssen auch Unternehmen, die langfristig erfolgreich sein wollen, <strong>allergrößten Wert auf die Mitarbeiter-/ Führungskräfteauswahl </strong>legen, um den Grundstein für eine blühende Hochkultur zu legen.</p>
<blockquote><p>Der <strong>Unternehmenserfolg </strong>wird künftig immer mehr <strong>geistiger Natur </strong>sein.</p></blockquote>
<p>Maschinen und Produkte werden zunehmend austauschbar, hoch qualifizierte Mitarbeiter/innen mit einer hoch entwickelten Persönlichkeit jedoch nicht: Sie gilt es, zu finden und ans Unternehmen zu binden. Der zweite Schritt besteht darin, die <strong>Entfaltung dieser Persönlichkeiten </strong><strong>zu fördern</strong>, damit sie sich die Umstände schaffen können, in denen sie sich wohl fühlen und ihre <strong>Leistungs- und Lebenskraft mit Freude </strong>ins Unternehmen <strong>einbringen. </strong></p>
<p>Unternehmen, die gezielt ihre Kultur fördern wollen, tun gut daran, erst einmal einen <strong>&#8220;Kulturstatus</strong>&#8221; zu erheben. Dies kann über Befragungen der Mitarbeiter/innen und Kunden, über Imageanalysen und/ oder Medienresonanzanalysen erfolgen, die zeigen, wie das Unternehmen innen und außen wahrgenommen wird. Der Vergleich von Fremd- und Selbstbild bietet wertvolle Erkenntnisse für den sich anschließenden Prozess der Soll-Werte-Definition, der in der Erstellung eines werteorientierten Unternehmensleitbildes mündet.</p>
<p>Dann erfolgt die wichtigste Phase: die Umsetzung.<br />
<strong>Unternehmens-Werte wollen gelebt </strong>werden, nur so haben sie auch einen Wert für das Unternehmen.</p>
<p>Das kann im <strong>Personalbereich bedeuten, dass neue Akzente für den Führungsstil </strong>gesetzt werden, z. B. dadurch, dass herkömmliche Stellenbeschreibungen durch <strong>werteorientierte Tätigkeitsprofile </strong>ersetzt werden, die die Ideale und Überzeugungen der betreffenden Mitarbeiter/innen integrieren. Auf jeden Fall ist das Kultivieren der Werte keine singuläre Maßnahme sondern als ein Prozess zu verstehen, der stete Achtsamkeit erfordert, damit er lebendig bleibt und als geistiges Regulativ seine Wirkkraft behält.</p>
<p><strong>Unternehmen sollten sich dabei auch der Verantwortung ihrer geistigen Grundhaltung und der davon ausgehenden Wirkkräfte auf die Gesellschaft bewusst sein</strong>. Nicht nur zu ihrem eigenen Vorteil, sondern auch als Beitrag für die Pflege und Gestaltung einer Kultur, in der sie schließlich selbst zu hause sind und die auch kommenden Generationen noch eine Heimat gibt, in der es <strong>Sinn macht, zu leben und zu arbeiten</strong>.</p>
<div class="shr-publisher-315"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2008%2F06%2Fcoaching-consulting%2Funternehmenskultur-sinnstiftung-als-erfolgsfaktor%2F' data-shr_title='Unternehmenskultur+-+Sinnstiftung+als+Erfolgsfaktor'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2008%2F06%2Fcoaching-consulting%2Funternehmenskultur-sinnstiftung-als-erfolgsfaktor%2F' data-shr_title='Unternehmenskultur+-+Sinnstiftung+als+Erfolgsfaktor'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Wertecoaching für Manager</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 08:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching & Consulting]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Konzept der werteorientierten Persönlichkeitsberatung spricht insbesondere Menschen an, die neue &#8220;Anker&#8221; suchen, um wieder &#8220;Halt im Leben&#8221; zu finden. Meist sind es Phasen der Veränderung, in denen latente Sinnkrisen offen zutage treten und auf körperlicher und seelischer Ebene Symptome verursachen. Die von Viktor E. Frankl begründete Logotherapie (Logos = Geist, Sinn) begegnet Sinnlosigkeitsgefühl und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Das Konzept der <strong>werteorientierten Persönlichkeitsberatung</strong> spricht insbesondere Menschen an, die neue &#8220;Anker&#8221; suchen, um wieder &#8220;Halt im Leben&#8221; zu finden. Meist sind es Phasen der Veränderung, in denen latente Sinnkrisen offen zutage treten und auf körperlicher und seelischer Ebene Symptome verursachen.<br />
Die von <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Viktor_E._Frankl">Viktor E. Frankl</a></strong>  begründete <strong>Logotherapie</strong> (<strong>Logos = Geist, Sinn</strong>) begegnet <em>Sinnlosigkeitsgefühl</em> und der <em>existenzieller Frustration </em>mit einer &#8220;sinnzentrierten Psychotherapie&#8221;, in der &#8220;Sinnfindungsgespräche&#8221; eine wesentliche Rolle spielen. Darin geht es insbesondere darum, den Zugang zu den eigenen Werten und <em>Selbst-Wert-Gefühlen</em> neu zu entdecken und aus den gewonnen Einsichten dem Leben einen neuen Sinn zu geben.</p>
<p>Für die Berufsgruppe der Manager/innen ist Frankl&#8217;s Ansatz der Logotherapie und das darauf basierende <strong>werteorientierte Coaching</strong> in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung. Auf der persönlichen Ebene wirkt es prophylaktisch Sinnkrisen entgegen, auf beruflicher Ebene führt es zu einer Haltung, in der <strong>werteorientiertes Management </strong>zum Maßstab unternehmerischen Handelns wird und Mitarbeitern &#8220;<strong>sinnmotiviertes&#8221;</strong> Handeln ermöglicht. Oft wird das Bekenntnis zu Werten in schriftlich fixierten <strong>Leitbildern</strong> abgebildet, die jedoch nur dann &#8220;Sinn&#8221; machen, wenn sie <strong>gelebt</strong> werden.</p>
<p>Die <strong>Werte des einzelnen </strong>und die <strong>Werte des Unternehmens </strong>stehen beim werteorientierten Coaching für Manager/innen im Fokus. <strong>Selbst-Bejahung </strong>ist die Voraussetzung, um auch anderen eine Bejahung ihres Lebens und Arbeitens zu ermöglichen. Mit anderen Worten, erst wenn ich mit mir selbst im reinen bin und mich gut fühle, kann ich auch andere Menschen fördern und dazu beitragen, ihr Leben mit Sinn zu erfüllen.</p>
<p>In Zeiten knapper Arbeitskräfte wird das Betriebsklima zum kritischen Faktor: Der <strong>&#8220;War of Talents&#8221; </strong> wird immer mehr über die Arbeitsbedingungen entschieden und somit über die <strong>Unternehmenskultur.</strong> Leistungsträger gehen dahin, wo sie sich entfalten können und wo ihnen die Arbeit Freude macht. Insofern ist Werteorientierung mit Rückbesinnung auf menschliche Bedürfnisse eine existenzielle Herausforderung für Unternehmen, die sich im Wettbewerb um die besten Kräfte zu messen haben. Und für sich selbst bedeutet Werteklarheit <em>Klarheit bzgl. der eigenen Ziele</em>, <em>Klarheit bzgl. Entscheidungen </em>und <em>Sinngewinn</em>.<br />
Werteorientiertes Coaching bahnt den Weg zu einer befreienden Selbst-Erfahrung, die hilft, alten Ballast abzuwerfen und aus dem Tunnelblick hinaus wieder freie Sicht auf das Wesentliche zu bekommen.</p>
<div class="shr-publisher-193"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2007%2F08%2Fcoaching-consulting%2Fwertecoaching-fur-manager%2F' data-shr_title='Wertecoaching+f%C3%BCr+Manager'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2007%2F08%2Fcoaching-consulting%2Fwertecoaching-fur-manager%2F' data-shr_title='Wertecoaching+f%C3%BCr+Manager'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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