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	<title>Coaching Frankfurt &#124; Dr. Brigitte Wolter &#187; Ziele</title>
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	<description>Aus dem Leben eines Coachs</description>
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		<title>&#8220;Warum haben manche Menschen Ziele und andere nicht?&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 13:45:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mein Artikel &#8220;Von der Magie der Ziele&#8221; inspirierte die Unternehmenskommunikation ING-DiBa zu vertiefenden Fragen, die in Form eines Interviews in der Märzausgabe der Mitarbeiterzeitung 2011 von ING-DiBa veröffentlicht sind. Nachfolgend das Interview in der ungekürzten Originalfassung: &#8220;Warum haben manche Menschen Ziele und andere nicht? Welche Gruppe ist erfolgreicher und warum?&#8221; Die meisten Menschen haben Wünsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Mein Artikel <strong>&#8220;<a href="http://www.brandinvest.com/2011/02/erfolg/von-der-magie-der-ziele/">Von der Magie der Ziele&#8221;</a></strong> inspirierte <strong>die Unternehmenskommunikation <a href="https://www.ing-diba.de/">ING-DiBa</a></strong> zu vertiefenden Fragen, die in Form eines Interviews in der Märzausgabe der Mitarbeiterzeitung 2011 von ING-DiBa veröffentlicht sind. Nachfolgend das Interview in der ungekürzten Originalfassung:   </p>
<p><strong>&#8220;Warum haben manche Menschen Ziele und andere nicht? Welche Gruppe ist erfolgreicher und warum?&#8221; </strong></p>
<p>Die meisten Menschen haben Wünsche und Fantasien, die sich wie Wolken am Himmel aus dem Nichts formen, eine Zeit lang bestehen, davon treiben und sich auflösen. Befragt, ob sie sich Ziele gesetzt haben, antworten Vertreter der „Zielresistenten“ gerne, dass sie sich nicht in ein enges Korsett zwängen und sich ihre Spontaneität nicht nehmen lassen wollen. Die Haltung dieser Menschen ist eher eine abwartende und passive. Dahinter verbirgt sich meist eine Blockade mentaler Natur, die Psychologen gerne als das Phänomen der erlernten Hilflosigkeit beschreiben. Angesichts der vielen unüberschaubaren Ereignisse und Veränderungen fühlen sich diese Menschen hilflos und ohnmächtig. Sie sind der Überzeugung, dass sie ohnehin nichts tun können, um ihre Lage zu verbessern bzw. positiv zu beeinflussen.<br />
Neben der erlernten Hilflosigkeit ist es die in der menschlichen Natur verankerte Scheu vor Veränderungen, die sie davon abhält, die Komfortzone ihrer Gewohnheiten zu verlassen. Der Mensch hängt selbst am Schlechten und verharrt lieber in Situationen, die ihm nicht gut tun, als dass er sich aus der Komfortzone heraus auf unbekanntes Terrain wagt.<br />
Menschen mit dieser Einstellung haben keine gute Erfolgsprognose. Sie nutzen ihr schöpferisches Potential nicht aus, verweigern sich vor den Aufgaben, die ihnen das Leben stellt und warten lieber darauf, dass ihnen irgend etwas zufällt und andere für sie aktiv werden. Da sie wenig säen, ernten sie auch wenig.<br />
In der Minderheit sind Menschen, die sich konkrete Ziele z. B. für ihren Beruf, ihr Privatleben und ihre Gesundheit setzen. Gemeint sind schriftlich fixierte Ziele, die klar, spezifisch, messbar und an einen zeitlichen Rahmen gebunden sind. Menschen mit Zielen sind sich ihrer selbst bewusst, wissen was sie wollen und bekommen es deshalb meistens auch. Wer die Fähigkeit besitzt, sich Ziele zu setzen besitzt auch die Fähigkeit sie zu erreichen. Ein Ziel setzt schon bei seiner Bestimmung eine ganze Kaskade an positiven Kraftströmen in Gang, die das schöpferische Potential freilegen und die Energien in eine Richtung fokussieren. Das Resultat sind gewünschte Ergebnisse und keine Zufallsprodukte. Die Erfolgsprognose für Menschen mit einer zielorientierten Haltung fällt daher sehr günstig aus. </p>
<p><strong>&#8220;Ist es aus psychologischer Sicht empfehlenswert sich realistische Ziele zu setzen oder eher ambitionierte Ziele?&#8221; </strong></p>
<p>Die Mischung macht’s: Ein Ziel muss vor allem attraktiv sein. Attraktiv ist ein Ziel dann, wenn es stimmig ist, d. h. mit den eigenen Vorstellungen über Beruf, Privatleben, Körper und Gesundheit, materielle Werte sowie der Zukunft übereinstimmt. Je stimmiger ein Ziel, desto wahrscheinlicher wird es auch erreicht. Dies trifft auf realistische und ambitionierte Ziele gleichermaßen zu. Ambitionierte Ziele, also solche, die eine besonders große Herausforderung darstellen, sind wie Turbodünger für das Selbstwertgefühl. Was fordert, das fördert. Jeder kennt das erhebende Gefühl, wenn eine große Aufgabe wie z. B. das erfolgreiche Bestehen einer Prüfung gelöst und viele Hindernisse auf dem Weg dahin überwunden wurden. Die Frage ist also weniger, ob Ziele „realistisch oder ambitioniert“ sein sollten als viel mehr ob sie der eigenen Motivation entspringen oder nicht. Die Motivation spielt bei der Zielerreichung eine ganz wesentliche Rolle. Entspringt die Motivation den eigenen Bedürfnissen und Wertvorstellungen, dann steht die Energie für das Erreichen der Ziele frei zur Verfügung. Anders ist es, wenn Ziele von außen herangetragen werden und die Ziele möglicherweise nicht mit den eigenen Wertvorstellungen übereinstimmen, d. h. keinen Sinn machen sondern nur noch zweckmäßig sind. </p>
<p>Deshalb ist es z. B. bei der Vereinbarung von Mitarbeiterzielen so wichtig, dass Führungskräfte die Wertvorstellungen ihrer Mitarbeiter kennen, um neben zweckmäßigen Zielen für das Unternehmen wie  „Umsatz“ und „Gewinn“ auch Ziele zu finden, die den individuellen Werten des Mitarbeiters wie der Wunsch nach „Entwicklung“, „Kreativität“ und „Vielfalt“ in der Arbeit gerecht werden. </p>
<p><strong>&#8220;Verändert sich die Einstellung zu Zielen im Laufe des Lebens?&#8221; </strong></p>
<p>Menschen mit zielorientierter Haltung bleiben zielorientiert, d. h. nicht die Haltung ändert sich, sondern die Zielinhalte. Die Entwicklung des Menschen beinhaltet Phasen des Gewinns und des Verlusts. Das Leben zu meistern heißt nicht nur sich etwas aufzubauen sondern auch etwas zu erhalten und Verluste auszugleichen. In jüngeren Jahren stehen persönliche Ziele im Vordergrund, die geprägt sind durch Investition von Zeit und Geld in den Erwerb und das Üben neuer Fähigkeiten, um bestimmte Ergebnisse zu erreichen.<br />
Die Zielinhalte älterer Menschen richten sich mehr darauf, ihr Funktionsniveau zu erhalten und Verluste zu kompensieren, indem sie bisher ungenutzte Fähigkeiten und Ressourcen aktivieren und sich externer Hilfsmittel bedienen bzw. die Unterstützung anderer Menschen in Anspruch nehmen. (In Anlehnung an <a href="http://www.psychologie.uzh.ch/fachrichtungen/angpsy/angpsy-team/freund.html">Prof. Dr. Alexandra M. Freund,</a> Universität Zürich, Lehrstuhl für Angewandte Psychologie: Life-Management)</p>
<p><strong><br />
&#8220;Sie sprechen von drei Arten von Zielen, warum sind alle drei wichtig?&#8221;</strong></p>
<p>Damit sind gemeint: Kognitive Ziele (Wissen aneignen, Faktenlernen, Problemlösen), affektive Ziele (Einstellungen, Werthaltungen, Motivation) und psychomotorische Ziele (Umsetzen, Üben, Handeln, Fähigkeiten). Nehmen wir das Beispiel: Jemand möchte seine Englischkenntnisse aufpolieren. Die strategische Vorgehensweise wäre im Idealfall das systematische Aneignen von Vokabeln (kognitives Ziel), das Eintauchen in die englische Sprachwelt mit ihrer Klangfarbe und Eigenheiten (affektives Ziel) und das stete Üben der Sprache durch Konversation mit anderen wie z. B. mit Kollegen aus dem Ausland (psychomotorisch). Diese ganzheitliche Herangehensweise berücksichtigt alle Aspekte der notwendigen Veränderung auf dem Weg zum Ziel und erhöht deshalb die Wahrscheinlichkeit, dass das Ziel erreicht wird. </p>
<p><strong>&#8220;Wenn man sich Ziele gesetzt hat, was kommt dann?&#8221;</strong></p>
<p>So paradox es klingen mag, um ein Ziel zu erreichen muss man das Pferd von hinten aufzäumen, d. h. vom erwünschten Endzustand aus denken, fühlen und planen. Konkret beutet das, das erreichte Ziel als Skizze, Zeichnung, Mindmap etc. bildlich darzustellen und schriftlich festzuhalten. Auf diese Weise wird das Ziel sichtbar und auf eine höhere Ebene der Wirklichkeit angehoben. Zudem empfiehlt es sich, in regelmäßigen Abständen auf die dargestellten Ziele zu schauen und sich vorzustellen, wie es sich anfühlt, wenn das Ziel ereicht ist. Das Unbewusste reagiert auf Bilder und Gefühle besonders stark. Werden Ziele wiederholt visualisiert und imaginiert, sieht das Unterbewusstsein diese als Realität an und beginnt auf seine Weise mit der Zielumsetzung, so zuverlässig und sicher wie ein Autopilot ein Flugzeug zum gewünschten Flughafen navigiert.<br />
Ansonsten ist es ratsam, große Ziele in kleine Etappenziele aufzuteilen. Dann stellt sich die Frage nach den Ressourcen, also wer und was kann mir helfen, was muss ich, müssen wir Neues lernen, an neuen Fähigkeiten hinzugewinnen, was muss man (los-) lassen, anders machen wie bisher, um ans Ziel zu kommen. Dann heißt es, sich Prioritäten zu setzen indem man die Frage stellt: Welche Aufgabe hat die größte Auswirkung auf die Zielerreichung und muss zuerst getan werden. All dies ist schriftlich und bildlich festzuhalten. Wenn der Plan steht, braucht es vor allen eines, nämlich Disziplin. Ob ein Ziel erreicht wird liegt übrigens laut Zielexperte <a href="http://www.briantracy.com/?cmpid=2158&#038;proid=377&#038;kw=Brian%20Tracey&#038;gclid=CI3RlbWQwacCFRWazAodXlUI7g">Brian Tracy</a> zu 80% an einem selbst und nur zu 20 % an äußeren Faktoren. </p>
<p><strong><br />
&#8220;Was haben die eigenen Werte mit den Zielen zu tun? Gilt das auch für die Unternehmenswerte?&#8221; </strong></p>
<p>Wie schon gesagt, Ziele müssen stimmig sein, um zu „ziehen“. Wer sich seiner Werte bewusst ist, d. h. weiß, was für ihn wichtig und wesentlich ist, wonach er sein Handeln ausrichtet und was ihm am Herzen liegt, der weiß auch wo er steht und wofür. Klarheit über die eigenen Werte bringt automatisch Ziele hervor. Werteunklarheit führt hingegen zu Konfusion, im schlimmsten Fall verbunden mit Gefühlen der Sinnlosigkeit und der inneren Leere. Optimal ist es, wenn die Unternehmenswerte mit einem Großteil der eigenen Werte übereinstimmen. Denn das bedeutet, dass die Arbeit Sinn macht und deshalb gerne und mit guten Ergebnissen geleistet wird. Stimmen die Werte hingegen nicht überein, dann sind die Ziele nicht mehr sinnorientiert sondern nur noch zweckmäßig und die Ergebnisse sind meist nur noch mäßig. </p>
<p><strong>&#8220;Was unterscheidet private von beruflichen Zielen? </strong>&#8221;</p>
<p>Private Ziele beziehen sich auf die Befriedigung privater Bedürfnisse wie dem Wunsch nach Geborgenheit, Sicherheit, Liebe, Familie, Geselligkeit, Freundschaft etc. Berufliche Ziele beziehen sich auf die Befriedigung der Bedürfnisse nach sozialer Anerkennung, Einfluss, Macht, Selbstverwirklichung und Sinnfindung. </p>
<p><strong>&#8220;Welchen Stellenwert sollten Ziele in einem Unternehmen haben?&#8221;</strong></p>
<p>Ich denke einen sehr großen. Ein Schiff ohne Ziel findet keinen Hafen. Wichtig ist, dass die Unternehmensziele von den Unternehmenswerten abgeleitet sind und diese konsequent auf allen Ebenen umgesetzt werden. Die Kunst besteht darin, materielle Werte wie z. B. Umsatz und Gewinn mit immateriellen Werten wie z. B. Rücksicht und Weiterbildung im Gleichgewicht zu halten. Bei der Umsetzung der Ziele ist darauf zu achten, dass die Ziele für die, die sie erreichen sollen, ein Sinnangebot darstellen und dass das Ergebnis von Nutzen ist. </p>
<p><strong>&#8220;Welchen Einfluss hat die Zielsetzung eines Unternehmens auf die Identifikation mit diesem und auf die Motivation der Mitarbeiter?&#8221; </strong></p>
<p>Ein Unternehmen, das sich werte- bzw. sinnorientiert ausrichtet und danach handelt bzw. Ziele setzt, schafft ein optimales Klima für die Mitarbeiteridentifikation. Denn die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass die Ziele des Unternehmens mit den Zielen der Mitarbeiter kompatibel sind. Außerdem üben solche Unternehmen eine starke Anziehungskraft auf Kunden und andere externe Bezugsgruppen des Unternehmens aus mit positivem Rückkopplungseffekt nach innen.</p>
<p><strong>&#8220;Können Sie aus Ihrer Erfahrung ein Unternehmen nennen, das den Umgang mit Zielen sehr gut gemeistert hat?&#8221; </strong></p>
<p>Den Idealzustand habe ich (noch) nicht kennen gelernt wohl aber die ernsthafte Bemühung um den richtigen Weg dahin. Die Kultur eines Unternehmens wird von Menschen geprägt. Ganz entscheidend dabei ist die Werthaltung der Führungsspitze und welchen Geist sie in das Unternehmen trägt. Danach richtet sich auch der Umgang mit Zielen. Eine gute „Zielkultur“ bedarf auch der Langfristigkeit. Wenn das Management alle zwei Jahre ausgetauscht wird und der Fokus bei Zielen auf Kurzfristigkeit gelegt wird, dann ist es schwierig, Mitabeitern den Sinn von Zielen zu vermitteln. Ziele gedeihen am besten in einem Klima des Vertrauens, der Wertschätzung und der langfristigen Perspektiven. Wer das zu vermitteln mag, ist mit seinen Zielen auf einem guten Weg. </p>
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		<title>Von der Magie der Ziele</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 14:34:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Haben Sie sich für dieses Jahr Ziele gesetzt? Keine anderen Monate sind so „zielelastig“ wie der Dezember und der Januar. Gerade zu Jahresende und -anfang wird viel über Ziele gesprochen und geschrieben. Wie immer man dazu stehen mag, Ziele haben einen großen Vorteil: von ihnen geht eine starke Kraft aus, die uns magisch in eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Haben Sie sich für dieses Jahr Ziele gesetzt? </strong></p>
<p>Keine anderen Monate sind so „zielelastig“ wie der Dezember und der Januar. Gerade zu Jahresende und -anfang wird viel über Ziele gesprochen und geschrieben. Wie immer man dazu stehen mag, Ziele haben einen großen Vorteil: von ihnen geht eine starke Kraft aus, die uns magisch in eine bestimmte Richtung zieht. Dabei gilt: Je attraktiver ein Ziel ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es auch erreicht wird.</p>
<p><strong>Attraktive, persönliche und  berufliche Ziele haben bestimmte Eigenschaften:</strong></p>
<ul>
<li>sie sind stimmig, d. h. sie passen zu den persönlichen und beruflichen Werten, </li>
<li>die Erreichbarkeit liegt im Bereich des Möglichen,</li>
<li>sie stellen Anforderungen, die bis an die persönlichen Grenzen und etwas hinaus gehen,</li>
<li>sie legen persönliche Potenziale frei, </li>
<li>sie fördern die berufliche Weiterentwicklung,</li>
<li>sie stärken das Selbstbewusstsein und erhöhen das Selbstvertrauen.</li>
</ul>
<p><strong>Ziele erreichen: Etwas anders, mehr oder weniger tun als bisher.</strong></p>
<p>Ziele weisen auf ein Gefälle hin: Etwas ist noch nicht so, wie es sein soll. Zwischen Ist- und Soll-Zustand steht eine Veränderung, die letztlich eine Veränderung im Verhalten bedeutet. Um Verhalten zu ändern, muss etwas neu gelernt und wiederholt geübt werden. Das heißt, man braucht für eine Veränderung </p>
<ul>
<li>ein Lernziel, das sich auf Wissenserwerb bezieht (kognitives Ziel), </li>
<li>ein Ziel, das sich auf das Wollen bezieht (affektives Ziel),</li>
<li> und ein Ziel, das sich auf die praktische Umsetzung bezieht (psychomotorisches Ziel).</li>
</ul>
<p>Erst wenn diese drei Zielrichtungen &#8211; kognitives, affektives und psychomotorisches Lernen &#8211; zu einem harmonischen Dreiklang vereint sind, ist es sehr wahrscheinlich, dass die gesetzten Ziele erreicht werden.</p>
<p>Beispiel: Das Hauptziel lautet: <em>&#8220;Ich möchte meine Kommunikation mit den Mitarbeitern verbessern</em>&#8220;. Dazu brauche ich erstens <em>Kenntnisse über kommunikative Techniken (kognitives Lernziel)</em>, <em>zweitens mehr Achtsamkeit in der Wahrnehmung meiner Mitarbeiter (affektives Lernziel)</em> und drittens eine <em>Optimierung von Stimme und Körpersprache (psychomotorisches Lernziel).  </em></p>
<p><strong>Werteklarheit führt zu Zielen</strong></p>
<p>In meiner Coachingpraxis erlebe ich immer wieder, dass Menschen wegen Unklarheit bezüglich ihrer beruflichen Ziele Probleme mit ihrer beruflichen Entwicklung haben. Oft verbirgt sich hinter der mangelnden Fokussierung auf Ziele eine Unklarheit der eigenen Werte. Wer sich seiner Werte in einer geführten Wertereflexion bewusst wird, entdeckt schnell, wo es Diskrepanzen zwischen den gewünschten Lebensumständen und der erlebten Realität gibt. Sobald jedoch die Soll-Ist-Bilanz bewusst wahrgenommen wird, fallen automatisch Ziele ab, so wie reife Äpfel vom Baum. Der Coach hat dann die Aufgabe, den Coachee darin zu unterstützen, den Ziel-Dreiklang zu definieren und Wege zur Zielerreichung zu finden.</p>
<p>Bevor man daran geht, sich Ziele zu setzen ist es deshalb sehr empfehlenswert, darüber nachzudenken <em>„Was ist mir wirklich wichtig in Bezug auf meinen Beruf und wie passt das zu meinem Privatleben?“ </em>Wenn diese Frage klar und umfassend beantwortet ist, können die daraus resultierenden, stimmigen Ziele ihre Magie voll entfalten und das Leben bereichern.</p>
<p>Falls Sie sich Ziele gesetzt bzw. Vorsätze gefasst haben, so wünsche ich Ihnen, dass sie wirklich zu Ihnen passen und dass es für Sie in jeder Hinsicht wertvoll ist, sie zu erreichen oder umzusetzen. </p>
<p>Wer daran interessiert sind, im Rahmen eines <em>Lebensvisionstages</em> seine Werte und Ziele in Einklang zu bringen, dem empfehle ich das eintägige <a href="http://www.brandinvest.com/coaching-praxis/seminare/die-fuenf-qualitaeten-des-lebens/"><strong>Work Life Balance Seminar „Die fünf Qualitäten des Lebens.</strong>“</a> </p>
<p>Buchempfehlung zum Thema Ziele: <strong><a href=" http://tinyurl.com/6gutvbl">Der Erfolgs-Navigator. Ohne Stress und Burnout private und berufliche Ziele verwirklichen</strong> von Brian Tracy, Nikolaus B. Enkelmann, Verlag: Linde, Wien<br />
</a></p>
<p>Hier sehen Sie Brian Tracy in Aktion:   </p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="510" src="http://www.youtube.com/embed/2iDbs3vh6KM" frameborder="0" allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Motivation&#8230;</title>
		<link>http://www.brandinvest.com/2010/06/coaching-consulting/motivation-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 14:00:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Frage ist nicht ob, sondern wie sehr Sie motiviert sind. Motivation ist in jedem. Demotivierte Menschen befinden sich in einem Zustand mangelnder Motivation und nicht im Zustand des &#8220;Nicht motiviert seins&#8221;. Sich motivieren heißt aus der Glut vorhandener Motivation Flammen der Begeisterung zu entfachen. Je mehr die Begeisterung aus den inneren Motiven gespeist wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die Frage ist nicht ob, sondern wie sehr Sie motiviert sind. Motivation ist in jedem. Demotivierte Menschen befinden sich in einem Zustand mangelnder Motivation und nicht im Zustand des &#8220;Nicht motiviert seins&#8221;.<br />
Sich motivieren heißt aus der Glut vorhandener Motivation Flammen der Begeisterung zu entfachen. Je mehr die Begeisterung aus den inneren Motiven gespeist wird, das heißt aus den persönlichen Werten, desto länger hält die Energie, um ein Ziel zu erreichen.  </p>
<p>Wer andere z.B. Mitarbeiter/innen &#8220;motivieren&#8221; möchte, sollte sich daher fragen, was denjenigen wichtig und wesentlich ist und wofür sie sich begeistern.<br />
Im nächsten Schritt gilt es, die Rahmenbedingungen für die Selbstmotivation zu schaffen. Führen bedeutet vor allem, Anreize zu schaffen um Motivation zu gebären. Dies setzt einen guten Draht zu den Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen voraus, echtes Interesse an deren Bedürfnissen, vorbildliches Führungsverhalten sowie achtsame Beziehungspflege.</p>
<div class="shr-publisher-2734"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2010%2F06%2Fcoaching-consulting%2Fmotivation-2%2F' data-shr_title='Motivation...'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2010%2F06%2Fcoaching-consulting%2Fmotivation-2%2F' data-shr_title='Motivation...'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Spätsommer &#8211; Ziele ernten, Ziele säen</title>
		<link>http://www.brandinvest.com/2009/08/coaching-consulting/spatsommer-ziele-ernten-ziele-saen/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 10:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist August und die Bauern bei uns in Hohenstein haben mit der Getreide- und Rapsernte begonnen. Einige abgeerntete Felder sind sogar schon umgepflügt und der intensive, erdige Geruch frisch gepflügter Äcker löst erste Gedanken an den Herbst aus. Auch die sommerlichen Temperaturen der letzten Tage von 32 Grad im Schatten können nicht darüber hinweg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Es ist August und die Bauern bei uns in Hohenstein haben mit der   Getreide- und Rapsernte begonnen. Einige abgeerntete Felder sind sogar schon umgepflügt und der intensive, erdige Geruch frisch gepflügter Äcker löst erste Gedanken an den Herbst aus. Auch die sommerlichen Temperaturen der letzten Tage von 32 Grad im Schatten können nicht darüber hinweg täuschen, dass der Sommer seinen Zenit überschritten hat. In unserem Garten blühen zwar noch immer Sommerblumen, doch viele tragen schon Samenkapseln mit dem Versprechen für eine neue Blütenpracht im nächsten Jahr. Für dieses Jahr haben sie ihre Aufgabe erfüllt.<br />
Das bringt mich zum Nachdenken, welche Aufgaben ich mir für dieses Jahr gestellt habe und welche davon schon erledigt sind bzw. welche noch auf ihre Bearbeitung warten. Welche Ziele habe ich bisher konsequent verfolgt und zur Blüte gebracht, welche nicht? Was hat mich davon abgehalten? Was kann ich jetzt schon ernten und was kann ich jetzt noch säen?</p>
<p>Wie ist das Jahr bis jetzt für Sie gelaufen? Was hat geblüht, ist gereift und trägt Früchte? Vielleicht mögen Sie dazu einmal folgende Sätze ergänzen:</p>
<ul>
<li>Dieses Jahr hat bis jetzt&#8230;.</li>
<li>Ich habe folgende Ziele schon erreicht&#8230;</li>
<li>Diese Ziele habe ich noch nicht erreicht&#8230;</li>
<li>Diese Ziele habe ich verworfen&#8230;<br />
weil&#8230;</li>
<li>Das möchte ich jetzt noch in Angriff nehmen und nächstes Jahr zu Ende bringen&#8230;</li>
<li>Ich bin in diesem Jahr mit folgenden Situationen, Erlebnissen konfrontiert worden&#8230;</li>
<li>Ich habe folgende neue Stärken an mir entdeckt&#8230;</li>
<li>Das / der/ die hat mir geholfen, weiter zu kommen &#8230;</li>
<li>Das waren die wichtigsten Impulse, die ich bekomme habe, um mich weiter zu entwickeln&#8230;</li>
</ul>
<p>Übrigens können Sie jetzt noch säen. Für gute Ziele ist es nie zu spät. Manche brauchen sehr viel Zeit und sogar Phasen der scheinbaren Inaktivität, um sie zu ereichen. Das sind Ziele, die Kraft, Ausdauer und Disziplin erfordern und von der Hoffnung genährt sind, dass die Ernte umso reicher ausfällt, wenn die Zeit gekommen ist&#8230;</p>
<p><img src="http://www.brandinvest.com/wp-content/uploads/2009/03/hpim3832-300x238.jpg" alt="hpim3832" title="hpim3832" width="300" height="238" class="aligncenter size-medium wp-image-956" /></p>
<div class="shr-publisher-957"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2009%2F08%2Fcoaching-consulting%2Fspatsommer-ziele-ernten-ziele-saen%2F' data-shr_title='Sp%C3%A4tsommer+-+Ziele+ernten%2C+Ziele+s%C3%A4en'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2009%2F08%2Fcoaching-consulting%2Fspatsommer-ziele-ernten-ziele-saen%2F' data-shr_title='Sp%C3%A4tsommer+-+Ziele+ernten%2C+Ziele+s%C3%A4en'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Auf ein Neues &#8211; Über Vorsätze und Ziele für 2008</title>
		<link>http://www.brandinvest.com/2007/12/erfolg/auf-ein-neues-uber-vorsatze-und-ziele-fur-2008/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 07:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[lebenskraft]]></category>
		<category><![CDATA[lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitgenossen, die sich eifrig zu ihren Neujahrsvorsätzen bekennen, erfahren oft nur ein müdes Lächeln und werden als naiv und unerfahren abgetan. Denn es ist nur allzu gut bekannt, dass die meisten guten Vorsätze für das neue Jahr &#8211; wenngleich mit viel Begeisterung ins Leben gerufen &#8211; kaum länger als vier Wochen alt werden. Warum ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Zeitgenossen, die sich eifrig zu ihren Neujahrsvorsätzen bekennen, erfahren oft nur ein müdes Lächeln und werden als naiv und unerfahren abgetan. Denn es ist nur allzu gut bekannt, dass die meisten guten Vorsätze für das neue Jahr &#8211; wenngleich mit viel Begeisterung ins Leben gerufen &#8211; kaum länger als vier Wochen alt werden.</p>
<p>Warum ist das so? Weil Gewohnheit ein starker Kleber ist, der nur mit einer großen Kraftanstrengung zu überwinden ist. Es liegt nun mal in der Natur des Menschen, Veränderungen mit Skepsis zu begegnen und eher in unangenehmen Situationen auszuharren, als die erforderliche Energie für eine Änderung aufzubringen.</p>
<p>Die besten Aussichten auf Verwirklichung haben daher Vorsätze, die auf einer <strong>klaren Lebensplanung </strong>beruhen. Ungleich schwerer ist es, Vorsätze zu befolgen, wenn die Lebensziele nur vage sind oder gar kein Plan existiert.</p>
<p>Bevor Sie sich nun daran machen, Ihre Vorsätze für das neue Jahr zu formulieren, fragen Sie sich lieber, was Sie <strong>kurz-, mittel-  und langfristig in Ihrem Privat- und Berufsleben erreichen </strong>wollen. Wenn Sie das sicher wissen, brauchen Sie weniger Vorsätze als vielmehr mentale Verstärker, um Ihre Ziele zu erreichen. Solche Verstärker hören sich dann z.B. so an:</p>
<ul>
<li>&#8220;Ich bin gesund und fit.&#8221;</li>
<li>&#8220;Ich bin erfolgreich in allem, was ich anfange.&#8221;</li>
<li>&#8220;Ich bin kreativ und finde immer eine Lösung.&#8221;</li>
<li>&#8220;Ich bin voller Zuversicht und Selbstvertrauen.&#8221;</li>
</ul>
<p>Diese sog. <strong>Affirmationen</strong> entfalten ihre Wirkung am besten, wenn sie <strong>passend zu den Zielen formuliert</strong> sind und <strong>regelmäßig, d.h. täglich </strong>gedacht bzw. ausgesprochen werden.</p>
<p><strong>Zielfindung</strong> und <strong>Zielerreichung </strong>sind zwei unterschiedliche Prozesse, die sich gegenseitig beeinflussen. Für die Zielfindung brauche ich vor allem <strong>Selbsterkenntnis,</strong> für die Zielerreichung vor allem <strong>Selbstdisziplin</strong>. Dabei gilt: Je stimmiger und attraktiver die Ziele, desto größer die eigene Kraft und Disziplin, um sie zu erreichen.</p>
<p><strong>Wie ist Ihr Weg, um in diesen Erfolgskreislauf hineinzukommen? </strong></p>
<p><strong>Was werden Sie tun, damit 2008 Ihr Erfolgsjahr wird?</strong></p>
<div class="shr-publisher-273"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2007%2F12%2Ferfolg%2Fauf-ein-neues-uber-vorsatze-und-ziele-fur-2008%2F' data-shr_title='Auf+ein+Neues+-+%C3%9Cber+Vors%C3%A4tze+und+Ziele+f%C3%BCr+2008'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2007%2F12%2Ferfolg%2Fauf-ein-neues-uber-vorsatze-und-ziele-fur-2008%2F' data-shr_title='Auf+ein+Neues+-+%C3%9Cber+Vors%C3%A4tze+und+Ziele+f%C3%BCr+2008'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5 häufige Karriere-Fragen im Coaching</title>
		<link>http://www.brandinvest.com/2007/08/coaching-consulting/5-haufige-karriere-fragen-im-coaching/</link>
		<comments>http://www.brandinvest.com/2007/08/coaching-consulting/5-haufige-karriere-fragen-im-coaching/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 09:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching & Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[assessment]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[bewerbungsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner Praxis haben sich bestimmte Karriere-Fragen herauskristallisiert, die so oder ähnlich an mich gerichtet werden: 1. Wo soll ich mich bewerben? Ich habe mein Studium abgschlossen und weiß nicht, auf welche Position, bei welcher Firma ich mich bewerben soll. 2. Wie gestalte ich meinen nächsten Karriere-Schritt? Ich habe einen bestimmten Level erreicht und weiß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>In meiner Praxis haben sich bestimmte Karriere-Fragen herauskristallisiert, die so oder ähnlich an mich gerichtet werden:</p>
<p><strong>1. Wo soll ich mich bewerben?</strong> Ich habe mein Studium abgschlossen und weiß nicht, auf welche Position, bei welcher Firma ich mich bewerben soll.</p>
<p><strong>2. Wie gestalte ich meinen nächsten Karriere-Schritt?</strong> Ich habe einen bestimmten Level erreicht und weiß nicht, wie ich den nächsten angehen soll. Bleibe ich in der Firma oder wäre ein Wechsel ratsam?</p>
<p><strong>3. Welche Qualifikationen brauche ich noch, um meine Ziele zu erreichen?</strong> Ich habe zwar klare mittel- und langfristige Ziele, bin mir aber unsicher, welche Erfahrungen, Aus- und Weiterbildungen mir noch fehlen, um meine Ziele zu erreichen.</p>
<p><strong>4. Stimmen meine Ziele noch? </strong>Ich bin privat und beruflich in einer Phase des Umbruchs und mir ist nicht mehr klar, ob ich noch auf Kurs bin. Ich würde gerne etwas ganz anderes machen.</p>
<p><strong>5. Was muss ich an meiner Persönlichkeit weiterentwickeln? </strong>Ein Kollege mit gleicher fachlicher Qualifikation ist mir bei der Beförderung vorgezogen worden. Ich bin stark verunsichert, weil mir der Grund dafür nicht nachvollziehbar erklärt wurde.</p>
<p>Diese Fragen sind typisch für bestimmte Lebens- bzw. Berufsabschnitte und leiten in der Regel eine Phase der intensiven Selbstreflektion ein, die für weitere Entwicklungsschritte unumgänglich ist.</p>
<p>Im Coaching begegne ich diesen Fragen mit einer <strong>intensiven Erforschung der Motivationslage und der Werte </strong>meiner Klienten und mit einer Art von <strong>Selfassessment, </strong>in dem die Klienten ihren persönlichen &#8220;Marktwert&#8221; von ihrer Fach-, Methoden-, Sozial- und Persönlichkeits-Kompetenz ableiten können.</p>
<p>Darauf aufbauend erfolgt dann das Erstellen eines Maßnahmenplans, der genau beschreibt, welche Ziele mit welchen Mitteln bis wann zu erreichen sind.</p>
<p>Nicht selten wird das Karriere-Coaching kombiniert mit Trainings zur Erweiterung der Führungskompetenz und/oder kommunikativen Kompetenz sowie mit Mentaltraining.</p>
<p><strong><br />
Dazu nachfolgend zwei Stimmen aus meinem Klientenkreis: </strong></p>
<blockquote><p><em>Marketingmanagerin, NRW</em><br />
„Je älter man wird, desto größer wird logischerweise auch die Anzahl an Erfahrungen. Das Leben hält kontinuierlich neue<br />
Überraschungen und Veränderungen für uns bereit. Für mich ist das eine Art Wellengang, auf dem ich mich locker und mutig<br />
bewegen  und Veränderungen (Windrichtung, Strömung) als Herausforderung annehmen möchte.<br />
Dazu brauchte es eine gute Kenntnis über sich selbst, über seine Wünsche und Ziele und seine Wertvorstellungen. Das Coaching hat mir geholfen, diese innere Sicht klarer zu machen und mich gleichzeitig für äußere Betrachtungen zu öffnen. Für mich ein wunderbarer Weg, mich der Strömung zu stellen und mich mit deutlich  mehr Gelassenheit auf den Wellen des Alltages zu bewegen. Aufzustehen, mich neu auszurichten, wenn mich mal wieder eine Welle vom Brett reißt, mich zu sammeln, zu lernen und weiter auf dem Meer zu gleiten.<br />
Meine Erfahrung…nur dem, der sich mutig dem eigenen Weg stellt, offenbart sich auch der Weg. Und es ist nicht gut, diesen abzukürzen, denn wir kommen immer pünktlich an dem Ort an, an dem wir bereits erwartet werden. Und alle Anstrengungen darin lohnen sich!“</p></blockquote>
<blockquote><p><em>Managerin Finance, NRW</em><br />
Nach langer und harter fachlichen Aufbauarbeit einer Abteilung wurde mir bewusst, dass nicht nur technische, räumliche und fachliche Einrichtungen, Vorrichtungen, Voraussetzungen und Kompetenzen nötig sind, damit eine Abteilung ihren Anforderungen gerecht wird.<br />
Nein, auch Kommunikation, Menschenführung, Einfühlungsvermögen und Auftreten sind unabdingbar, damit die Abteilung in sich und auch im Zusammenspiel in der Firma gut, erfolgreich und somit für alle Beteiligten zufrieden stellend arbeiten kann.</p>
<p>Frau Dr. Wolter hat mich in dieser zweiten und wohl auch wichtigsten Phase kompetent unterstützt: Die intensive Zusammenarbeit mit ihr hat mich in meiner beruflichen und auch persönlichen Entwicklung entscheidend weiter gebracht;&#8230;</p></blockquote>
<div class="shr-publisher-218"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2007%2F08%2Fcoaching-consulting%2F5-haufige-karriere-fragen-im-coaching%2F' data-shr_title='5+h%C3%A4ufige+Karriere-Fragen+im+Coaching'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2007%2F08%2Fcoaching-consulting%2F5-haufige-karriere-fragen-im-coaching%2F' data-shr_title='5+h%C3%A4ufige+Karriere-Fragen+im+Coaching'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Imageberatung I &#8211; Persönlichkeit</title>
		<link>http://www.brandinvest.com/2007/06/erfolg/imageberatung-i-personlichkeit/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 09:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[charisma]]></category>
		<category><![CDATA[image]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbild]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gutes Image kommt nicht über Nacht sondern will zielgerichtet aufgebaut und sorgsam gepflegt und gehütet sein. Denn so langsam wie es sich entwickelt, so schnell kann es durch eine unbedachte Handlung für immer ramponiert sein. Es dann wieder aufzubauen ist ungleich schwerer bis unmöglich. Beispiele dafür liefern uns in diesen Tagen Personen aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ein gutes Image kommt nicht über Nacht sondern will zielgerichtet aufgebaut und sorgsam gepflegt und gehütet sein. Denn so langsam wie es sich entwickelt, so schnell kann es durch eine unbedachte Handlung für immer ramponiert sein. Es dann wieder aufzubauen ist ungleich schwerer bis unmöglich. Beispiele dafür liefern uns in diesen Tagen Personen aus dem öffentlichen Leben, wie Wirtschaft, Politik oder Sport, die infolge von Fehlverhalten ihr Image &#8220;verloren&#8221; haben. Der &#8220;Gesichtsverlust&#8221; zieht aber auch weitere Kreise, so dass nicht nur die Reputation des einzelnen dahin ist, sondern mit ihr auch das Image der Organisation, der Firma etc. Schaden nimmt. Denn der <strong>Imagetransfer</strong> von der Organisation auf das persönliche Image gilt auch in umgekehrter Richtung.</p>
<p>Bei der <strong>persönlichen Imageberatung </strong>spielt die <strong>Persönlichkeitskompetenz</strong> eine große Rolle. Diese bezieht sich auf das Wesen, den Charakter eines Menschen und spiegelt dessen Verhalten, Ausstrahlung und ethische Auffassung, Werte, Menschen- und Weltbild wider.</p>
<p>Der Weg zu einem dauerhaften, guten Image geht von <strong>innen nach außen</strong>. Denn ein gutes Image braucht  <strong>Substanz</strong>. Vordergründige Show-Effekte haben nur eine kurze Wirkung, Blenden hat keinen dauerhaften Wert. <strong>Imageberatung beginnt deshalb bei den persönlichen Werten und einer Selbstbild-Fremdbildanalyse.</strong> Zunächst muss glasklar beantwortet sein:</p>
<blockquote><p><strong>Was ist mir wichtig, wo will ich hin, wofür stehe ich ein, was motiviert mich?</strong></p></blockquote>
<p>Wenn das <strong>Selbstbild </strong>auf diese Weise Konturen angenommen hat, gilt es, gezielt an der Verwirklichung des <strong>Idealbildes</strong> zu arbeiten.</p>
<blockquote><p><strong>Will ich, dass andere mich anders sehen, dann muss ich auch anders   sein.</strong></p></blockquote>
<p>Der nächste Schritt besteht darin, ganz konkret Image aufzubauen, was nichts anderes bedeutet, als  s t i m m i g   zu handeln. Ein gutes Image hat viel mit <em>Wahrhaftigkeit</em> zu tun.</p>
<p>Auszug aus dem Fragenkatalog zur Imageanalyse und zum Imageaufbau:</p>
<ul>
<li>Was macht Sie einzigartig?</li>
<li>Sind Sie sich Ihrer persönlichen Werte bewusst?</li>
<li>Handeln Sie im Einklang mit Ihren Werten?</li>
<li>Wissen Sie, was Sie erreichen wollen im Leben?</li>
<li>Wie wollen Sie, dass andere sie sehen?</li>
<li>Was müssen Sie (anders) tun, wie müssen Sie sein, um Ihr Image zu &#8220;profilieren&#8221;</li>
<li>Was haben Sie konkret in den letzten 12 Monaten getan, um an Ihrer Persönlichkeitskompetenz zu arbeiten?</li>
<li>Was haben Sie konkret in den letzten 12 Monaten getan, um Ihre Reputation zu fördern?</li>
<li>Welche neuen Kontakte haben Sie geknüpft, um &#8220;Ihre Referenzgruppe&#8221; zu erweitern?</li>
<li>Welche Art von Wertschöpfung erbringen Sie für Ihren Arbeitgeber, Ihre Firma, die Gesellschaft, die ganze Welt?</li>
</ul>
<blockquote><p>Der Imageaufbau &#8220;von innen nach außen&#8221; ist ein lebenslanger Prozess der <strong>Selbstfindung, Neuausrichtung </strong>und des persönlichen Wachstums. Er beruht auf der <strong>Gesetzmäßigkeit des Säens und Erntens </strong>und führt von Stufe zu Stufe zu immer höheren, reiferen Ausbildungen der Persönlichkeit und verantwortungsbewusster Lebensweise.</p></blockquote>
<p><strong>In der Praxis bedeutet <strong>Imageberatung, Impulse für diesen Prozess zu setzen</strong></strong> und ihn in der Anfangsphase zu begleiten. Dies kann in Form von 1-2tägiger Kurzzeitberatung mit anschließender, sporadischer Nachbetreuung erfolgen oder in einem kontinuierlichen Beratungsprozess von z.B. einjähriger Dauer mit monatlichen Sitzungen.</p>
<blockquote><p><strong><em>Das Tao des Images</em></strong><em><br />
(frei nach dem Tao-Te King von LAO-TSE)</em></p>
<p><em><strong>Was noch ruht, ist leicht zu bewahren<br />
Was sich noch nicht zeigt, ist leicht zu entwickeln<br />
Was noch zart ist, ist leicht zu formen</strong></em></p>
<p><em><strong>Wirke auf das, was noch nicht in Erscheinung getreten ist<br />
Ordne das, was noch nicht außer Dir ist.</strong></em><strong> </strong></p></blockquote>
<div class="shr-publisher-96"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2007%2F06%2Ferfolg%2Fimageberatung-i-personlichkeit%2F' data-shr_title='Imageberatung+I+-+Pers%C3%B6nlichkeit'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2007%2F06%2Ferfolg%2Fimageberatung-i-personlichkeit%2F' data-shr_title='Imageberatung+I+-+Pers%C3%B6nlichkeit'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuausrichtung: Berufsfindungs- und Ziele-Coaching für junge Berufstätige</title>
		<link>http://www.brandinvest.com/2007/05/coaching-consulting/neuausrichtung-berufsfindungs-und-ziele-coaching-fur-junge-berufstatige/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2007 07:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching & Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[change management]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
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		<category><![CDATA[Neuorientierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Frust oder Sorge &#8211; die Motive sind vielfältig Während Berufserfahrene eher von dem diffusen Gefühl getrieben sind, dass es noch etwas anderes geben muss, als das, was sie bisher all die Jahre gemacht haben, treibt die Jüngeren vor allem die Sorge, ob sie wirklich auf dem richtigen Kurs sind. Bin ich noch im richtigen Job, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Frust oder Sorge &#8211; die Motive sind vielfältig </strong></p>
<p>Während Berufserfahrene eher von dem diffusen Gefühl getrieben sind, dass es noch etwas anderes geben muss, als das, was sie bisher all die Jahre gemacht haben, treibt die Jüngeren vor allem die Sorge, ob sie wirklich auf dem richtigen Kurs sind.</p>
<p><strong>Bin ich noch im richtigen Job, in der richtigen Firma?</strong></p>
<p>Im Bewusstsein, dass nur ein schmales Zeitfenster für den Aufbau der Karriere existiert, wächst bei jungen Berufstätigen die Furcht, durch Unentschlossenheit und falsche Entscheidungen den Anschluss zu verpassen. Typische Aussagen sind:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich weiß nicht, ob ich wechseln oder bleiben soll. Der Job ist zwar gut und auch die Bezahlung stimmt, aber ich sehe keine Entwicklung mehr. Wenn ich jetzt aber schon wieder wechsle, sieht das in meinem Lebenslauf nicht gut aus.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich komme mit dem Chef nicht klar und bin sehr unzufrieden. Das geht auf die Dauer nicht gut. Liegt es an mir oder an der Firma, dass ich diese Probleme habe? Was muss ich in meinen Verhalten eventuell ändern?&#8221; Oder ist es besser zu wechseln?&#8221;</p>
<p>&#8220;Alle halten mich für verrückt, so einen sicheren Arbeitsplatz aufzugeben, aber ich habe Angst, dass ich mich hier festfahre und dann später keine Chance mehr habe, weiter zu kommen.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Erfolgspersönlichkeiten bleiben nicht stehen </strong></p>
<p>Auch am Anfang der Karriere tut es gut, in der komplexen und immer komplizierter werdenden globalen Arbeitswelt eine gewisse Distanz zur Arbeit aufzubringen und sich in Gelassenheit zu üben. Sonst können die vielen Möglichkeiten, die der Arbeitsmarkt bietet, auch schnell zur Belastung werden. Dies beginnt bereits mit der Berufswahl und setzt sich mit der des Arbeitsgebers fort. So stellt sich im Coaching heraus, dass die Berufswahl eher unfreiwillig und die Wahl des Arbeitgebers aus Gründen der Vernunft bzw. unter äußerem oder innerem Druck getroffen wurde. Dies ist dann oft die Ursache für problematische Arbeitsverhältnisse. Wenn die Tätigkeit mit den Neigungen und Fähigkeiten nicht übereinstimmt, ist der Misserfolg vorprogrammiert. Dies zu erkennen und möglichst schnell zu ändern, ist eine wichtige Aufgabe im Coaching. Aber auch Geduld zu üben, nicht gleich die Flinte ins Korn zu werfen, wenn es schwer wird, sind Themen, die im Coaching reflektiert werden.</p>
<blockquote><p>Bei der Entwicklung von &#8220;Erfolgspersönlichkeit&#8221; ist die Erkenntnis förderlich, dass schwierige Situationen in einem dynamischen Umfeld mitunter größere Chancen für die Karriere bergen als der Kuschelkurs in einem Unternehmen mit wenig Veränderungspotenzial</p></blockquote>
<p>.</p>
<p>Auf jeden Fall gilt es, die Quelle der Unzufriedenheit genau zu bestimmen, um sich dann bewusst und mit Plan das ideale Arbeitsumfeld zu schaffen, sei es durch Veränderungen bei sich selbst, innerhalb der Tätigkeit oder durch einen Wechsel zu einer anderen Firma, vielleicht auch durch den Sprung in die Selbständigkeit.</p>
<p><strong>In der Karriereberatung geht es besonders um folgende Themen:</strong></p>
<ul>
<li>Berufswahl</li>
<li>Arbeitszufriedenheit</li>
<li>Stärken/Schwächen-Profil</li>
<li>Selbstbild/Fremdbild</li>
<li>Berufliche und private Ziele</li>
<li>Arbeitsumfeld: Optimale Branche, Arbeitgeber, Land, Team, Einzelkämpfer, etc.</li>
<li>Mobilität und Flexibilität</li>
<li>Entwicklung zur Führungspersönlichkeit</li>
<li>Entwicklung zum Generalisten oder Spezialisten</li>
<li>Qualifizierungsstatus</li>
<li>Karriereplanung kurz-, mittel- und langfristig.</li>
</ul>
<p><strong>Es warten immer neue Aufgaben</strong></p>
<p>Die wohl wichtigste Erkenntnis im Hinblick auf Neuorientierung ist die, dass nichts so bleibt wie es ist. Die beste Antwort darauf ist eine offene Haltung für Veränderungen, die Fähigkeit zur Selbstreflektion und die Bereitschaft, sich flexibel neuen Herausforderungen anzupassen. Das heißt auch, sich lebenslang weiterzubilden, um mehrmals Positionen, Arbeitgeber und auch den Beruf wechseln zu können. Solchermaßen auf Kurs sind die Chancen groß, auf dem Arbeitsmarkt begehrt zu bleiben und zu jeder Zeit erfolgreich und zufrieden zu sein.</p>
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		<title>Neuausrichtung 40+:  Sinnsuche in der Lebensmitte</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2007 07:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Existenzielle Frustration in der Lebensmitte Der Gedanke, die nächsten 20 Jahre im gleichen Beruf zu arbeiten wie die 20 Jahre davor, ist für viele Menschen in der Lebensmitte geradezu eine Horror-Vision. Meist steht die Befürchtung im Raum, mit zunehmendem Alter den Anforderungen am Arbeitsplatz nicht mehr zu genügen und vor der Rente aussortiert und arbeitslos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Existenzielle Frustration in der Lebensmitte</strong></p>
<p>Der Gedanke, die nächsten 20 Jahre im gleichen Beruf zu arbeiten wie die 20 Jahre davor, ist für viele Menschen in der <strong>Lebensmitte </strong>geradezu eine Horror-Vision. Meist steht die Befürchtung im Raum, mit zunehmendem Alter den Anforderungen am Arbeitsplatz nicht mehr zu genügen und vor der Rente aussortiert und arbeitslos zu werden. Auch die vermeintlich Erfolgreichen kommen ins Grübeln: Denn sogar Erfolge verlieren ihren Reiz, wenn sie als selbstverständlicher Bestandteil der Arbeit auf sich gebetsmühlenartig wiederholenden Abläufen in der Tätigkeit beruhen und keine Entwicklung mehr zulassen.</p>
<p><strong>Raus aus der Komfortzone</strong></p>
<p>Und so erledigen viele in der Lebensmitte ihre Arbeit nur noch mit Unlust und einer tief sitzenden Furcht vor einer ungewissen Zukunft. Gleichzeitig laufen sie Gefahr, durch ihre Lebensangst an Körper und Seele zu erkranken. Während die einen ohnmächtig diese Situation aussitzen und alles auf sich zukommen lassen, mobilisieren die anderen noch einmal ihre Kräfte, suchen nach <strong>Inspirationen</strong>, setzen sich <strong>attraktive Ziele </strong>und starten neu durch.</p>
<p><strong>Coaching schafft Klarheit</strong></p>
<p>Coaching für Menschen auf der Schwelle zu einer neuen Lebensphase bedeutet in erster Linie unterstützende Begleitung bei der Aussöhnung mit der Vergangenheit und beim Loslassen. Das Loslassen- sei es von Umständen, Dingen und ggf. auch von Menschen- ist eine befreiende Erfahrung, die die Tür zu neuen Horizonten öffnet. Menschen, die über den oft auch schmerzvollen Verlust vertrauten Lebens hinweggekommen sind, finden sich auf einer höheren Ebene wieder, von der aus sie ihr Leben in anderen Zusammenhängen wahrnehmen und mit mehr Weitsicht und Gelassenheit auf Veränderungen reagieren können. Die neu gewonnene innere Freiheit ist auch der Boden, auf dem neue Ideen keimen und zur Reife heranwachsen. Im Coaching stehen daher folgende Fragen im Raum:</p>
<ul>
<li>Was lasse ich los? Wovon trenne ich mich?</li>
<li>Was kann / muss ich neu lernen?</li>
<li>Wo bekomme ich Inspiration für neue Ideen?</li>
<li>In welchem Umfeld will ich mich künftig bewegen?</li>
<li>Worin sehe ich meine neue Aufgabe?</li>
<li>Welche Arbeit, Umstände, Menschen passen jetzt am besten zu mir?</li>
<li>Welche neuen Werte bestimmen forthin mein Leben?</li>
<li>Welche Prioritäten will ich (neu) setzen?</li>
<li>Wie will ich die nächsten Jahre bewusst gestalten?</li>
</ul>
<p>Die Antworten auf diese und ähnliche Fragen finden sich nicht von heute auf morgen. Aber einmal begonnen lässt sich der <strong>Prozess der Neufindung </strong>nicht mehr aufhalten. Er kann nur kurz dauern oder sich über Jahre hinziehen. Doch innere Ruhe kehrt erst dann wieder ein, wenn man auf der neuen <strong>Lebensstufe</strong> angekommen ist und sich dort eingerichtet hat &#8211; solange, bis es Zeit wird, die nächste Stufe zu erklimmen.</p>
<div class="shr-publisher-87"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2007%2F05%2Fcoaching-consulting%2Fneuausrichtung-40-sinnsuche-in-der-lebensmitte%2F' data-shr_title='Neuausrichtung+40%2B%3A++Sinnsuche+in+der+Lebensmitte'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2007%2F05%2Fcoaching-consulting%2Fneuausrichtung-40-sinnsuche-in-der-lebensmitte%2F' data-shr_title='Neuausrichtung+40%2B%3A++Sinnsuche+in+der+Lebensmitte'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unzufrieden und unglücklich im Job? &#8211; Karriere Coaching hilft weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 08:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching & Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Business Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[existenzangst]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Neuausrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Neuorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[werteorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[work-life-balance]]></category>
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		<category><![CDATA[zufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitszeit = Lebenszeit! Berufstätige verbringen 75 % und mehr ihrer Zeit mit der Ausübung ihrer Arbeit. Wunderbar, wenn der Beruf zugleich Berufung ist und fast gar nicht mehr als Arbeit empfunden wird. Die Realität sieht hingegen anders aus, wie Studien über die Arbeitszufriedenheit zeigen. &#8220;Motivation&#8221; über die Angstschiene, schlechtes Betriebsklima und Existenzsorgen bestimmen den Gemütszustand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Arbeitszeit = Lebenszeit!</strong></p>
<p>Berufstätige verbringen 75 % und mehr ihrer Zeit mit der Ausübung ihrer Arbeit. Wunderbar, wenn der Beruf zugleich Berufung ist und fast gar nicht mehr als Arbeit empfunden wird. Die Realität sieht hingegen anders aus, wie Studien über die Arbeitszufriedenheit zeigen. &#8220;Motivation&#8221; über die Angstschiene, schlechtes Betriebsklima und Existenzsorgen bestimmen den Gemütszustand vieler Berufstätigen.</p>
<p><strong>Frustrierte &#8220;Job-Zombies&#8221;?</strong></p>
<p>Deshalb beschäftigt viele vor allem eine Frage: <strong>&#8220;Wie kann ich der </strong><strong>unangenehmen Situation am Arbeitsplatz entfliehen und eine neue, wirklich </strong><strong>befriedigende Arbeit finden?&#8221;</strong> So oft wie die Frage gestellt wird, so schwierig scheint es doch, darauf eine gute Antwort zu finden und dementsprechend zu handeln.<br />
Meist fehlt es an der notwendigen Distanz zu den Ereignissen am Arbeitsplatz, um sich wirklich differenziert und zielführend mit dieser Frage auseinander zu setzen. Eine distanzierte Betrachtung der Gesamtsitutaion gepaart mit einer realistischen Selbsteinschätzung sind aber wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche, berufliche Veränderung.</p>
<p><strong>Was ist Karriere Coaching?</strong></p>
<p>Es gibt drei Aspekte, die für die persönliche und berufliche Entwicklung relevant sind:</p>
<ul>
<li>1. Die eigenen Visionen und Ziele</li>
<li>2. Die vorhandenen Potentiale</li>
<li>3. Die Persönlichkeitskompetenz</li>
</ul>
<p>Erfolg im Beruf stellt sich dann ein, wenn diese drei Aspekte in einer harmonischen Beziehung zueinander stehen. Es ist daher für die Karriere sehr wichtig, sich über folgendes klar zu werden, &#8220;<strong>Wo will ich einmal im Leben stehen und wie komme ich kraft meiner Potentiale, Ressourcen und Fähigkeiten am besten dahin?&#8221; </strong>Karriere bedeutet übrigens nicht, Aufstieg um jeden Preis, sondern Selbstverwirklichung in einem Beruf, der zugleich Berufung ist. Im Karriere Coaching geht es vorrangig darum, herauszufinden, welcher das ist. Dazu hilft der Coach dem Coachee zu erkennen, welche Ziele für ihn/sie  wichtig sind und was notwendig ist bzw. was getan werden muss, um diese auch wirklich zu erreichen.</p>
<p><strong>Warum ist Karriere Coaching so effektiv?</strong></p>
<p>Wer sich nur im eigenen Kreis dreht, sieht immer nur dasselbe und verliert die Perspektive. Aus einer solchen Position heraus ist es schwierig, etwas zu verändern.</p>
<p>Mit einem Coach an der Seite ist es einfacher, die Komfortzone eingefahrener Denk- und Verhaltensweisen zu verlassen und sich auf Neues einzulassen. (&#8220;Man hängt auch am Schlechten.&#8221;)</p>
<p>Bei <strong>brandinvest Corporate Coaching </strong>beinhaltet das Karriere Coaching im Wesentlichen die folgenden Schritte:</p>
<ul>
<li><strong>1. Check Persönliches Werteprofil</strong></li>
<li><strong>2. Check Stärken- / Schwächen-Profil</strong></li>
<li><strong>3. Kompetenzcheck</strong></li>
<li><strong>4. Persönliche Marktwertanalyse</strong></li>
<li><strong>5. Imagination des künftigen Arbeitsplatzes und Zielsetzung</strong></li>
<li><strong>6. Zielerreichungsszenario</strong></li>
<li><strong>7. Maßnahmenplan und Erfolgskontrolle</strong></li>
</ul>
<p><strong>Mentale Fitness bestimmt den Erfolg.</strong></p>
<p><strong>Mentaltraining</strong> spielt im <strong>Karriere Coaching</strong> eine wichtige Rolle. Trainer von Hochleistungssportlern schätzen, dass der Anteil von Mentaltraining an Spitzenleistungen über 50 % ausmacht. Nur wenn körperliche, emotionale und mentale Energien harmonisch zusammenwirken, können Spitzenleistungen abgerufen werden. Dieses im Sport längst erkannte Wirkungsprinzip lässt sich  auf alle Lebensbereiche übertragen. Bei brandinvest Corporate Coaching kommt Mentaltraining  im Sinne eines <em>Kausalitäts-Trainings (= ich verursache bewusst, was ich als Wirkung haben will)</em> vor allem dann zum Einsatz, wenn es um Zielerreichung geht.</p>
<p><strong>Nachdenken und Neuausrichten statt warten und aussitzen! </strong></p>
<p><strong>Glücklich und zufrieden mit der Arbeit </strong>zu sein, ist lebenswichtig. Dies dem Zufall zu überlassen, ist riskant. Denn schnell sind die Reserven erschöpft, die Leistung lässt nach und Resignation macht sich breit. Wer längere Zeit in einem solchen Zustand verharrt, dessen Talente und Fähigkeiten verkümmern und dessen Erneuerungskraft lässt nach.</p>
<p>Wer hingegen mit Energie und Begeisterung bei der Arbeit ist, hat immer die besseren Voraussetzungen, weiter zu kommen, Chancen zu erkennen und wahrzunehmen. Gleichzeitig werden auch alle anderen Lebensbereiche positiv beeinflusst. <strong>Neuausrichtung </strong>lautet hier das Zauberwort. Die Bereitschaft, neues Terrain zu beschreiten und Vertrautes hinter sich zu lassen, sollte gerade im Berufsleben zur zweiten Natur werden.</p>
<div class="shr-publisher-79"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2007%2F03%2Fcoaching-consulting%2Funzufrieden-und-unglucklich-im-job-karriere-coaching-hilft-weiter%2F' data-shr_title='Unzufrieden+und+ungl%C3%BCcklich+im+Job%3F+-+Karriere+Coaching+hilft+weiter'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.brandinvest.com%2F2007%2F03%2Fcoaching-consulting%2Funzufrieden-und-unglucklich-im-job-karriere-coaching-hilft-weiter%2F' data-shr_title='Unzufrieden+und+ungl%C3%BCcklich+im+Job%3F+-+Karriere+Coaching+hilft+weiter'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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