Alle Artikel mit dem Schlagwort: wertecoaching

Führung 4.0

Führung 4.0 – Führen mit Werten

Führung 4.0 Warum die Zukunft der Führung Wertemanagement ist und Führungskräfte Sinngemeinschaften begründen müssen.“ Führung 4.0: Entdeckung des Wertemanagements Die Anfänge der Unternehmenskulturforschung gehen zurück auf die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts. Wie auch in anderen westlichen Ländern sah sich das Management in Deutschland in dieser Zeit einem zunehmenden internationalen Konkurrenzdruck ausgesetzt. Unsanft aus der Komfortzone des deutschen Wirtschaftswunders in die Realität eines globalen Wettbewerbs katapultiert, suchten die Protagonisten des Changemanagements verzweifelt nach neuen Wegen, um der Lage Herr zu werden. Denn schnell wurde klar, dass dem Raubbau an Marktanteilen mit altbewährten Methoden nicht mehr beizukommen war. Führung 4.0: Wertegemeinschaft zur Identitätsstiftung Allmählich begann in den Führungsetagen ein Umdenken. Immer mehr setzte sich die Überzeugung durch, dass unternehmerischer Erfolg auch und gerade eine Frage der konsequenten Entwicklung und Pflege eines richtungweisenden Wertesystems sei. Der erhöhte Abstimmungs- und Koordinierungsbedarf, der wachsende Kooperationsbedarf und der sich immer schneller vollziehende Wandel erforderten wie nie zuvor eine fokussierte Vorgehensweise. Ein an gemeinsamen Werten und Normen gebundenes Handeln sollte dies erleichtern. Außerdem erhoffte man sich von einer Wertegemeinschaft eine stärkere… weiterlesen

Wertecoaching für Manager/innen – Warum es ohne nicht mehr geht

wertecoaching Wertecoaching für Manager/innen Das Konzept der werteorientierten Persönlichkeitsberatung spricht insbesondere Menschen an, die neue “Anker” suchen, um wieder “Halt im Leben” zu finden. Meist sind es Phasen der Veränderung, in denen latente Sinnkrisen zutage treten und körperliche / seelische  Symptome verursachen. Der weltweit anerkannte Wiener Psychiater und Neurologe Viktor E. Frankl prognostizierte bereits in den 30 Jahren des 20. Jahrhunderts eine Sinn- und Orientierungskrise der Moderne. Wie kein anderer hat sich Frankl mit der Sinnfrage befasst. Für ihn war das Kernproblem seiner Zeit eine – wie er es nannte „existenzielle Frustration“, verursacht durch ein weltweit um sich greifendes vertieftes Gefühl der Sinnlosigkeit. Die von Frankl begründete Logotherapie (Logos = Geist, Sinn) begegnet dem Sinnlosigkeitsgefühl und der existenzieller Frustration mit einer “sinnzentrierten Psychotherapie”, in der “Sinnfindungsgespräche” eine wesentliche Rolle spielen. Es geht darum, die eigenen Werte und Selbst-Wert-Gefühle zu erkennen und  dem Leben einen neuen Sinn zu geben. Das Bedürfnis nach Sinn ist nach Frankl ein Urbedürfnis. Es zeichnet den Menschen aus, dass die Befriedigung der Grundbedürfnisse ihm allein gerade nicht ausreicht. Wenn die Frage:… weiterlesen