Alle Artikel mit dem Schlagwort: Ausbildung Coach

Haltung

Haltung muss spürbar sein.

Haltung Coaching kann alles bedeuten. Was Coaching ist und was nicht, dazu gibt es viele unterschiedliche Auffassungen. Der Begriff ist nicht geschützt, jeder kann sich Coach nennen und Coaching anbieten. Das Resultat sind oft zwiespältige Coach-Klienten-Beziehungen. Eine klare Haltung zu Coaching tut daher Not. Klartext schafft Klarheit. Um Missverständnisse in der Coach-Klienten-Beziehung zu vermeiden, ist eine glasklare Transparenz entlang des Coaching-Prozesses unverzichtbar. Wahre Coaching-Profession zeigt sich besonders bei der ersten Annäherung von Coach und Klient. Denn wohl kaum eine andere Situation im Coaching-Prozess erfordert es vom Coach, seine Haltung zu offenbaren wie die in der Phase des ersten Kontaktes mit dem Klienten und wie in der Gestaltung des Coaching-Vertrages. Nicht umsonst heißt es, dass sich beim sog. Coaching-Erstgespräch die Spreu vom Weizen trennt. Ziel dieses Vorgesprächs ist das unverbindliche Kennenlernen von Coach und Klient und ggfs. des Auftraggebers, falls das Coaching vom Unternehmen finanziert wird. Es stellt für alle Beteiligten die Möglichkeit dar, die Voraussetzungen für ein Coaching zu prüfen. So soll es Klarheit darüber bringen, ob und wann der Coaching-Prozess beginnen soll, mit welchem… weiterlesen

Ratgeber für den Coaching-Nachwuchs

Ratgeber für den Coaching-Nachwuchs -Pressemeldung –

Ratgeber für den Coaching-Nachwuchs „Ich will Coach werden“ – Ratgeber für den Coaching-Nachwuchs Brandinvest Corporate Coaching, Hohenstein. Das Buch „Ich will Coach werden – Von der Idee zum Traumberuf“ ist am 13.02.2017 im Verlag Budrich Inspirited erschienen und kostet 12,90 Euro. Der Ratgeber für den Coaching-Nachwuchs befasst sich mit den Voraussetzungen für den Beruf Coach und mit der Haltung, die es dafür zu entwickeln gilt. Die Inhalte sind auf das Informationsbedürfnis von Coaching-Laien zugeschnitten. Es soll ihnen helfen, den Coaching-Markt zu verstehen und den Zugang dazu erleichtern. Personen, die Coach werden wollen, informieren sich dazu meist im Internet, sind jedoch angesichts der Informationsschwemme schnell frustriert. Sie suchen nach vertrauenswürdigen Quellen, die ihnen fundierte Informationen liefern. Sie brauchen Antworten auf Fragen wie: Was ist Coaching und was nicht? Wie werde ich ein guter Coach? Lohnt es sich, Coach zu werden? Was ist bei der Coaching-Ausbildung zu beachten? Welche Faktoren entscheiden über den Erfolg als Coach? Wie finde ich Zugang zur Coaching-Gemeinschaft und wie kann ich mich dort vernetzen? Ratgeber für den Coaching-Nachwuchs beantwortet wichtigste Fragen Management… weiterlesen

Coachen lernen

COACHEN LERNEN, aber noch nicht wissen wie?

Coachen lernen: Wo finde ich eine Coaching-Ausbildung?  Wenn Sie im Internet die Suchworte Coachen lernen oder Coaching-Ausbildung in die Suchmaschinen eingeben, treffen Sie auf Millionen von Ergebnissen und unzählige Angebote zu Coaching-Ausbildungen.  So surfen viele Coaching-Interessierte monatelang durchs Internet bis sie einige Ausbildungen in die engere Wahl gezogen haben. Dennoch bleibt das mulmige Gefühl, die Katze im Sack zu kaufen. Coachen lernen: Woran erkenne ich eine gute Coaching-Ausbildung? 1. Coachen lernen – Warum will ich Coach werden? Vermutlich wird Ihnen ein/e Coaching-Ausbilder/in beim ersten Kontakt die Frage stellen: “Was motiviert Sie, Coach zu werden?” Angehenden Coaches, denen ich diese Frage stelle, antworten oft in die Richtung, dass sie sich persönlich weiterentwickeln, ihre Führungskompetenz und ihre Karrierechancen erhöhen und sich eventuell zu einem späteren Zeitpunkt selbständig machen möchten. Wenn Persönlichkeitsentwicklung und Selbständigkeit als Coach Ihre Hauptmotive sind, dann sollte die Ausbildung sehr übungsintensiv sein und sehr viele Supervisionseinheiten durch den Lehr-Coach beinhalten. Wenn es Ihnen nur um ein Zertifikat für ein “Upgrade” des Lebenslaufs geht, erfüllen Ausbildungen, die ohne wesentliche Impulse zur Selbstreflexion und in kürzester Zeit (Tage/Wochen… weiterlesen

Was beim Coaching nicht gut ankommt

3 Coachingfehler: Was beim Coaching nicht gut ankommt

Coachingfehler: Die Diplom-Psychologin Franziska Luschas berichtet in ihrem Blog über die über die* 3 häufigsten Fehler in der Heilpraktiker–Praxis.  Diese lassen sich 1 zu 1 auf die Coaching-Praxis übertragen. *(Hinweis: Mit diesem Link verlassen Sie diese Homepage und werde auf die Hompage von Franziska Luschas  weitergeleitet) 1. Coachingfehler: Erwartung des Klienten wird ignoriert Der Klient kommt in der Erwartung, dass er Unterstützung erfährt und möchte nicht mit Theorien über Coaching-Modelle und Coaching-Tools zugetextet werden. Sehr oft jedoch schlägt hier die Erwartungsfalle zu. Der Coach denkt, der Klient erwarte vom ihm eine umfassende Erklärung der eingesetzten Coaching-Methoden, möglichst beeindruckend untermalt mit schicken Fremdwörtern, damit er Klient auch so richtig beeindruckt ist. Sicher braucht der Klient Informationen zum Coachingprozess generell und zu formalen/methodischen Aspekten. In erster Linie will er aber gut abgeholt werden. Das heißt für den Coach, vor allem gut und empathisch zuhören, sich selbst zurücknehmen, das Anliegen des Klienten in den Vordergrund stellen. Das gilt insbesondere für den Erstkontakt bzw. das sog. Erstgespräch, wenn Coach und Klient die Weichen für die weitere Zusammenarbeit stellen. 2…. weiterlesen

Coaching-Profession – Wie erkennt man sie?

Coaching-Profession – Wie erkennt man sie? Der nachfolgende Steckbrief zur Coaching-Profession gibt Aufschluss: Coaching Profession zeigt sich darin, das ein Coach… über eine solide Coachingausbildung verfügt. über interdiziplinäres Wissen verfügt und seine Coaching-Profession durch stete Weiterbildung ausbaut. verschiedene Personalentwicklungsformate voneinander unterscheiden und differenziert intervenieren kann. ein werteorientiertes Selbstverständnis hat. Berufs- und Führungserfahrung nachweisen kann. in jeder Hinsicht einen kompetenten Eindruck vermittelt. dem Klienten/der Klientin seine ungeteilte Aufmerksamkeit schenkt. sich mit Ratschlägen und missionarischem Eifer zurückhält. nach dem Hilfe-zur Selbsthilfe-Prinzip interveniert. geduldig bleibt und sich eine naiv fragende Haltung bewahrt. sich eingesteht, wenn er in der Situation feststeckt und ggf. das Coaching beendet bzw. an Kollege / Psychotherapeut verweist. sich regelmäßig supervidieren lässt, um sein Handeln zu überprüfen bzw. sich selbst zu reflektieren. nach dem Prinzip des ehrbaren Kaufmanns handelt. Fazit: Coaching-Profession ist Handwerk und Haltung Welche offiziellen Merkmale lassen sich darüber hinaus der Coaching-Profession zuordnen? Hinweis: Mit dem nachfolgenden Link verlassen Sie diese Homepage und werden auf die Hompage von coaching-reprot.de  weitergeleitet: Christopher Rauen beschreibt in „Coaching-Report“ auf der Seite Coaching-Markt (http://www.coaching-report.de/) u.a. folgende Coach… weiterlesen

Coaching-Weiterbildung offiziell anerkannt

Anerkennung durch führenden Coachingverband Die von mir seit 2011 angebotene Coaching-Weiterbildung  “Personal und Business Coach IHK” ist nun auch vom Deutschen Bundesverband Coaching, DBVC e.V. anerkannt worden. Ich freue mich sehr über diese Anerkennung. Sie gibt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das gute Gefühl, eine von einem führenden Coachingverband anerkannte Weiterbildung zu besuchen. Coaching-Weiterbildung: Nutzen für die TeilnehmerInnen Gleichzeitig ebnet die Anerkennung den künftigen Coaches den Einstieg beim DBVC mit einer ersten Mitgliedschaft als Associate Coach (DBVC). Diese Form der Mitgliedschaft setzt u. a. den Besuch einer vom DBVC anerkannten Coachingausbildung voraus. Die Zugehörigkeit zu einem Coachingverband wie dem DBVC ist für Coaches von großer Bedeutung, da es ihre Professionalität unterstreicht. Für mich ist die DBVC-Anerkennung meiner Coachingausbildung ein weiterer Meilenstein in meiner Coaching-Karriere und Ausdruck meines Bestrebens nach Professionalität und Qualität meines Wirkens.