Alle Artikel mit dem Schlagwort: Coaching Methode

NeuroGraphisches Coaching aum

NeuroGraphisches Coaching

NeuroGraphisches Coaching: Was ist das? Das NeuroGraphische Coaching ist zurückzuführen auf die 2014 von Prof. Dr. Pavel Piskarev Ph. D. entwickelte Methode der NeuroGraphik®. Als Urheber dieser transformativen Coaching-Methode hat er Elemente vor allem aus Psychologie, Gestalttherapie und Design zu einem interdisziplinären Ansatz in ungewohnter Art und Weise verknüpft. Im Vordergrund steht das Erschaffen von Bildern nach bestimmten Regeln, den sog. Algorithmen. Ziel der NeuroGraphik® ist es, über den Prozess des neurographischen Zeichnens die unbewussten Ebenen der Persönlichkeit anzusprechen und auf diese Weise zu kreativen Lösungen zu kommen, die bei einer rein kognitiven, dialogischen Herangehensweise so nicht möglich wären.   NeuroGraphisches Coaching lernen Die Technik der NeuroGraphik® ist auch ohne zeichnerisches Talent vergleichsweise leicht zu erlernen. Als Einstieg kann man in einem Grundkurs die sieben Basisalgorithmen kennen und in verschiedenen Modellen erst einmal für sich selber privat anwenden lernen. Wer darüber hinaus die NeuroGraphik® in Coaching, Therapie oder Unterricht beruflich und professionell anwenden möchte, muss zumindest eine Ausbildung zur/zum NeuroGraphik®- Spezialistin/-Spezialisten absolvieren. Informationen zur Qualifizierung finden Sie auf der Seite des „Instituts für Kreativitätspsychologie. IKP“… weiterlesen

Führungskultur

Führungskultur: 5 Wege zu nachhaltiger Führung

Führungskultur Führungskultur neu denken: Sinneswandel in den Führungsetagen Studien* zur Führungskultur deuten auf einen Sinneswandel in den Führungsetagen der Unternehmen hin. Im Kern kommen die Studien zu dem Ergebnis, dass die bestehende Führungskultur veraltet ist und den Anforderungen der modernen Arbeitswelt nicht mehr gerecht wird. Führungskräfte müssen künftig vor allem durch Empathie und Reflexionsvermögen überzeugen und mit einem positiven Welt- und Menschenbild ihren Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern begegnen. In hierarchieflachen Netzwerkorganisationen der Zukunft kann positive Resonanz nicht mehr per Anweisung eingefordert werden, sie muss BEWIRKT werden. Dazu ist Persönlichkeitskompetenz gefragt. Die Ergebnisse der Trendstudie „Weiterbildungsszene Deutschland 2015“ von managerSeminare Verlag  zeigen diesbezüglich einen klaren Trend zu persönlichen Einzelcoachings und individualisierten Einzeltrainings als effektivste Maßnahmen, um die Sozial-, Stress und Führungskompetenz weiterzuentwickeln. Wie lassen sich die Ergebnisse der Studien umsetzen?  Nachfolgend fünf Schritte, wie Sie sofort damit beginnen können, in Ihrem  Unternehmen einen Kulturwandel in der Führung zu herbeizuführen: 1.  Auf dem Prüfstand: Der aktuelle Führungsstil Sie werfen einen kritischen Blick auf  den von Ihnen bzw. Ihren Führungskräften praktizierten Führungsstil: Was sagen Ihre Mitarbeiter über den Führungsstil? Wie nehmen… weiterlesen

Coachingfehler

3 Coachingfehler: Was beim Coaching nicht gut ankommt

Coachingfehler: Die Diplom-Psychologin Franziska Luschas berichtet in ihrem Blog über die über die* 3 häufigsten Fehler in der Heilpraktiker–Praxis.  Diese lassen sich 1 zu 1 auf die Coaching-Praxis übertragen. *(Hinweis: Mit diesem Link verlassen Sie diese Homepage und werden auf die Hompage von Franziska Luschas  weitergeleitet) 1. Coachingfehler: Erwartung des Klienten wird ignoriert Der Klient kommt in der Erwartung, dass er Unterstützung erfährt und möchte nicht mit Theorien über Coaching-Modelle und Coaching-Tools zugetextet werden. Sehr oft jedoch schlägt hier die Erwartungsfalle zu. Der Coach denkt, der Klient erwarte vom ihm eine umfassende Erklärung der eingesetzten Coaching-Methoden, möglichst beeindruckend untermalt mit schicken Fremdwörtern, damit er Klient auch so richtig beeindruckt ist. Sicher braucht der Klient Informationen zum Coachingprozess generell und zu formalen/methodischen Aspekten. In erster Linie will er aber gut abgeholt werden. Das heißt für den Coach, vor allem gut und empathisch zuhören, sich selbst zurücknehmen, das Anliegen des Klienten in den Vordergrund stellen. Das gilt insbesondere für den Erstkontakt bzw. das sog. Erstgespräch, wenn Coach und Klient die Weichen für die weitere Zusammenarbeit stellen. 2…. weiterlesen

Coaching-Profession

Coaching-Profession – Wie erkennt man sie?

Coaching-Profession Coaching-Profession – Wie erkennt man sie? Der nachfolgende Steckbrief zur Coaching-Profession gibt Aufschluss: Coaching Profession zeigt sich darin, dass ein Coach… über eine solide Coachingausbildung verfügt. interdiziplinäres Wissen hat und seine Coaching-Profession durch stete Weiterbildung ausbaut. verschiedene Beratungsformate voneinander unterscheiden und differenziert anwenden kann. über psychologische Grundkompetenz verfügt. ein werteorientiertes Selbstverständnis hat. Berufs- und Führungserfahrung nachweisen kann. in jeder Hinsicht einen seriösen und kompetenten Eindruck vermittelt. dem Klienten/der Klientin seine ungeteilte Aufmerksamkeit schenkt. sich mit Ratschlägen und missionarischem Eifer zurückhält. in einem umfassenden Erstgespräch die Erwartungen, Ziele und Rollen im Coaching-Prozess klärt und vertraglich festhält. dem Klienten Vertraulichkeit und Diskretion zusichert. nur Auftrage mit klarer Zielrichtung übernimmt. den Coaching-Prozess transparent und strukturiert steuert. sich nicht an Tools klammert, sondern flexibel und situativ interveniert. sich nicht unter Lösungsdruck setzen lässt. den Klienten hilft, seine Lösung selbst zu finden. sensibel für die Gratwanderung zwischen Coaching und Therapie ist. geduldig bleibt und sich eine naiv fragende Haltung bewahrt. sich eingesteht, wenn er in der Situation feststeckt und ggf. das Coaching beendet bzw. an Kollege / Psychotherapeut verweist…. weiterlesen