Alle Artikel mit dem Schlagwort: coachpersönlichkeit

Hotspot Coachpool – dabei sein ist (nicht immer) alles

Coaching ist gefragt Der wachsende Coachingbedarf in der Arbeitswelt spiegelt sich in der Zunahme von Coachpools in Unternehmen wieder. Lange müssen Unternehmen nicht suchen, um Coaches dafür zu rekrutieren: Coachinganbieter bewerben sich direkt bei ihnen oder kommen auf Empfehlung von Mitarbeitern in den Auswahlprozess. Die Aufnahmeverfahren verlaufen zunehmend standardisiert; die Zeiten, in denen ein Coach ohne Akkreditierung ein Coachingmandat erhält, gehören bald der Vergangenheit an. Gütekriterien für die Coachauswahl Das hat Gründe. Unternehmen wollen sicherstellen, dass Coaches die Anforderungen für professionelles Business Coaching erfüllen. Da der Beruf »Coach« ungeschützt ist bzw. keine Berufsordnung existiert, die Standards zur Ausbildung und Qualitätssicherung für den „Beruf Coach« definiert, kann jeder sich Coach nennen, ob qualifiziert oder nicht. So stehen alle Coachsuchenden vor der Herausforderung, die Spreu vom Weizen zu trennen. Unternehmen richten sich dabei nach Gütekriterien wie: Alter (Reife), Lebenserfahrung Führungserfahrung Managementerfahrung Professionelle Coachingausbildung Coaching-Konzept Ideologische Unabhängigkeit Mitgliedschaft in Coachingverbänden Persönlichkeit: Werte und Selbstverständnis Sympathisches Auftreten Methodenkompetenz Psychologische Kompetenz Betriebswirtschaftliches Wissen Referenzen Gut fürs Image!? Die Auswahlverfahren für Coachpools muten oft wie Assessment-Center an; je nach Umfang dauern… weiterlesen

Coachingfehler

3 Coachingfehler: Was beim Coaching nicht gut ankommt

Coachingfehler: Die Diplom-Psychologin Franziska Luschas berichtet in ihrem Blog über die über die* 3 häufigsten Fehler in der Heilpraktiker–Praxis.  Diese lassen sich 1 zu 1 auf die Coaching-Praxis übertragen. *(Hinweis: Mit diesem Link verlassen Sie diese Homepage und werden auf die Hompage von Franziska Luschas  weitergeleitet) 1. Coachingfehler: Erwartung des Klienten wird ignoriert Der Klient kommt in der Erwartung, dass er Unterstützung erfährt und möchte nicht mit Theorien über Coaching-Modelle und Coaching-Tools zugetextet werden. Sehr oft jedoch schlägt hier die Erwartungsfalle zu. Der Coach denkt, der Klient erwarte vom ihm eine umfassende Erklärung der eingesetzten Coaching-Methoden, möglichst beeindruckend untermalt mit schicken Fremdwörtern, damit er Klient auch so richtig beeindruckt ist. Sicher braucht der Klient Informationen zum Coachingprozess generell und zu formalen/methodischen Aspekten. In erster Linie will er aber gut abgeholt werden. Das heißt für den Coach, vor allem gut und empathisch zuhören, sich selbst zurücknehmen, das Anliegen des Klienten in den Vordergrund stellen. Das gilt insbesondere für den Erstkontakt bzw. das sog. Erstgespräch, wenn Coach und Klient die Weichen für die weitere Zusammenarbeit stellen. 2…. weiterlesen